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Münsterlander beschäftigen Abgeordnete und den Innenminister

Jahresversammlung der GdP Coesfeld

Kassenlage gut - keine "griechischen Verhältnisse" !

Coesfeld.

Am 11. April fand die Mitgliederversammlung der Kreisgruppe Coesfeld statt. Hier hielt der Vorsitzende, Kai Hartweg, seinen ausführlichen Rechenschaftsbericht. Mit einem Blick in die Vergangenheit berichtete er über die Aktivitäten des Kreisgruppenvorstands. Beginnend mit der Teilnahme an den Demonstrationen zu den Tarifverhandlungen Anfang 2011 und zudem über das Bürger- und Polizeifest sowie dem Skat- und Doppelkopfturnier. Maßstäbe hatte die Kreisgruppe Coesfeld gesetzt bei den regelmäßigen Kontakten zu den Landtagsabgeordneten, dem Seminar der Kreisgruppe mit Landrat Püning und dem Abteilungsleiter Herrn Brandt sowie den Aktivitäten rund um das Dienstgebäude in Dülmen. Medieninteresse fand auch: der Vorstoß der Kreisgruppe im Bereich “Humanisierung des Wach-und Wechseldienstes”, die Aktion “Wintermützen”, die Reaktion von CDU und SPD auf den Nachersatz-Erlass in die Direktion Kripo, und vor allem das Gespräch mit Innenminister Jäger. Der Bericht über die Aktivitäten auf Landes- und Bezirksebene rundeten seine Ausführungen ab.

Im Anschluss hielt der Kassierer der Kreisgruppe, Gerrit Wieschen, seinen Kassenbericht. Mit den einführenden Worten “Die Kreisgruppe ist kein griechisches Unternehmen” benannte er den Versammlungsteilnehmern eine durchaus positive Kassenlage. Das ausgegebene Geld wurde für gewerkschaftliche Aktionen verwandt, das Bürger- und Polizeifest konnte einen kleinen Überschuss in die Kasse erwirtschaften.

Zur Mitgliederversammlung war der Landesvorsitzenden der GdP, Frank Richter, eingeladen. Eindrucksvoll und stimmgewaltig präsentierte er die aktuelle Gewerkschaftspolitik und schilderte die geleistete Arbeit und gute Zusammenarbeit zwischen dem Polizeihauptpersonalrat und dem Landesvorstand. Während seines 60-minütigen Vortrags ließ er aber auch seinem Unmut freien Lauf, als er darüber berichtete, dass andere Gewerkschaften und Berufsvertretungen sich mit den Erfolgen der GdP schmückten, obwohl sie in den letzten Jahren völlig untätig waren oder sogar gegen die Vorschläge der GdP gearbeitet haben.

               

Zum Abschluss machte dann  Kai Hartweg noch einige Anmerkungen zu den kommenden Personalratswahlen. Er erklärte seine Kandidatur mit einem guten und leistungsfähigen GdP-Team. Er machte noch einmal deutlich, dass die Personalratsmitglieder der GdP in den letzten drei Jahren und 10 Monaten, nach dem Motto “nach der Wahl ist vor der Wahl”, sich für alle Kolleginnen und Kollegen der KPB Coesfeld eingesetzt haben und das auch zukünftig wollen. “Bei den Personalratswahlen brauchen wir eine hohe Wahlbeteiligung! Und wenn der Wähler seine Stimme dort abgibt wo  für die Kollegen und Kolleginnen gearbeitet wurde, dann kann das nur bei der GdP sein.“ so Hartweg.

  
  

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