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Frauen in der GdP

Frauen reden mit in der GdP. Denn sie wissen: Ihre Chancen im Beruf werden sich nur verbessern, wenn sie sich selbst für ihre Anliegen stark machen! Seit Anfang der achtziger Jahre gibt es die politische Frauenarbeit in der GdP. Heute sind bundesweit mehr als 42 000 Frauen Mitglied der GdP – über 10 000 davon alleine in NRW. Und ihre Zahl wächst stetig. Jede einzelne von ihnen gehört der GdP-Frauengruppe an, die nicht nur auf Landesebene, sondern auch in vielen Kreisgruppen aktiv ist. Aktuelle Arbeitsschwerpunkte der Frauengruppe sind die Durchsetzung besserer Aufstiegschancen für Frauen, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und der Stopp des Arbeitsplatzabbaus im Tarifbereich.
 alt=Frauen stellen 20 Prozent der Delegierten - Foto: GdP

Frauen stellen 20 Prozent der Delegierten

Nur noch wenige Tage, dann beginnt in Dortmund der 31. Ordentliche Landesdelegiertag der GdP. Noch laufen die letzten Vorbereitungen auf Hochtouren, aber bereits jetzt steht fest, dass der diesjährige Landesdelegiertentag mit 158 Delegierten nicht nur kleiner sein wird, als die Delegiertentage der vergangenen Jahre, sondern dass er auch weiblicher sein wird, als alle Vorgängerkongresse. Mit 20,25 Prozent unter den gemeldeten Delegierten liegt der Frauenanteil nur noch knapp unter dem Anteil der Frauen an allen GdP-Mitgliedern von 24,75 Prozent.

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 alt=Martina Filla als stellvertretende Bundesvorsitzende wiedergewählt

Martina Filla als stellvertretende Bundesvorsitzende wiedergewählt

Mit einem überragenden Wahlergebnis von über 92 Prozent wurde die Landesfrauenvorsitzende des GdP-Landesbezirks NRW, Martina Filla, am 17. März auf der Bundesfrauenkonferenz der GdP in Potsdam erneut zur stellvertretenden Bundesfrauenvorsitzenden gewählt. In den vergangenen Jahren hat Martina auf Bundesebene die Themen Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie den Frauenförderplan maßgeblich mit vorangetrieben. In der kommenden Legislaturperiode wird sie sich insbesondere mit den Schwerpunkten „Vereinbarkeit von Beruf und Pflege“ sowie „Altersarmut bei Frauen“ auseinandersetzen.

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 alt=GdP-Frauen fordern mehr Polizistinnen in Führungsfunktionen der GdP  - Foto: GdP

GdP-Frauen fordern mehr Polizistinnen in Führungsfunktionen der GdP

Dortmund.

Ein Viertel aller GdP-Mitglieder in NRW sind weiblich – trotzdem sind Beamtinnen in den Führungsfunktionen der GdP noch immer die Ausnahme. Auf der Landesfrauenkonferenz der GdP in Dortmund hat deshalb die wiedergewählte Vorsitzende der Frauengruppe, Martina Filla, angekündigt, dass sich der Landesfrauenvorstand in den kommenden Jahren verstärkt für eine Erhöhung des Frauenanteils in den Führungsfunktionen der GdP einsetzen wird. „Was für die Polizei insgesamt gilt, muss auch für die GdP gelten“, betonte Martina Filla. Auch wenn es schwierig sei, Frauen für die Übernahme politischer Funktionen zu gewinnen, könne es sich die GdP nicht leisten, den steigenden Frauenanteil bei der Polizei in der eigenen Organisation zu ignorieren.

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 alt=Frauengruppe fordert bessere Rückkehrmöglichkeiten zur Vollzeitarbeit - Foto: GdP

Frauengruppe fordert bessere Rückkehrmöglichkeiten zur Vollzeitarbeit

Der Internationale Frauentag ist ein wichtiges Datum – auch für die Frauengruppe der GdP. Am 8. März hieß es deshalb auf dem Bertha-von-Suttner-Platz am Düsseldorfer Hauptbahnhof: Wir kämpfen gegen Altersarmut von Frauen.

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Pressemitteilung

 alt=Frauen fordern Rückkehrrecht auf Vollzeitarbeit - Foto: GdP

Frauen fordern Rückkehrrecht auf Vollzeitarbeit

Düsseldorf/Berlin.

