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Bachelor-Studium

Seit 2008 ist die Polizeiausbildung in NRW als Bachelor-Studium organisiert. Wie in anderen Bachelor-Studiengängen auch, besteht der Studiengang Polizeivollzugsdienst aus Modulen, die jeweils mit einer Prüfung enden. Das Studium ist spannend und sehr abwechslungsreich, jedoch verlangt es von Anfang an am Ball zu bleiben. Denn jede Prüfung muss mit einer mindestens ausreichenden Leistung abgeschlossen werden, sonst kann das schnell das Ende der Polizeiausbildung bedeuten. Eine nicht bestandene Prüfung kann nur einmal wiederholt werden. Erst im Hauptstudium gibt es unter bestimmten Voraussetzungen noch einen Joker, der eine zweite Wiederholungsprüfung möglich macht.
Aus diesem Grund rät die GdP allen Studierenden, die Prüfungen im Bachelor-Studium Polizeivollzugswesen von Anfang an sehr ernst zu nehmen und sich gezielt auf die einzelnen Teilprüfungen vorzubereiten.

Damit die angehenden Polizistinnen und Polizisten ihr Studium erfolgreich abschließen, bietet die GdP ihnen vielfältigen Rat und Unterstützung an. Keine andere Gewerkschaft hat ein derart dichtes Netzwerk von erfahrenen Kolleginnen und Kollegen, die den Nachwuchspolizisten in allen Ausbildungsfragen zur Seite stehen. Das Netzwerk reicht von den Vertrauensleuten und den Personalratsmitgliedern der GdP in den Ausbildungs- und Kooperationsbehörden, im LAFP und an der Fachhochschule bis hin zu den Beratungsangeboten der Jungen Gruppe oder der Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) der GdP überall vor Ort. Einfach hingehen und Fragen, die Hilfe und Unterstützung lässt nicht lange auf sich warten.

Auch auf der GdP-Homepage stehen etliche Arbeitshilfe zum Download bereit, um die Hürden des Studiums erfolgreich zu meistern.

Mehr Infos zum Bachelor-Studium:
Sandra Anders, Tel. 0211/29 10 1-24,
E-Mail: sandra.anders@gdp-nrw.de

Bachelor-News

 alt=Foto: GdP

GdP vor Ort – Unterstützung bei den Klausuren!

Kurz vor Start der ersten Klausen hat die GdP auch in diesem Jahr wieder ihren Klausuren-Check angeboten, denn gerade die ersten Klausuren stellen für viele Kommissarsanwärterinnen und -anwärter eine große Herausforderung dar. Der Lerndruck, das Ungewisse und dann auch noch die näher rückende Hausarbeit – da kann man schon mal schnell die Übersicht verlieren und weiß dann nicht mehr so genau, womit man als erstes anfangen soll.

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Strukturen durchschauen – Theorie-, Trainings- und Praxisphasen im Verbund

 alt=Theorie und Praxis im Verbund

Die wichtigsten Informationen zu den Inhalten und zur Struktur des Bachelor-Studiums Polizeivollzugsdienst im Überblick

Das dreijährige Bachelor-Studium für die angehenden Polizeibeamtinnen und -beamten ist ein triales Studium. Grundstudium und Hauptstudium 1 bis 3 gliedern das Studium mit fachtheoretischen Studien an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung (FHöV), fachpraktischen Trainings im Landesamt für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten (LAFP) und in berufspraktischen Ausbildungsphasen in den Polizeibehörden. Das gesamte Studium ist darüber hinaus modular aufgebaut. Die einzelnen Module sind nach einem festen Lehrplan auf die dreijährige Studienzeit verteilt. Sie schließen jeweils mit einer Prüfung ab.

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 alt=Erfolgreich durchs Studium

Erfolgreich durchs Studium

Wer in Nordrhein-Westfalen Polizeibeamter werden will, durchläuft ein dreijähriges Bachelor-Studium an der landeseigenen Fachhochschule für öffentliche Verwaltung (FHöV). Im Studium lernen die jungen Kommissaranwärterinnen und -anwärter alles, was sie später in den ersten Berufsjahren als Polizeibeamte wissen müssen. Das Studium ist nach einem Modulsystem aufgebaut. Theorie-, Trainings- und Praxisphasen lösen einander ab. Deshalb sind an der Ausbildung der angehenden Polizeibeamtinnen und -beamten nicht nur die Fachhochschule des Landes, sondern auch das Landesamt für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten der Polizei (LAFP) sowie zahlreiche Polizeibehörden in ganz NRW beteiligt.

