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Angriff auf unseren Rechtsstaat

Randale und Verwüstungen in Stuttgart

Eberdingen/Stuttgart.

Der GdP-Landesvorsitzende Hans-Jürgen Kirstein und seine Stellvertreter Carsten Beck, Gundram Lottmann, Andreas Heck und Sybille Pilger haben sich schon am Sonntagvormittag vor Ort ein Bild von der Situation in Stuttgart gemacht. Sowohl die in den Videoclips dokumentierten Szenen als auch die Spuren der Verwüstung auf Stuttgarter Straßen zeichneten ein verstörendes Bild. Das sind Vorkommnisse, die wir so aus der Landeshauptstadt Stuttgart nicht kennen, und die wir auch nicht mehr sehen wollen.

Besonders bei den in der Tatnacht eingesetzten Polizeibeamtinnen und -beamten muss das Erlebte tiefe Spuren hinterlassen haben. Wir hoffen, dass viele von ihnen das gute Angebot des Landes Baden-Württemberg zur Betreuung und Nachbereitung annehmen. Ferner wünschen wir allen verletzten Beamten schnelle und vollständige Genesung.

In vielen Interviews quer durch die Medienlandschaft konnten wir unsere Position und auch die damit verbundenen Forderungen klar vertreten: Aus dem justiziellen Bereich müssen jetzt ganz klare Signale an die Täter erfolgen. So fordern wir nicht nur die Verhängung des Mindeststrafmaßes, sondern vielmehr die Ausschöpfung der vollen Strafmaßbandbreite bis hin zum Höchststrafmaß. Die Ausschreitungen in Stuttgart sind ein ganz klarer Angriff auf den Rechtsstaat, den die
Justiz und das Land nicht akzeptieren dürfen.

Themenübersicht

- Angriff auf unseren Rechtsstaat (Seite 1)
- Stellungnahme der GdP Baden-Württemberg zu den Ausschreitungen in der Stuttgarter Innenstadt (Seite 2)
- Eindrücke einer Einsatzbeamtin, die in der Nacht der Ausschreitungen in Stuttgart arbeitete (Seite 2 & 3)
- GdP - vor Ort (Seite 3 & 4)
- Interview Hans-Jürgen Kirstein im Deutschlandfunk (Seite 5 & 6 & 7)
- Übersicht Presseinterviews (Seite 7)
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