Unter dem Motto "Frauen sind im Alter ärmer - warum?" hat heute die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Düsseldorf mit einer Straßenaktion auf das steigende Altersarmutsrisiko von Frauen aufmerksam gemacht. "Auch bei der Polizei gibt es Einkommensbereiche, die so niedrig sind, dass sie unweigerlich zu Altersarmut führen", sagte bei der Aktion zum Internationalen Frauentag die Bundesfrauenvorsitzende der GdP, Dagmar Hölzl. "Die zunehmende Altersarmut von Frauen ist das Ergebnis politischer Fehlentscheidungen. Sie ist das Resultat der dramatischen Einschnitte bei der Rente, der massiven Ausweitung des Niedriglohnsektors und den immer noch fehlenden Aufstiegschancen für Frauen", kritisierte Hölzl.

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30 Jahre Frauen bei der Schutzpolizei

 alt=30 Jahre Frauen bei der Schutzpolizei - Fotos: GdP

Karrierekiller Kinder wiegt noch immer schwer

Unter den 1661 Nachwuchspolizisten, die im Oktober 1982 in NRW ihre Ausbildung begonnen haben, waren erstmals auch 74 Frauen. Der damalige Innenminister Herbert Schnoor (SPD) hatte die anfangs auch in Polizeikreisen umstrittene Öffnung der Männerdomäne Polizei für Frauen damit begründet, dass die Polizei ein Spiegelbild der Gesellschaft sein muss. Dreißig Jahre später sind Polizistinnen längst eine Selbstverständlichkeit. „Frauen haben die Polizei bereichert. Sie wirken in brenzlichen Situationen viel stärker deeskalierend, als ihre männlichen Kollegen“, betonte auf der GdP-Tagung „30 Jahre Frauen bei Schutzpolizei“ in Düsseldorf der heutige Innenmister Ralf Jäger (SPD). Bei Führungsfunktionen bleiben Frauen trotzdem noch immer außen vor. Ihr Anteil liegt bei gerade einmal sechs Prozent.

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Pressemitteilung

 alt=Polizistinnen in Führungspositionen dürfen nicht die Ausnahme bleiben - Foto: GdP

Polizistinnen in Führungspositionen dürfen nicht die Ausnahme bleiben

Düsseldorf.

Seit dreißig Jahren können Frauen in NRW auch Polizistinnen werden, in Führungspositionen sind sie trotzdem noch immer eine Ausnahme. Ganze sechs Prozent aller Führungsfunktionen werden von Frauen wahrgenommen, obwohl ihr Anteil unter allen Polizistinnen und Polizisten bei 16 Prozent liegt, bei den Kommissaranwärterinnen und -anwärtern liegt er sogar bei 40 Prozent. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) fordert deshalb von der Landesregierung ein Konzept, wie der Anteil von Frauen in Führungspositionen nachhaltig erhöht werden kann. „Wer Frauenförderung ernst meint, darf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie nicht ausklammern. Auch Polizistinnen und Polizisten haben ein Recht auf planbare Familienzeiten. Sonst bleiben die Frauen bei der Karriere weiter außen vor“, sagte der stellvertretende GdP-Landesvorsitzende Peter Hugo auf der heutigen Fachtagung seiner Gewerkschaft „30 Jahre Frauen in der Schutzpolizei“.

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30 Jahre Frauen in der Schutzpolizei NRW

 alt=30 Jahre Frauen in der Schutzpolizei NRW - Foto: GdP

Es hat sich eine Menge getan

Inzwischen ist es normaler Alltag: Jedes Jahr treten in NRW mehrere hundert Frauen ihre dreijährige Ausbildung als Polizistinnen an. 2011 waren 516 von 1400 Polizeischülerinnen und -schülern Frauen. Das ist ein Anteil von 36,9 Prozent. In diesem Jahr liegt der Frauenanteil unter allen Kommissaranwärterinnen und -anwärtern ähnlich hoch, bei 37,9 Prozent. Für die GdP ist das Anlass genug, um eine Bilanz zu ziehen: „30 Jahre Frauen bei der Polizei bei Schutzpolizei NRW. Blick zurück nach vorn“ lautet deshalb der Titel einer Festveranstaltung am 23. Oktober in Düsseldorf, zu der der GdP-Landesbezirk nicht nur die Frauen eingeladen hat.

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