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Ausbildungssymposium 2016

 alt=Tutorentätigkeit muss besser anerkannt werden - Foto: GdP

Tutorentätigkeit muss besser anerkannt werden

Wie wichtig das Thema Ausbildung bei der Polizei ist, konnte man vergangenen Freitag beim Ausbildungssymposium der GdP feststellen. Rund 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren der Einladung der GdP in IG Metall Bildungszentrum Sprockhövel gefolgt, um über die Bachelor-Reform 2016 zu diskutieren: Wie ist der aktuelle Stand der Dinge? Wo gibt es noch Optimierungsbedarf? Wie muss der aktuelle Studienverlaufsplans mit Blick auf die steigenden Studierendenzahlen verändert werden? – das waren die zentralen Fragen des eintägigen Fachforums, an der nicht nur Vertreter der drei Ausbildungsträger, sondern auch etliche Behördenleiter und zahlreiche Studierende teilgenommen haben.

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Pressemitteilung

 alt=Behörden sind auf die Ausbildung von 2000 Nachwuchspolizisten pro Jahr gut vorbereitet

Behörden sind auf die Ausbildung von 2000 Nachwuchspolizisten pro Jahr gut vorbereitet

Düsseldorf.

Die Polizeibehörden in NRW sind auf die Ausbildung von 2000 Nachwuchspolizisten pro Jahr gut vorbereitet, darauf der Landesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP) Arnold Plickert heute auf einem Ausbildungssymposium seiner Gewerkschaft in Sprockhövel hingewiesen. „Bis 2009 sind in NRW nur 1100 Kommissaranwärterinnen und -anwärter pro Jahr eingestellt worden, in diesem Jahr werden es 1920 sein. Wir haben diesen Anstieg der Einstellungszahlen geschafft, ohne dass darunter die hohe Ausbildungsqualität in NRW gelitten hat. Deshalb werden wir es auch schaffen, wenn die Zahl der Kommissaranwärter, wie von Innenminister Ralf Jäger vor kurzem angekündigt, in Zukunft auf bis zu 2000 pro Jahr steigt“, sagte Plickert.

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Ausbildungssymposium 2016

 alt=Hohe Ausbildungsqualität sichern – auch in Zeiten steigender Einstellungszahlen, Foto: GdP

Hohe Ausbildungsqualität sichern – auch in Zeiten steigender Einstellungszahlen

Fast 5000 Kommissaranwärterinnen und -anwärter durchlaufen aktuell in NRW die Ausbildung zum Polizeivollzugsbeamten. Alleine im vergangenen Jahr haben 1920 junge Menschen ihr Bachelorstudium Polizeivollzugswesen begonnen und auch in diesem Jahre werden erneut mindestens genauso viele sein. Die GdP hat lange dafür gekämpft, dass die Zahl der Nachwuchspolizisten in NRW endlich an den wachsenden Nachersatzbedarf angepasst wird, und sie tritt genauso entschieden dafür ein, dass die hohe Ausbildungsqualität in NRW nicht nur gehalten, sondern weiter ausgebaut wird. Das gilt erst recht in Zeiten steigender Einstellungszahlen. Für den 22. April hat die GdP deshalb alle, die an der Polizeiausbildung in NRW beteiligt sind, zu einem eintägigen Ausbildungssymposium in das IG Metall-Bildungszentrum in Sprockhövel eingeladen.

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 alt=Was die Politik jahrelang versäumt hat, soll jetzt der Nachwuchs richten, Foto: istock - Adres Garcia Martin

Was die Politik jahrelang versäumt hat, soll jetzt der Nachwuchs richten

Düsseldorf.

Wie bekannt wurde, ist an den Karnevalstagen der Einsatz von in der Ausbildung befindlichen Kommissaranwärterinnen und -anwärtern geplant. Vor dem Hintergrund der Silvester- Vorkommnisse in Köln sehen sich jetzt die politisch Verantwortlichen offenbar unter Zugzwang gesetzt. Natürlich sind unsere Studierenden bereit während der Karnevalszeit ihre Kolleginnen und Kollegen zu unterstützen, aber es kann nicht sein, dass sie für eine jahrelang verfehlte Personalpolitik herhalten sollen.

