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Bachelor-Studium

Aktuell starten am 1. September 2.500 neue Kommissaranwärter ihr Studium "Polizeivollzugsdienst" an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung. Hier erfahrt ihr die wichtigsten Infos, die den Start in das Studium erleichtern. Einfach anklicken und einen ersten Überblick bekommen.



Mehr Infos zum Bachelor-Studium:
Sandra Anders, Tel. 0211/29 10 1-24,
E-Mail: sandra.anders@gdp-nrw.de

Bachelor-News

Willkommensparty ging bis in den frühen Morgen

Wer zusammen lernt und arbeitet, muss auch zusammen Spaß haben und feiern, unter diesem Motto finden momentan die Willkommenspartys der Jungen Gruppe der GdP für den neuen Einstellungsjahrgang 2012 an einzelnen Ausbildungsstandorten statt. Start der Kennlernpartys auf Landesebene waren zwei Abend-Party’s Andes September in Dortmund und in der „Kanne“ des Bildungszentrums Stukenbrock. 250 Studierende aus allen Jahrgängen nutzten alleine in Stukenbrock die Gelegenheit, sich kennenzulernen und auszutauschen. Bis in die frühen Morgenstunden wurde ausgiebig gefeiert und diskutiert. Die nächste Erstsemesterparty findet am Freitag, den 28. September im legenderen „Bogen2“ in Köln statt. Dort werden rund 700 jungen Kolleginnen und Kollegen erwartet.

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Pressemitteilung

 alt=NRW-Modell hat Vorbildcharakter

NRW-Modell hat Vorbildcharakter

Duisburg.

„Bei der Ausbildung von Polizisten hat das NRW-Modell Vorbildcharakter für andere Länder“, darauf hat der stellvertretende GdP-Landesvorsitzende Peter Hugo heute in Duisburg am Rande der zentralen Graduiertenfeier für die Kommissaranwärterinnen und -anwärter hingewiesen, die ihre dreijährige Ausbildung als Polizisten erfolgreich beendet haben. „Die enge Verzahnung von Vermittlung des polizeilichen Fachwissens durch die Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, von Trainingsphasen am LAFP und von Praktika in den Polizeibehörden hat sich bewährt“, betonte der stellvertretende Landesvorsitzende der GdP. Kleinere Geburtsfehler des vor vier Jahren eingeführten Bachelor-Studiengangs wie die unüberschaubare Zahl von Einzelprüfungen seien inzwischen korrigiert worden. Handlungsbedarf sieht die GdP allerdings bei der Zahl der Neueinstellungen. „Wir müssen in den nächsten Jahren mehr Nachwuchspolizisten ausbilden, wenn wir in Zukunft auf der Straße präsent sein wollen“, sagte Hugo.

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 alt=Tauschbörse für FH-Absolventen - Foto: GdP

Tauschbörse für FH-Absolventen

Im Rahmen des Nachersatzverfahrens 2012 bietet die Polizei-Hauptjugend- und Auszubildendenvertretung (PHJAV) in Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten der Polizei Nordrhein-Westfalen (LAFP) auch in diesem Jahr eine landesweite Tauschbörse an. Die Tauschbörse soll Kolleginnen und Kollegen des Einstellungsjahrgangs 2009 mit ein wenig Glück die Möglichkeit geben, doch noch an ihre Wunschbehörde versetzt werden.

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Bachelorstudiengang erfolgreich entschlackt

Im Februar 2011 hat die GdP auf ihrem Ausbildungssymposium in Hattingen zahlreiche Forderungen zur Reform der Bachelorausbildung präsentiert. Sie waren der Ausgangspunkt eines intensiven Diskussionsprozesses mit allen an der Ausbildung Beteiligten, der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, dem LAF und den Ausbildungsbehörden sowie dem Innenministerium. Inzwischen steht fest: Viele der GdP-Forderungen werden im neuen Studiengang, der am 1. September beginnt, umgesetzt.

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Vorbereitungen für die Tauschbörse laufen auf Hochtouren!

