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Wach- und Wechseldienst

Wach- und WechseldienstViele Polizeibeamte arbeiten im Schichtdienst, egal ob im Einsatztrupp oder im Objektschutz, in der Kriminalwache, im Verkehrsdienst oder in einer Einsatzhundertschaft. Denn die Polizei wird rund um die Uhr gebraucht. Rund 16 000 der 36 000 Polizisten in NRW arbeiten sogar in einer speziellen Form des Schichtdienstes, dem Wach- und Wechseldienst (WWD). Für sie gehört der ständige Wechsel von Früh-, Spät- und Nachtdienst zum Berufsalltag.

Die spezifische Arbeits- und Lebenssituation der Kolleginnen und Kollegen im Wach- und Wechseldienst macht einen besonderen Schutz durch die GdP notwendig. In den vergangenen Jahren hat die GdP zahlreiche Initiativen gestartet, die auf eine Verbesserung der Arbeitssituation im Wach- und Wechseldienst zielen. Von der Einführung neuer Schutzwesten bis zur ergonomischen Gestaltung der blauen Uniform. Von der Durchsetzung der zweigeteilten Laufbahn bis zur Forderung nach einer Faktorisierung der Arbeitszeit, damit nach 30 Jahren Wach- und Wechseldienst ein Ausstieg aus dem Berufsleben möglich wird.

Für den Wach- und Wechseldienst relevante Informationen finden sich deshalb nicht nur in den WWD-News, sondern auch auf vielen anderen Seiten der GdP-Homepage und in der Deutschen Polizei.

Mehr Infos zum Schichtdienst: Martin Volkenrath, Tel. 0211/29 10 1-42, E-Mail: martin.volkenrath@gdp-nrw.de

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