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Treffen von GdP Mitgliedern aus der Direktion Kriminalität

Kamen.

Nach erfolgter Einladung durch Kathrin Schaffrath und Kay Hartmann erfolgte am 13. November 2019 zusammen mit dem Kreisgruppenvorsitzenden Alexander Schaffrath ein erneutes Treffen der Mitglieder aus dem Bereich der Direktion Kriminalität. Gesprächsthemen waren u.a. die NEO, der Bereich rund um Telearbeitsplätze und auch ViVa.

Zum Thema NEO ging es vor allem um die daraus entstandenen Auswirkungen, welche nicht nur positive Auswirkungen haben.

Als positiv wird aber die Einstellung zusätzlicher qualifizierter Regierungsbeschäftigter im Bereich der Direktion Kriminalität gesehen, die hier durch Ermittlungsunterstützung die Arbeit u.a. in der Direktion Kriminalität unterstützen und entlasten.

Es bestehen aber auch Probleme im Bereich von „Räumlichkeiten für Praktikanten“, aufgrund der gestiegenen Einstellungszahlen. 

Die Schaffung von Telearbeitsplätzen wird insgesamt positiv gesehen und schafft weitere Möglichkeiten in Bezug auf Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

ViVa macht im Bereich der Sachbearbeitung derzeit sehr große Probleme. Insbesondere sticht hier der zeitliche Mehraufwand zur Vorgangsbearbeitung ins Auge. 

Es wurden aber auch zahlreiche andere Probleme im Bereich der ViVa Anwendung benannt, welche teilweise als unzumutbar empfunden werden. 

Bezüglich aller benannter Sachthemen bleiben wir als GdP mit der Führung der Direktion Kriminaltät im Dialog, um uns so auch weiterhin für die Kolleginnen und Kollegen einzusetzen.

Weitere Treffen in diesem Format werden fortgesetzt.

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