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Einsatz am Kölner Hauptbahnhof

Ursache und Wirkung nicht verwechseln!

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, unterschiedliche Bewertungen über ein und denselben Einsatz sind uns als Polizei bestens bekannt. Doch bei den jüngst von der PI 1 eingeleiteten Maßnahmen am Kölner Hauptbahnhof, nachdem durch Notrufe gemeldet worden war, dass mehrere Männer mit weißen Gewändern, einer hiervon mit einer schwarzen Weste bekleidet, unter „Allahu Akbar“ Rufen in den HBF rennen würden, gibt es diesen Bewertungsspielraum nicht! Weder mangelnde interkulturelle Kompetenz noch Racial Profiling führten dazu, dass die Polizei den Bahnhof sperrte, die gemeldeten Personen zu Boden sprach und später zur Sachverhaltsklärung zur Wache brachte. „Nur solch ein schnelles und professionelles Vorgehen der Polizei kann im Ernstfall Leben retten. Dies wissen die Kölner Kolleginnen und Kollegen nicht erst seit der fürchterlichen Geiselnahme im Kölner Hauptbahnhof, die sich im Sekundentakt eskalierte“, erklärt Andreas Pein, Vorsitzender der GdP Köln.

Die GdP sieht es deshalb als absolut folgerichtig an, dass sich der Polizeipräsident konsequent hinter die Kolleginnen und Kollegen stellte und die Maßnahme in den Medien erläutert hat.

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