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Alle News

 alt=Foto: Sven Vüllers/GdP NRW

Starkes Team für starke Ziele

Nur Personalräte, die wissen wofür sie stehen, können etwas bewegen! Deshalb tritt die GdP bei den Personalratswahlen vom 5. – 8. Mai mit einem starken Team an. Mit erfahrenen Kolleginnen und Kollegen, die aus den unterschiedlichen Arbeitsbereichen der Polizei kommen. Denn wir wollen, dass sich überall bei der Polizei etwas zum Besseren verändert! In der Direktion GE und bei der Kripo. In der Direktion Verkehr und bei ZA.

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 alt=Foto: Stephan Hegger/GdP

Polizeitag mit Innenminister Reul

Seit zehn Jahren laden der Behörden Spiegel und die Gewerkschaft der Polizei jedes Jahr in mehreren Großstädten in Deutschland zu den Polizeitagen ein, um gemeinsam mit Experten und Führungskräften der Polizei über zentrale Fragen der Inneren Sicherheit zu diskutieren. Darunter immer wieder auch in Düsseldorf. In diesem Jahr steht der Düsseldorfer Polizeitag am 25. März unter dem Thema „Gewalt gegen Polizeivollzugsbeamte“.

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GdP zum Abschluss des 58. Verkehrsgerichtstages in Goslar

Mertens: Schärfere Regeln für Verkehrsrowdys reichen allein nicht aus

Goslar/Düsseldorf.

Die Forderungen des am Freitag zu Ende gegangenen 58. Verkehrsgerichtstages zum Umgang mit aggressivem Verhalten und zur Verkehrssicherheit von Elektrokleinstfahrzeugen werden von der Gewerkschaft der Polizei (GdP) mit Zurückhaltung aufgenommen. „Schärfere Regeln sind gut gemeint, lösen aber das Problem der viel zu geringen Kontrolldichte nicht“, sagte der stellvertretende GdP-Bundesvorsitzende Michael Mertens.

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Pressemitteilung zum 58. Verkehrsgerichtstag in Goslar

 alt=Foto: GdP

Rasern und Dränglern die rote Karte zeigen

Goslar/Düsseldorf.

Um aggressives und damit unfallträchtiges Verhalten im Straßenverkehr zu reduzieren, ist nach Auffassung der Gewerkschaft der Polizei (GdP) eine deutlich verstärkte Verkehrsüberwachung zwingend notwendig. „Ohne Kontrolle geht es nicht. Wir brauchen dringend moderne Technik und wieder mehr Personal für die Verkehrsüberwachung“, betonte der stellvertretende GdP-Bundesvorsitzende Michael Mertens anlässlich des am Mittwoch beginnenden 58. Verkehrsgerichtstages in Goslar.

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Personalratswahlen 2020

 alt=Foto: Sven Vüllers/GdP

Starkes Team für starke Ziele!

Nur Personalräte, die wissen wofür sie stehen, können etwas bewegen! Das gilt nicht nur für die Personalräte in den 47 Kreispolizeibehörden vor Ort, sondern auch für den Hautpersonalrat der Polizei auf der Ebene des Innenministeriums (PHPR). Deshalb hat die GdP auf der Beiratssitzung am 23. und 24. Januar in Gladbeck nicht nur die Ziele festgelegt, für die sich die Personalräte der GdP in den kommenden vier Jahren einsetzen werden, sondern auch die Kandidatinnen und Kandidaten für den PHPR aufgestellt.

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Personalratswahlen 2020

 alt=Foto: Lukas Maaßen/GdP

Wirkt: GdP

Die GdP hat in den vergangenen vier Jahren viel erreicht. Nicht nur bei den Einstellungszahlen und der Ausrüstung, sondern auch bei der nachhaltigen Verbesserung der Aufstiegschancen und der Erweiterung der Eingriffsbefugnisse der Polizei. Nichts davon hat es von selbst gegeben. Deshalb treten die Kandidatinnen und Kandidaten der GdP bei den Personalratswahlen vom 5. – 8. Mai unter dem Motto an: „Wirkt: GdP“.

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 alt=Foto: Sven Vüllers/GdP

Land will mit neuem Namen Zeichen setzen

Endlich steht außen drauf, was auch drin ist – so kann man die Anfang des Jahres vom Land vorgenommene Namensänderung der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung (FHöV) NRW in Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung (HSPV) beschreiben. Denn bei einer Größenordnung von rund 12 000 Studierenden, stellen die Kommissarsanwärterinnen und Kommissarsanwärter mit knapp 7000 Studierenden den größten Anteil, gefolgt von den Studenten der Allgemeinen Verwaltung und der Rentenversicherung. Doch nicht nur die Größe des Fachbereichs Polizei war ausschlaggebend für die Namensänderung der Hochschule, sondern die Landesregierung wollte damit auch ein Zeichen der Transparenz und Wertschätzung der Polizeiausbildung setzen: Für die Öffentlichkeit ist jetzt klarer, wo die Polizistinnen und Polizisten in NRW ausgebildet werden. Und dass es sich dabei um ein Hochschulstudium handelt.