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Pressemitteilung

 alt=Aufspaltung der Polizeiausbildung würde keinen Sicherheitsgewinn bringen - Foto: GdP

Aufspaltung der Polizeiausbildung würde keinen Sicherheitsgewinn bringen

Düsseldorf.

Die Ausbildung aller Nachwuchspolizisten in NRW in einem gemeinsamen Studiengang führt nicht nur dazu, dass sich die Polizei in NRW schnell auf veränderte, neue Sicherheitslagen einstellen kann, sondern sie trägt auch maßgeblich zum hohen Qualitätsstandard der Polizeiarbeit in NRW bei. Darauf hat die Gewerkschaft der Polizei (GdP) heute in einer Anhörung des Innenausschusses hingewiesen. „Würde die Ausbildung in verschiedene Studiengänge für die Kripo und für die anderen Arbeitsbereiche der Polizei aufgespalten, hätten wir am Ende nicht mehr, sondern weniger Sicherheit für die Bürger. Denn die Polizei ist nur dann erfolgreich, wenn die Arbeit aller Bereiche eng aufeinander abgestimmt und verzahnt ist“, sagte GdP-Vorstandsmitglied Volker Huß während der Anhörung. Auch die anderen, heute vom Landtag geladenen Experten hatten nahezu einhellig für einen Erhalt der gemeinsamen Polizeiausbildung in NRW plädiert.

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 alt=Junge Gruppe hilft bei der Wohnungssuche  - Foto: GdP

Junge Gruppe hilft bei der Wohnungssuche

Seit 2009 werden die Kommissarsanwärterinnen und -anwärter während ihres Trainings nicht mehr auf dem Gelände des LAFP untergebracht, sondern müssen sich für mehrere Wochen im Jahr selber darum kümmern, wo sie wohnen. Für viele bedeutet das, eine zusätzliche Wohnung anmieten zu müssen oder lange Anfahrtswege in Kauf zu nehmen. Das hat die Junge Gruppe Münster auf die Idee gebracht, für die Studierenden eine Übersicht der verschiedenen Wohnungsanbieter zu erstellen. Um das Wohnungsangebot so transparent wie möglich zu gestalten, wurden verschiedene Bewertungskriterien eingebaut, die ein Ranking der Ferienwohnungen ermöglichen. Neben der Wohnungsausstattung und dem Service wurde dabei besonderer Wert auf die Freundlichkeit des Vermieters, das Preis-/Leistungsverhältnis und die Sauberkeit gelegt. Abgerundet wird die Auswertung durch zusätzliche Infos der Studierenden zu den einzelnen Unterkünften.

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Schultüten zum Studienbeginn

Bielefeld

Eine schöne Überraschung erwartete die rund 150 neuen Kommissarsanwärterinnen und Kommissarsanwärter aus Bielefeld zu ihrem Studienbeginn. Jeder Studierende der am Dienstag den 2. September morgens im LAFP in Stukenbrock durch das Eingangstor gefahren ist, bekam eine Schultüte der Jungen Gruppe überreicht.

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Pressemitteilung

 alt=Zusätzliche Einstellung von 250 Polizisten stärkt die Innere Sicherheit und damit den Schutz der Bürgerinnen und Bürger - Foto: GdP

Zusätzliche Einstellung von 250 Polizisten stärkt die Innere Sicherheit und damit den Schutz der Bürgerinnen und Bürger

Düsseldorf

Nach offiziell noch nicht bestätigten Informationen, über die an diesem Wochenende vorab die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ) berichtet hat, sollen noch in diesem Jahr in NRW 250 zusätzliche Polizistinnen und Polizisten eingestellt werden. Zusammen mit den 1642 Kommissaranwärterinnen und -anwärtern, die am 1. September ihre dreijährige Ausbildung beginnen, würde damit die Zahl der Neueinstellungen auf 1900 Polizisten steigen. So viele Neueinstellungen gab es zuletzt nur während der Bedrohung durch den RAF-Terrorismus. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) sieht in der Entscheidung der Landesregierung ein klares Signal zur Stärkung der Inneren Sicherheit. „Mit den 250 zusätzlichen Polizisten stärkt Rot-Grün nachhaltig den Schutz der Bürger vor drohenden Terroranschlägen und vor Alltagskriminalität“, sagte GdP-Landesvorsitzender Arnold Plickert. „Dass Ministerpräsidentin Hannelore Kraft trotz Schuldenbremse den Schutz der Bürger zu einem ihrer Top-Themen gemacht hat, kann man ihr nicht hoch genug anrechnen.“

