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Fr., 23.12.2016

>> Sicherheit nicht länger vernachlässigen!“ – GdP in der Presse
>> GdP-Chef der Bundespolizei: 'An der Grenze zu Österreich sind mehr Polizisten im Einsatz als notwendig, weil es politisch so gewünscht ist'
>> GdP-Vorsitzender Oliver Malchow: Albtraum hat ein Ende gefunden
>> Aktuelles Statement von Heiko Maas (viele negative Tweets - Rücktrittsforderungen)
>> Neuer Kommentar

Weitere Schlagzeilen mit Polizeibezug:

Kommentare:

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Jörg Radek:
"An der Grenze zu Österreich sind mehr Polizisten im Einsatz als notwendig, weil es politisch so gewünscht ist. Wir könnten die Bahnhöfe besser schützen und präsenter an anderen Grenzen sein, wenn die Bundespolizei nicht diese überdimensionierten Einsätze in Bayern leisten müsste."

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Tom Schreiber ‏auf Twitter:
"Die DPolGBerlin ist die AFD unter den Polizeigewerkschaften. Kein seriöser Gesprächspartner."

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Oliver Malchow:
„Die abscheuliche Tat führt aber schon jetzt deutlich vor Augen, dass alle Behörden in Deutschland, aber auch in Europa, sich als Teil der Sicherheitsarchitektur verstehen lernen müssen. Und wenn es jemals noch eines Anstoßes bedurft hätte, so muss jetzt klar sein, dass sich alle europäischen Mitgliedsstaaten an den gemeinsamen polizeilichen Datenverbünden beteiligen müssen.“

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Heiko Maas:
"Müssen und werden zügig über sicherheitspolitische und rechtliche Konsequenzen beraten und auch Entscheidungen treffen."

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Frank Buckenhofer:
"Der Ruf nach Konsequenzen in der Politik macht erneut deutlich, dass der Bund dringend über die Neuordnung und Ausrichtung seiner Sicherheitsarchitektur nachdenken muss. Dieses Thema wird zwar seit Jahren im politischen Diskurs besprochen. Einzig und alleine die Konsequenzen fehlten."
und
"Den Rechtsstaat verteidigen bedarf eben auch einer konsequenten Anwendung des Rechts. Die Neuordnung der Sicherheitsarchitektur steht seit ewiger Zeit unbearbeitet auf der politischen Agenda. Polizei, Zoll, Justiz und kommunale Ordnungsbehörden müssen die Anwendung des Rechts zeitnah sichern können. Dazu bedarf es nicht nur mehr Personal, sondern auch einer anderen Struktur. Dafür kämpft die GdP schon lange."
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