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Pressemitteilung

 alt=Foto: Sven Vüllers/GdP

GdP baut starke Position in der Polizei weiter aus

Düsseldorf.

2019 hat die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in NRW erneut 1320 zusätzliche Mitglieder gewonnen. Mit Stichtag 31. Dezember waren 43 672 Polizistinnen und Polizisten, Tarifbeschäftigte und Verwaltungsbeamte der Polizei Mitglied der GdP. Das sind 4360 Mitglieder mehr als 2015. Parallel zum deutlichen Mitgliederzuwachs ist die GdP in den letzten Jahren auch jünger geworden. Knapp ein Drittel aller GdP-Mitglieder ist unter dreißig Jahre alt.

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Pressemitteilung

 alt=Foto: DFeuG/GdP

Zusammen mit den Einsatzkräften von Polizei und Feuerwehr feiern, statt sie anzugreifen!

Mit raschen Schritten nähert sich der Jahreswechsel. Leider müssen wir befürchten, dass es in der Silvesternacht wieder vermehrt zu Angriffen auf unsere Kolleginnen und Kollegen kommen wird. Dem stellen wir uns entschieden entgegen. Mit der Kampagne „Respekt?!Ja Bitte!“ werben Polizisten, Feuerwehrleute und Mitarbeiter des Rettungsdienstes für mehr Respekt gegenüber den Einsatzkräften und in unserer Gesellschaft.

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Pressemitteilung

 alt=Foto: Sven Vüllers/GdP

Änderungen des Polizeigesetzes dürfen nicht zur Gefährdung der Beschäftigten führen

Düsseldorf

Die Gewerkschaft der Polizei NRW (GdP) kritisiert, dass nach den gestern vom Landtag verabschiedeten Änderungen des Polizeigesetzes in Zukunft verstärkt Tarifbeschäftigte im Polizeigewahrsam eingesetzt werden sollen, ohne dafür ausgebildet zu sein. „Wenn in Zukunft neben den Polizistinnen und Polizisten auch Tarifbeschäftigte polizeiliche Befugnisse gegenüber den festgehaltenen Personen ausüben sollen, kann die Eigensicherung der dort eingesetzten Beamten und Tarifbeschäftigten nicht mehr im erforderlichen Maß gewährleistet werden“, warnt der stellvertretende GdP-Landesvorsitzende Michael Maatz.

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 alt=Foto: Jürgen Seidel/GdP

Reul muss ViVA-Probleme zur Chefsache machen!

An der grundsätzlichen Notwendigkeit eines modernen Vorgangsbearbeitungssystems für die Polizei besteht kein Zweifel. Trotzdem häufen sich auch ein Jahr nach der ViVA-Einführung noch immer die Klagen an der neuen Standardsoftware der Polizei. Die Datenerfassung in ViVA dauert drei- bis viermal so lange wie beim Vorläuferprogramm IGVP, die neue Software erschließt sich nicht intuitiv, der Workflow ist zu kompliziert und die Fehlerkorrektur zu aufwendig – so lauten nur einige der am häufigsten geäußerten Kritikpunkte. GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens hat deshalb die anstehenden Feiertage genutzt, um Innenminister Herbert Reul (CDU) in einem Brief noch einmal auf die polizeiintern längst bekannten Probleme bei ViVA aufmerksam zu machen.

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Pressemitteilung

 alt=Foto: Tobias Hase/picture alliance

GdP fordert Meldepflicht für IT-Firmen bei Kindesmissbrauch

Düsseldorf.

Als Konsequenz aus den beiden Missbrauchsfällen in Lügde und in Bergisch Gladbach fordert die Gewerkschaft der Polizei (GdP), dass in Deutschland IT-Unternehmen gesetzlich verpflichtet werden, sämtliche Hinweise auf sexuellen Missbrauch von Kindern automatisch der Polizei zu melden. Eine vergleichbare Meldepflicht gibt es bereits seit mehreren Jahren in den USA, wo die IT-Unternehmen jeden Verdacht auf sexuellen Missbrauch dem National Center for Missing and Exploited Children (NCMEC) melden müssen. „Wenn wir verhindern wollen, dass Deutschland zu einem Eldorado für Kinderschänder wird, brauchen wir bei uns die gleiche Meldepflicht wie in den USA“, fordert der nordrhein-westfälische GdP-Vorsitzende Michael Mertens.

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Beihilfenreform bleibt hinter den Erwartungen zurück!

Derzeit arbeitet das Finanzministerium Nordrhein-Westfalen an einer Reform der Beihilfenverordnung. Die neue Verordnung wird eine Reihe von Leistungsverbesserungen enthalten, für die sich die GdP schon lange einsetzt. Die GdP hat die Gelegenheit zur Stellungnahme genutzt, um weitere Schwachstellen anzusprechen, die ebenfalls zeitnah berücksichtigt werden müssen.

