, Tarifpolitik - Gewerkschaft der Polizei Zum Inhalt wechseln

Tarifpolitik

5500 der 45 000 Beschäftigten der Polizei in NRW sind Tarifbeschäftigte. Für sie ist die Schutzfunktion der GdP besonders wichtig. Denn Tarifbeschäftigte können entlassen und befristete Verträge nicht verlängert werden, zum Beispiel weil die Landesregierung die Zahl der Beschäftigten reduzieren will. Auch dann, wenn es wirtschaftlich unsinnig ist.

Eingruppierung und Gehalt der Tarifbeschäftigen der Länder sind in einem eigenen Tarifvertrag geregelt, dem Tarifvertrag der Länder (TV-L). Er gilt mit Ausnahme von Hessen für alle Bundesländer.


Der Verhandlungspartner des TV-L sind auf Seite der Gewerkschaften neben der GdP auch die anderen ÖD-Gewerkschaften im DGB, ver.di und GEW, und die Tarifunion im Deutschen Beamtenbund. Damit die Interessen der Beschäftigten bei der Polizei nicht zu kurz kommen, gibt es beim GdP-Landesbezirk NRW extra eine eigene Tarifkommission. Sie bereitet die Forderungen für die Große Tarifkommission der GdP für die Verhandlungen mit den Arbeitgebern über den TV-L vor und koordiniert die tarifpolitischen Initiativen der GdP auf Landesebene.

Mehr Infos zur Tarifpolitik: Melanie Stolle, Tel. 0211/29 10 1-35, E-Mail: melanie.stolle@gdp-nrw.de

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