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 alt=Erstsemstertreffen erfolgreich gestartet

Erstsemstertreffen erfolgreich gestartet

Am 1. September beginnt für 1642 neue Kommissarsanwärterinnen und Kommissarsanwärter der Studienstart an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW. Um sich im Vorfeld besser kennenzulernen und erste Fragen rund ums Studium loszuwerden, finden zurzeit an allen Studienstandorten Vortreffen der GdP für Erstsemester statt. An den ersten Standorten haben sie bereits stattgefunden - unter großer Resoanz der Studierenden.

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Pressemitteilung

 alt=Längere Praxisphasen sollen Nachwuchspolizisten fit für die Zukunft machen, Foto: GdP

Längere Praxisphasen sollen Nachwuchspolizisten fit für die Zukunft machen

Düsseldorf.

Bundesweit gehört NRW bei der Ausbildung der Nachwuchspolizisten zu den Spitzenländern. Nicht nur die systematische Verzahnung von Theorie-, Trainings- und Praxisphasen, sondern auch die Ausbildung aller Kommissaranwärterinnen und -anwärter in einem gemeinsamen Bachelor-Studium macht NRW zu einem Vorbild für andere Länder. Damit NRW auch in Zukunft seine Spitzenstellung behält, hat die Gewerkschaft der Polizei (GdP) ein Positionspapier zur Weiterentwicklung der Polizeiausbildung vorgelegt. Darin fordert sie nicht nur eine stärkere Berücksichtigung neuer Kriminalitätsformen wie der Internetkriminalität in der dreijährigen Polizeiausbildung, sondern plädiert auch für längere Praktikaphasen im Wach- und Wechseldienst und im Ermittlungsdienst.

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 alt=JAV-Wahlen: GdP tritt flächendeckend an - Foto: GdP

JAV-Wahlen: GdP tritt flächendeckend an

Düsseldorf. Die Wahlen zur Jugend- und Auszubildendenvertretung bei der Polizei (JAV-Wahlen) vom 27. bis 29. Mai werfen ihre Schatten voraus. Die GdP ist auch in diesem Jahr gut vorbereitet und hat ihren Wahlvorschlag für die örtlichen JAV-Gremien und die Polizei-Hauptjugend- und Auszubildendenvertretung im Innenministerium (PHJAV) fristgerecht eingereicht. Am 17. April hat der Wahlvorstand über die Nummerierung der Listen entschieden. Damit ist landesweit klar: Wer GdP wählen will, wählt Liste 2. Das gilt nicht nur für die PHJAV, sondern auch für die örtlichen JAV-Gremien.

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Pressemitteilung

Kein Platz in der Polizei für rassistische und fremdenfeindliche Äußerungen

Düsseldorf.

„Polizisten verteidigen die Demokratie. Sie müssen über jeden Verdacht erhaben sein, fremdenfeindliche und rassistische Einstellungen in den eigenen Reihen zu dulden“, darauf hat der GdP-Landesvorsitzende Arnold Plickert hingewiesen, nachdem heute bekannt geworden ist, dass in einem Kurs von angehenden Kommissaranwärterinnen und -anwärtern im Polizeipräsidium Aachen fremdenfeindliche Botschaften über eine WhatsApp-Gruppe verbreitet worden sind. Die GdP unterstützt ausdrücklich das konsequente Vorgehen des Aachener Polizeipräsidenten Dirk Weinspach, der unmittelbar nach Bekanntwerden des Vorfalls ein Ermittlungsverfahren gegen die Beteiligten eingeleitet hat. „Wir dulden keine rechtsradikalen oder fremdenfeindlichen Einstellungen in der Polizei. Wer damit sympathisiert, hat im Polizeidienst nichts zu suchen“, sagte Plickert.

