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Info-Grafiken

Wie hat sich die Kriminalstatistik entwickelt? Was bringt die partielle Aufhebung des Deckelungsbeschlusses? Und in welcher Polizeibehörde ist der Krankenstand am höchsten? Regelmäßig werden im Landesjournal NRW wichtige Daten und Fakten als Infografik veröffentlicht.

Für GdP-Gremien ist der Nachdruck frei, für alle Anderen nur nach vorheriger Anfrage in der Pressestelle.

Immer weniger Beschwerden: Zahl der Beschwerden gegen Polizei

Seit 2016 verzeichnet das Beschwerdeaufkommen einen Rückgang um ca. 10 Prozent. Von den im Jahr 2019 abgeschlossenen Beschwerden waren 76 Prozent nicht begründet. Vier Beschwerden führten zu Disziplinarmaßnahmen oder strafrechtlichen Konsequenzen. (DP 02/2021)

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Nur die Spitze des Eisbergs: Missbrauchsfälle von Kindern in NRW

Bereits vor den Fällen von Lügde und Bergisch Gladbach stiegen die Fallzahlen von sexuellem Kindesmissbrauch an. Experten gehen davon aus, dass die erfassten Straftaten nur die Spitze des Eisbergs sind. Diese Annahme wird durch die Dunkelfeldstudie untermauert. (DP 02/2021)

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Mehr als verzehnfacht: Angriffe auf Polizeikräfte in NRW

Die Zahl der Angriffe auf Polizeikräfte bleibt weiter hoch. Seit 2011 hat sich die Gewalt gegen PVB mehr als verdoppelt, seit 2010 sogar verzehnfacht. Die häufigsten Straftaten zum Nachteil von Polizisten sind Widerstände sowie tätliche Angriffe. (DP 02/2021)

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Mehr Einuss auf die Gestaltung der eigenen Arbeit, aber schwerer abzuschalten: Vor- und Nachteile von Homeoffice im Vergleich zu einem festen Arbeitsplatz (in Prozent)

Wer im Homeoffice arbeitet, kann sich seine Arbeit freier einteilen. Viele Arbeitgeber nutzen die Situation aber auch, um ihre Beschäftigten auch außerhalb der Arbeitszeit zu erreichen. (DP 02/2021)

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Fast 45000 Mitglieder: Mitgliederentwicklung des Landesbezirks NRW

Im vergangenen Jahr hat die GdP bei der Mitgliederentwicklung erneut deutlich zugelegt. Ende 2020 waren in NRW 44 811 aktive und ehemalige Beschäftigte der Polizei Mitglied der GdP. Ohne den Bezirk Bundespolizei. Das sind fast 5 000 Mitglieder mehr als 2016. Auch der Anteil der jüngeren Mitglieder bis 30 Jahre ist erneut gestiegen. (DP 01/2021)

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Über 80 Prozent in der GdP

Von den 2660 Kommissaranwärterinnen und -anwärtern, die am 1. September bzw. am Nachrücktermin 1. Oktober in NRW ihre Ausbildung zum Polizeikommissar begonnen haben, sind bis Anfang November bereits 2245 in die GdP eingetreten. Weil Leistung und Service stimmen. (DP 12/2020)

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Nur 52,5 Millionen Euro mehr

Im nächsten Jahr steigen in NRW die Ausgaben für die Polizei um lediglich 1,42 Prozent, von ca. 3,64 auf ca. 3,69 Milliarden Euro. Das sind 52,5 Millionen Euro mehr als in diesem Jahr. Damit bleibt die Polizei mit einem Anteil von gerade einmal 4,5 Prozent an allen Ausgaben des Landes nach wie vor unternanziert. (DP 11/2020)

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Erneuter Anstieg: Einstellung von Kommissaranwärterinnen und -anwärtern in NRW

Im kommenden Jahr werden in NRW erneut 100 Kommissaranwärterinnen und -anwärter mehr eingestellt, als bislang geplant. Zusätzlich zu den 100 Anwärtern, die das Land bereits in diesem Jahr mehr eingestellt hat. Die Zahl der jungen Menschen, die 2021 in NRW ihr Studium bei der Polizei beginnen, steigt dadurch auf 2760. Das sind fast doppelt so viele wie vor zehn Jahren. (DP 11/2020)

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Kurve kriegen zeigt Wirkung: Tatverdächtige unter 21 Jahren

Die Zahl der Tatverdächtigen unter 21 Jahren in NRW ist seit 2016 rückläufig. Konzepte wie „Wegweiser“ oder „Kurve kriegen“ tragen Früchte. Gerade deswegen fordert die GdP einen „langen Atem im Kampf gegen Jugendkriminalität.“ (DP 11/2020)

