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Kriminalpolizei

Kriminalpolizei - Foto: GdPIn Nordrhein-Westfalen werden jedes Jahr fast 1,5 Millionen Straftaten begangen. Neben Mord und Totschlag (2009: 359 Tötungsdelikte), Raub (14 000 Fälle) und gefährlicher Körperverletzung (36 000) zählen auch Massendelikte wie Sachbeschädigungen (170 000), Vermögens- und Fälschungsdelikte (268 000) sowie Diebstahl (637 000) dazu. Mehr als die Hälfte aller Straftaten werden in NRW von der Polizei aufgeklärt (2009: 50,8 Prozent), bei Mord und Totschlag liegt die Aufklärungsquote sogar bei 94 Prozent. Trotzdem wächst in der Bevölkerung das Bedrohungsgefühl, weil es in den vergangenen Jahren gerade bei Straftaten, die für das Sicherheitsgefühl der Bürger besonders wichtig sind, wie Körperverletzung und Wohnungseinbrüche, eine deutliche Zunahme gegeben hat.

Für die GdP ist deshalb die Arbeit der Kriminalpolizei ein zentrales Handlungsfeld. Wir mischen uns ein in die politische Diskussion über die Bekämpfung der Kriminalität. Und wir sorgen für gute Arbeitsbedingungen auch im K-Bereich. Damit die Aufklärungsquote weiter steigt und Verbrechen wirksam verhindert werden können. Deshalb ist die GdP nicht nur die größte Gewerkschaft im Polizeibereich, sondern sie hat mit weitem Abstand auch die meisten Kripo-Beamten organisiert.

Mehr Infos zur Kriminalpolizei: Andreas Nowak, Tel. 0211/29 10 1-37, E-Mail: andreas.nowak@gdp-nrw.de

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