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Anschlag auf Gelsenkirchener Polizisten vor Gericht

Attentäter in Gelsenkirchen erhält Urteil

Zwei Menschen an Leib und Seele verletzt

Gelsenkirchen.

Am 6.März wurde das Urteil gegen den Attentäter gesprochen, der eine junge Polizistin und ihren älteren Kollegen in Gelsenkirchen, versucht hatte , umzubringen.Das Gericht sprach ihn schuldunfähig und wies ihn in eine psychatrische Klinik ein. Wie lange ist noch nicht sicher.

Betroffenheit nach der Tat bei den Beschäftigten der Polizeibehörde Gelsenkirchen und den Bürgern der Stadt. Und nach dem Urteil ? Die Opfer bleiben an Leib und Seele verletzt. Die Ordnungshüter sind spürbar zusammengerückt und die Frage nach der Gerechtigkeit oder der Sühne kann ad hoc nicht beantwortet werden. Zu häufig werden Polizistinnen und Polizisten beleidigt, verletzt oder gar getötet. Das Motiv ist sehr unterschiedlich. Die Bestrafung bringt kaum noch ein Restgefühl an Befriedigung.

Der Täter, der rechtsradikalen Phantasien auslebte oder der Kranke, der sich in einen Wahn steigerte ? Die Redaktion hat sich entschlossen, keine Schnellschüsse abzugeben.

Aber die Angelegenheit ist und darf nicht vergessen oder beendet sein. Denken wir an die drei getöteten jungen Polizisten in Recklinghausen. Zehn Jahre ist es her. Welche Schlüsse muß man ziehen ?

Zum Urteil  ein Artikel der WAZ Gelsenkirchen. ARTIKEL (bitte anklcken)

Bild oben : Polizeiwache Süd

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