Auch in diesem Jahr organisiert die Polizeihauptjugend- und Auszubildendenvertretung (PHJAV) im Innenministerium eine Tauschbörse für Kommissaranwärterinnen und Kommissaranwärter, die mit ihrer Erstversetzung nach dem Studium nicht zufrieden sind. Denn nicht immer erfolgt die Zuteilung zu einer Behörde nach den persönlichen Interessen. Die betroffenen Kolleginnen und Kollegen können sich dann bei der Tauschbörse melden, um doch noch in die gewünschte Behörde zu gelangen. In den kommenden Wochen wird die PHJAV einen Infoflyer und den dazugehörigen Tauschbörsenantrag für die Studierenden des Einstellungsjahrgangs 2009 erstellen. Diese können dann über die örtlichen JAV´en, sowie über die Internetseite der GdP NRW abgerufen werden. Zudem erhalten alle Ausbildungsleitungen die Informationen, sodass auch wirklich jeder an der Tauschbörse teilnehmen kann.

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 alt=Zahl der Lehrenden in der Ausbildung aufstocken - Foto: GdP

Zahl der Lehrenden in der Ausbildung aufstocken

Düsseldorf.

In einem Schreiben an Innenminister Ralf Jäger (SPD) hat der nordrhein-westfälische GdP-Vorsitzende Frank Richter gefordert, dass die Zahl der Lehrenden am Landesamt für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten der Polizei (LAFP), die beim Training der Polizeianwärterinnen und -anwärter eingesetzt sind, in den kommenden drei Jahren jeweils um 24 Stellen erhöht wird. Sonst, so die Befürchtung der Gewerkschaft der Polizei, sei angesichts der gestiegenen Einstellungszahlen der hohe Ausbildungsstandard der Polizei in NRW nicht zu halten.

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 alt=Teilerfolg bei Dienstunfallschutz - Foto: GdP

Teilerfolg bei Dienstunfallschutz

Mit Ihrer Ende vergangenen Jahres gestarteten Initiative zur Verbesserung des Unfallschutzes bei Sporttraining (Deutsche Polizei 11/2011) konnte die Polizei-Hauptjugend- und Auszubildendenvertretung (PHJAV) einen Teilerfolg erzielen: In Zukunft fallen auch die Kommissaranwärterinnen und -anwärtern unter den Dienstunfallschutz, wenn sie am Dienstsport ihrer Behörde teilnehmen.

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 alt=Bloßes Face-Lifting reicht nicht - Foto: GdP

Bloßes Face-Lifting reicht nicht

Bis zum Frühjahr 2012 soll der vor drei Jahren in der Polizeiausbildung in NRW eingeführte Bachelor-Studiengang einer ersten grundlegenden Überprüfung unterzogen werden: Zu kleinteilig geratene Studienabschnitte sollen zu Gunsten längerer, zusammenhängender Ausbildungsphasen aufgelöst, Praktika- und Trainingsphasen noch praxisgerechter verzahnt und die Vielzahl kleinteiliger Einzelprüfungen durch umfassendere Prüfungselemente ersetzt werden. In dieser Forderung sind sich bisher alle Beteiligten in der Polizeiausbildung in NRW einig. Doch inzwischen droht die geplante Studienreform zu einem reinen Face-Lifting zu verkümmern.

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 alt=GdP begrüßt Dozentenverstärkung an der FHöV - Foto: Littau

GdP begrüßt Dozentenverstärkung an der FHöV

Düsseldorf.

Rechtzeitig vor Beginn des neuen Studienjahrgangs für die Bachelor-Ausbildung bei der Polizei werden sechs weitere Polizeibeamte des höheren Dienstes als hauptamtliche Dozenten zur Fachhochschule für öffentliche Verwaltung (FHöV) versetzt. Alle sechs Dozenten waren bereits seit längerem als Dozenten auf Zeit zur Fachhochschule abgeordnet. Mit der Ausweitung der festen Dozentenstellen an der Fachhochschule folgt das Innenministerium einer Forderung der GdP, die seit längerem darauf gedrängt hatte, die Zahl der hauptamtlich Lehrenden im Fachbereich Polizei an den stark gestiegenen Bedarf anzupassen.

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 alt=Rangordnungswert 2011

Rangordnungswert auf 46,0 festgelegt

Düsseldorf.

Für die 327 Polizeibeamtinnen und -beamten, die am 1. September als Laufbahnbewerber gemeinsam mit den 1400 Direkteinsteigern ein Bachelor-Studium an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW (FHöV) beginnen, hat das Innenministerium jetzt den Rangordnungswert festgelegt: Berücksichtigt werden alle Bewerberinnen und Bewerber, die im Auswahlverfahren mindestens 46,0 Punkte erreicht haben. Für die Aufsteiger gilt die gleiche Studienordnung wie für die Direkteinsteiger. Weil die Aufsteiger über eine langjährige Alltagserfahrung in der Polizeiarbeit verfügen, entfallen für sie allerdings die Praktikaphasen während des Studiums. In dieser Zeit absolvieren sie Dienst in ihrer Herkunftsbehörde.