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Bildungsprogramm 2020

 alt=Foto: Sven Vüllers/GdP

Anmeldung ab sofort möglich!

Weiterbildung ist innerhalb des Berufslebens das A und O. Das Lebenslange Lernen ist mittlerweile fester Bestandteil unserer Arbeitswelt. Mit über 60 Seminaren zu ausgewählten Themenfeldern bietet das Bildungsprogramm 2020 des Landesbezirks NRW eine tolle Möglichkeit, sich auch privat weiterzubilden und dafür den Rechtsanspruch auf Weiterbildung zu nutzen.

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 alt=Foto: Lukas Maaßen/GdP

Frischer und moderner: Der neue Internetauftritt der Kreisgruppen

Gewerkschaftsarbeit wird vor Ort gemacht. Deshalb haben fast alle Kreisgruppen in NRW einen eigenen Internetauftritt, um ihre Mitglieder zeitnah über alle Aktionen, Veranstaltungen und Serviceangebote der GdP zu informieren. Damit die Seiten noch mehr genutzt werden, präsentieren sich die Kreisgruppen ab sofort im Internet in einem neuen, modernen Design.

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 alt=Foto: Sven Vüllers/GdP

Modulare Qualifizierung wird 2020 auf 16 Funktionen erweitert

Das Innenministerium hat dieses Jahr erstmals 11 Stellen für die Modulare Qualifizierung in den Laufbahnabschnitt III geschaffen. Weil das nicht reicht, um den massiven Personalmangel im höheren Dienst auszugleichen, hatte die GdP frühzeitig darauf gedrängt, diese neue Möglichkeit für den Aufstieg in den höheren Dienst auszuweiten. Dieser Forderung ist das Innenministerium jetzt gefolgt und hat für das kommende Jahr 16 Funktionen für die Modulare Qualifizierung vorgesehen. Dadurch sollen Spitzenkräfte des gehobenen Dienstes, die bereits seit Jahren Führungserfahrung gesammelt haben, auch ohne ein Studium an der DHPol in den höheren Dienst aufsteigen können.

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 alt=Foto: Ertugrul Ulas/GdP

Jugendforum: Neue Ideen beim Teambuilding entwickelt

Polizeiarbeit ist Teamarbeit. Diese Devise hört man häufig. Doch was bedeutet das überhaupt? Welche Merkmale muss ein Team aufweisen? Welche Rollen innerhalb eines Teams müssen besetzt werden, damit es funktioniert? Mit diesen abstrakten Fragen begann das diesjährige Jugendforum am 11. – 12. November in der Akademie Biggesee in Attendorn. Nachdem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer spontan ihre eigenen Erfahrungen und Gedanken dazu ausgetauscht haben, startete der praktische Teil.

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Pressemitteilung

 alt=Foto: Manfred Vollmer/GdP

Endlich sind auch bei der Polizei Fachkarrieren möglich!

Düsseldorf.

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) begrüßt ausdrücklich die Pläne der schwarz-gelben Landesregierung, ab dem kommenden Jahr bei der Polizei 300 zusätzliche Stellen im Bereich A 12 sowie 150 zusätzliche Stellen im Bereich A 13 zu schaffen. „Mit den zusätzlichen Stellen sind Polizistinnen und Polizisten, die Führungsverantwortung tragen oder in ihrem Arbeitsbereich eine wichtige Aufgabe übernommen haben, nicht länger gezwungen, ihren Direktion oder ihre Behörde zu wechseln, weil sie sonst nicht befördert werden können“, betonte GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens. „Arbeit kann endlich auch bei der Polizei gerecht bezahlt werden. Dafür haben wir lange gekämpft!“

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Tarifforum

 alt=Foto: Uschi Barrenberg/GdP

Mehr als 8000 Tarifbeschäftigte ab dem kommenden Jahr

Düsseldorf.

Parallel mit der vermehrten Einstellung von Kommissaranwärterinnen und -anwärtern steigt in den nächsten Jahren auch die Zahl der Tarifbeschäftigten bei der Polizei deutlich an. Zugleich steigt ihre Qualifikation: Während die Tarifbeschäftigten bei der Polizei in der Vergangenheit vor allem in schlecht bezahlten Arbeitsbereichen zu finden waren, von der Küchenhilfe bis zur Schreibkraft, werden jetzt zunehmend Experten eingestellt, die ein externes Fachwissen mitbringen, über das die Polizistinnen und Polizisten nicht verfügen. Die Tarifarbeit der GdP wird deshalb in den kommenden Jahren nicht nur wichtiger, sondern auch deutlich anspruchsvoller. Das ist die wichtigste Botschaft, die vom diesjährigen Tarifforum der GdP am 7. November in Düsseldorf ausgegangen ist.

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