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VL - Aktuell 20.10.2017: Antifa im DGB-Haus in München – was ist dran?

Antifa im DGB-Haus in München – was ist dran?


Liebe Vertrauensleute,

Mitte der Woche sorgte eine Veröffentlichung der Antifa für extreme Unruhe und Unsicherheit in der Mitgliederschaft. Die Antifa hatte einen Kongress im November beworben, welcher mit sehr fraglichen Themen und Vorträgen bestückt war. Dieser Kongress war in den Räumlichkeiten des DGB-Haus München geplant.

Wir wollen euch mit dieser VL-Info auf den aktuellen Stand bringen und aufklären was wirklich Sache ist. Bei weiteren Fragen könnt ihr euch natürlich jederzeit an die Geschäftsstelle oder den Landesvorstand wenden.
Der GdP-Bundesvorsitzende Oliver Malchow hat auf diese Veröffentlichung direkt reagiert und den DGB-Vorsitzenden Reiner Hoffmann über das Unverständnis von Seiten der GdP informiert.

Zusätzlich möchten wir euch die Meldung des DGB vom 19.10.2017 zur Kenntnis geben:


19.10.2017
Zur Diskussion um den "Antifa-Kongress" in München

Zur Diskussion um den "Antifa-Kongress" vom 3. bis 5. November in München:

Der DGB und seine Gewerkschaften stellen sich klar gegen jede Form von Rassismus, Faschismus und Antisemitismus – das ergibt sich allein schon aus der Erfahrungen der Gewerkschaften im Nationalsozialismus.

Weiterhin werden in allen Gewerkschaftshäusern der Republik, beim DGB, bei den Gewerkschaften und beim DGB Bildungswerk dazu zahllose Veranstaltungen stattfinden und der DGB an Bündnissen gegen rechts mitwirken.

Es ist richtig, die Veranstalter des "Antifa-Kongresses" hatten geplant diesen vom 3. bis 5. November im Münchner Gewerkschaftshaus durchzuführen. Der DGB hat von diesen Plänen am 16. Oktober durch eine Anfrage der rechten Webseite "Journalistenwatch.com" erfahren. Mit dem DGB hat von den Veranstaltern vorher niemand darüber gesprochen, die Räume wurden direkt über die Hausverwaltung gebucht.

Die Meldung von "Journalistenwatch" hat die DPolG (Polizeigewerkschaft im Beamtenbund) bundesweit benutzt, um massiv die Gewerkschaft der Polizei (GdP, Polizeigewerkschaft im DGB) anzugreifen und Mitglieder abzuwerben. Als Schutz für eine DGB-Mitgliedsgewerkschaft hat daher der DGB darum gebeten, nach alternativen Veranstaltungsräumen zu suchen. Trotz der knappen Frist ist es gelungen, den Veranstaltern drei alternative Veranstaltungsorte in München anzubieten.

Unsägliche Angriffe – wie den der DPolG – gegen Mitgliedsgewerkschaften des DGB können und werden wir nicht dulden.