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Bachelor-Studium wird bis 2012 überarbeitet

Die Bachelor-Ausbildung bei der Polizei hat sich bewährt, aber in vielen Detailfragen gibt es Nachsteuerungsbedarf. In den vergangenen Monaten hat die GdP deshalb detaillierte Vorschläge vorgelegt, wie Studienverlauf und Prüfungselemente der Bachelor-Ausbildung praxisnäher gestaltet werden könne. Jetzt sind die Vorschläge auf fruchtbaren Boden gestoßen: Bei einer gemeinsamen Informationsveranstaltung des Präsidenten der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung (FHöV), Dr. Ludger Schrapper, des Direktors des LAFP, Dieter Schmidt, und des Vertreters der Ausbildungsbehörden, dem Bonner Polizeipräsidenten Wolfgang Albers, am 3. Mai in Gelsenkirchen haben die drei Ausbildungsträger angekündigt, dass der Bachelor-Studiengang grundlegend überarbeitet werden soll. Die neue Studien-Ordnung soll ab dem Ausbildungsjahrgang 2012 gelten, die Akkreditierung bis 2013 abgeschlossen sein.

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Ausbildungssymposium

 alt=Volker Huß vom Geschäftsführenden Landesvorstand - Foto: GdP

Bachelor-Studium muss bis Herbst 2012 entrümpelt werden

Hattingen.

Drei Jahre nach dem Start des Bachelor-Studiums in der Polizeiausbildung haben auf einem eintägigen Symposium der Gewerkschaft der Polizei (GdP) am 21. Februar in Hattingen Vertreter der Ausbildungsbehörden und des LAFP, der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW (FHöV), Tutoren und Studierende eine erste Zwischenbilanz gezogen. Ihr Fazit: Der neue Studiengang mit seiner engen Verzahnung von Theorie, Training und Praxisphasen hat sich im Grundsatz bewährt, aber in vielen Detailfragen muss der Studienverlauf verändert werden.

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 alt=Junge Kolleginnen und Kollegen während der Ausbildung - Foto: GdP

Bachelor-Studium zukunftsfest machen

Zu einem dreistündigen Meinungsaustausch haben sich Mitte November Vorstandsmitglied Volker Huß und Jochen Littau, Sekretär der Geschäftsstelle der GdP, mit dem Präsidium der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Dr. Ludger Schrapper, und mit dessen Stellvertreter, Reinhard Mokros, getroffen. Schwerpunkt des Gesprächs war die notwenige Evaluierung des Bachelor-Studiengangs.

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 alt=GdP-Klausur-Check 2010 - Foto: GdP

Klausur Check

Im Bachelor-Studiengang sind die ersten Klausuren für viele Studierende eine große Hürde, weil gerade zum Beginn der Ausbildung noch unklar ist, was wirklich prüfungsrelevant ist. Deshalb bietet die GdP für ihre Mitglieder seit Jahren gezielte Klausur-Checks an, bei denen mit Unterstützung erfahrener Referenten die prüfungsrelevanten Modulinhalte wiederholt, vertieft und gefestigt werden. Eine effektive Hilfe, um die Klausur erfolgreich zu bestehen.

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Pressemitteilung

 alt=Junge Kollegen bei der Ausbildung - Foto:GdP

GdP erreicht zügige Nachzahlung der Gehälter

Düsseldorf.

Alle Anfang September eingestellten Polizeianwärterinnen und -anwärter, die bisher noch kein Gehalt bekommen haben, erhalten spätestens bis zum 6. Oktober eine Abschlagzahlung von 1800 Euro für die Monate September und Oktober. Das hat das Landesamt für Besoldung und Versorgung (LBV) der Gewerkschaft der Polizei (GdP) auf deren Intervention hin zugesichert. Mit der Abschlagzahlung soll sichergestellt werden, dass die angehenden Polizeibeamten, die zum Teil weit weg von ihrem Heimatort ausgebildet werden, die laufenden Kosten für Lebensunterhalt, Miete und Fahrten zum Arbeitsplatz decken können. Die GdP hat die Entscheidung begrüßt. „Wer den Polizeiberuf erlernt, muss sich auf seine Ausbildung konzentrieren können, statt seinem Gehalt hinterherlaufen zu müssen“, sagte GdP-Vorstandsmitglied Volker Huß.