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Pressemitteilung

 alt=Weiteres Abwarten würde Handlungsfähigkeit der Polizei gefährden, Foto: GdP NRW

Weiteres Abwarten würde Handlungsfähigkeit der Polizei gefährden

Düsseldorf.

In NRW gehen immer mehr Polizisten in Ruhestand. Die Gewerkschaft der Polizei NRW (GdP) sieht deshalb die Innere Sicherheit gefährdet. „Bleibt es bei 1500 Einstellungen verliert die Polizei in den kommenden zehn Jahren noch mal 3700 Beamte. Dies hätte zwangsläufig zur Folge, dass die Polizei in Zukunft massive Probleme haben wird, ihre Aufgaben zu bewältigen. Dies gilt insbesondere für die Polizei im ländlichen Raum“, warnte GdP-Landesvorsitzender Arnold Plickert in einem heute veröffentlichten Positionspapier seiner Gewerkschaft. Um die Handlungsfähigkeit der Polizei zu sichern, fordert die GdP eine Erhöhung der Einstellungszahlen auf 1800 Kommissaranwärterinnen und -anwärter.

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 alt=Vortreffen Einstellungsjahrgang 2014 - Foto: GdP

Vortreffen Einstellungsjahrgang 2014, PVD

Auch in diesem Jahr bietet die GdP an allen Ausbildungsstandorten Vortreffen an. Dort hat man die Möglichkeit sich in netter Runde bereits vor Beginn des Studiums kennenzulernen, Neuigkeiten auszutauschen und Infos von Kolleginnen und Kollegen zu bekommen, die bereits im Studium sind.

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 alt=Tauschbörse 2014 gestartet - Foto: GdP

Tauschbörse 2014 gestartet

Im Rahmen des Polizeinachersatzverfahrens 2014 führt die Polizei-Hauptjugend- und Auszubildendenvertretung (PHJAV) beim Ministerium für Inneres und Kommunales (MIK) auch in diesem Jahr wieder eine landesweite Tauschbörse durch. Auch dieses Jahr wird die Tauschbörse unter anderem über Facebook betrieben, um es den Kommissaranwärtern/-innen leichter zu ermöglichen im Vorfeld eigenständig einen passenden Tauschpartner zu finden. Die Facebookgruppe trägt den Namen „Tauschbörse 2014 PHJAV“. Alle Kommissaranwärter/ -innen des Einstellungsjahrgangs 2011 sind eingeladen dieser Gruppe beizutreten.

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 alt=1500 Einstellungen auch zum 01.09.2014  - Foto: GdP

1500 Einstellungen auch zum 01.09.2014

In letzter Zeit haben sich die Anfragen der Polizeianwärterinnen und Polizeianwärter gehäuft, die noch keine schriftliche Einstellungszusage hatten und wissen wollten, ob sie nach erfolgreichem Bewerbungsverfahren als Beamtin oder Beamter auf Widerruf eingestellt werden. Bislang konnte dazu noch keine Aussage getroffen werden, da der Erlass des Finanzministeriums des Landes Nordrhein-Westfalen vom 15.07.2014 dazu keine Ausführungen macht. Diese Unsicherheit hat jetzt durch einen Erlass des Ministeriums für Inneres und Kommunales des Landes Nordrhein-Westfallen vom 17.07.2014 ein Ende!

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 alt=JUNGE GRUPPE NRW spricht mit Innenminister Jäger - Foto: GdP

JUNGE GRUPPE NRW spricht mit Innenminister Jäger

Während des Landesdelegiertentages der GdP vom 01. bis 03. April in Dortmund, nahm die JUNGE GRUPPE NRW die Chance wahr mit Innenminister Ralf Jäger über ein aktuelles Problem bei den Studierenden zu sprechen. Die sogenannte „juristische Sekunde“ sorgt zurzeit bei jungen Kolleginnen und Kollegen an der Fachhochschule für einige Fragezeichen und Unsicherheiten. Hat sie doch zur Folge, dass Studierende am Ende ihrer Ausbildung von den Behörden ganz neu eingestellt werden müssen. „In Zeiten von klammen Kassen könnte sich das Land überlegen, ob wirklich alle Studierenden übernommen werden müssen, oder man an der Stelle Einsparungen vornehmen könnte", so Ernst Herget, Landesjugendvorsitzender in NRW.

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