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Pressemitteilung

Abschlagzahlungen müssen schnell und unbürokratisch erfolgen

Düsseldorf.

Ein Teil der zum 1. September eingestellten Polizeianwärterinnen und -anwärter hat bislang kein Gehalt für den Monat September erhalten, obwohl die Gehälter bei der Polizei zu Monatsbeginn ausgezahlt werden. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat deshalb das Landesamt für Besoldung und Versorgung (LBV) aufgefordert, allen betroffenen jungen Polizeibeamten unverzüglich zumindest eine Abschlagzahlung auszuzahlen, damit sie ihre laufenden Kosten für Lebensunterhalt, Miete und Fahrten zum Ausbildungsort decken können.

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 alt=Orientierungshilfe zum Bachelorstudium

Orientierungshilfe für den
Ausbildungs-Jahrgang 2010

Für die Kommissaranwärterinnen und -anwärter, die sich durch ein Studium an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung (FHöV) auf den Einstieg in den Polizeiberuf vorbereiten, ist die Orientierungshilfe der GdP zum Bachelor-Studium ein Klassiker.
Die mehr als 100 Seiten dicke Broschüre zeigt auf einen Blick, wie Studieninhalte und Module über die dreijährige Polizeiausbildung verteilt sind und welche Inhalte und Themen in den einzelnen Prüfungsabschnitten eine Rolle spielen. In der jetzt vorliegenden Neuauflage sind alle bis Ende Juli vom Innenministerium genehmigten Veränderungen der Studienordnung eingearbeitet. Die Änderungen gelten für alle Bachelor-Studentinnen und -studenten, die am 1. September ihr Studium beginnen.

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 alt=Studienhilfe Wissenschaftliches Arbeiten

Studienhilfe "Wissenschaftliches Arbeiten"

Seit dem Start des Bachelor-Studiengangs 2008 sind in der Polizeiausbildung nicht nur Theorie, Training und Praxis enger miteinander verzahnt, sondern es gelten auch neue Anforderungen an die wissenschaftlichen Arbeiten, die die angehenden Polizeibeamtinnen und -beamten während ihres Studiums bestehen müssen. Worauf es im Einzelnen bei den Seminararbeiten, den schriftlichen Hausarbeiten während des Studiums und der Formulierung der Thesis für die Abschlussprüfung ankommt, erklärt in einer leicht verständlichen Sprache die „Studienhilfe für wissenschaftliches Arbeiten“.

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Neuer Theorie-Praxis-Verbund bei der Polizeiausbildung hat sich bewährt

Ein Jahr nach der Umstellung der Polizeiausbildung in NRW von einem Diplom- auf einen Bachelor-Studiengang zieht die GdP eine positive Bilanz. „Mit dem Bachelor-Abschluss ist die Ausbildung bei der Polizei nicht nur wettbewerbsfähiger gegenüber anderen Berufen geworden, sondern auch praxisnäher“, lobt Landesbezirksvorstandsmitglied Karl-Heinz Kochs. „Das neue Ausbildungssystem stellt sicher, dass die Berufsanfänger bei der Polizei eine solide, breit gefächerte Ausbildung erhalten. Sie sind nicht nur gut für alle in den ersten Berufsjahren auf sie zukommenden Anforderungen gerüstet, sondern können die gesamte Bandbreite der späteren polizeilicher Aufstiegs- und Verwendungsmöglichkeiten nutzen.“ Um den 1100 Berufseinsteigern, die am 1. September ihr Bachelor-Studium beginnen, den Berufseinstieg bei der Polizei zu erleichtern, hat die GdP ihr Bachelor-Spezial im Internet neu aufgelegt.

 alt=Bachelor 2009

GdP-Spezial zum neuen Bachelor-Studiengang Polizeivollzugsdienst

Wer in Nordrhein-Westfalen Polizeibeamter werden will, durchläuft ein dreijähriges Bachelor-Studium an der landeseigenen Fachhochschule für öffentliche Verwaltung (FHÖV). Im Studium lernen die jungen Kommissaranwärterinnen und -anwärter alles, was sie später in den ersten Berufsjahren als Polizeibeamte wissen müssen. Das Studium ist nach einem Modulsystem aufgebaut. Theorie-, Trainings- und Praxisphasen lösen einander ab. Deshalb sind an der Ausbildung der angehenden Polizeibeamtinnen und -beamten nicht nur die Fachhochschule des Landes, sondern auch das Landesamt für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten der Polizei (LAFP) sowie zahlreiche Polizeibehörden in ganz NRW beteiligt.

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