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Anteil der Kommissaranwärterinnen und -anwärter in NRW mit Berufsausbildung

Nur vier Prozent aller Bewerber haben sich durch eine Berufsausbildung für ihr Studium bei der Polizei qualifiziert. Bei den eingestellten Anwärtern liegt die Quote sogar unter drei Prozent. (DP 10/2020)

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Mehr als verdoppelt

Die Zahl der Straftaten mit legalen Waffen ist von 133 in 2016 auf 259 in 2019 um fast 130 Prozent gestiegen. Insgesamt gab es 623 Fälle, in denen bei der Begehung einer Straftat mit Schusswaffe eine waffenrechtliche Erlaubnis vorlag. (DP 08/2020)

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Gefährliches Potential: Mitglieder und Anhänger rechtsextremer Parteien und Gruppierungen in NRW

Nach Beobachtung des Verfassungsschutzes gibt es in NRW mehr als 4 000 Anhänger rechtsextremer Parteien und Gruppierungen. Das sind 700 Rechtsextremisten mehr als im Jahr zuvor. Hinzu kommen noch einmal 3 200 Personen, die der Reichsbürger-Szene nahe stehen. (DP 07/2020)

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Tätliche Angriffe starkt gestiegen: Gewalt gegen Polizisten in NRW

2019 gab es in NRW 9 241 Angriffe auf Polizistinnen und Polizisten und damit fast genauso viele wie im Jahr zuvor. Die Zahl der tätlichen Angriffe ist allerdings stark gestiegen, von 1 271 auf 1 907 Fälle. Bei Mord und Totschlag handelte es sich 2018 um acht versuchte und eine vollendete Tat, 2019 gab es vier versuchte Taten. (DP 06/2020)

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Mehrarbeit nur umgebucht: Entwicklung des Überstundenbergs bei der Polizei in NRW

Allen Lippenbekenntnissen des Innenministeriums zum Trotz ist der Überstundenberg bei der Polizei in den letzten Jahren nicht gesunken, sondern weiter gestiegen, auf 5,6 Millionen Stunden im vergangenen Jahr. Ein immer größer werdender Teil der Mehrarbeit wird aber nicht als offizielle Überstunden erfasst, sondern auf Glatz-, Flatz- und sonstigen Differenzkonten gebucht. (DP 05/2020)

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Stäbe und Direktion K am meisten belastet: Bestand an Überstunden je Polizist, einschließlich Differenzkonten

140 Überstunden hat jeder Polizist in den letzten Jahren in NRW angesammelt. Den größten Überstundenberg schieben die Mitglieder der Einsatzstäbe und der Direktion K vor sich her. (DP 05/2020)

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Mehr Tote als nötig: Im Straßenverkehr getötete und verletzte Menschen in NRW

Trotz der immer sicherer werdenden Autos ist die Zahl der Menschen, die in NRW bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen sind, in den letzten fünf nur leicht gesunken. Von 522 Verkehrstoten 2015 auf 458 Tote im vergangenen Jahr. Die Zahl der Schwerverletzten ist sogar gestiegen, auf 13 511 Opfer. 700 mehr als zehn Jahre zuvor. (DP 04/2020)

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Hohe Dunkelziffer zu erwarten: Fälle von bekanntgewordenem sexuellen Missbrauchs von Kindern in NRW

Seitdem die Polizei genauer hinschaut, steigt die Zahl der bekanntgewordenen Fälle von Kindesmissbrauch. Die Zahlen sind trotzdem noch immer nur die Spitze eines Eisbergs. (DP 04/2020)

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Starkes Signal: Wie die Mitglieder die GdP sehen

Mehr als 3000 Mitglieder haben sich an der Umfrage des Landesbezirks zur Bewertung der GdP beteiligt. Mehr als 70 Prozent geben der GdP eine gute oder sogar sehr gute Note. 77 Prozent sagen, dass die GdP bei wichtigen Themen in der Polizei eine prägende Rolle spielt. (DP 03/2020)

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Mitgliederentwicklung 2019 des GdP-Landesbezirks NRW

Im vergangenen Jahr ist die Zahl der GdP-Mitglieder in NRW erneut gestiegen, auf 43 672 Mitglieder. Das sind 1 300 Mitglieder mehr als 2018. Im Vergleich zu 2015 sind es sogar fast viereinhalbtausend Mitgliedern mehr. Zudem ist die Zahl aller GdP-Mitglieder bis 30 Jahre erneut gestiegen. Von 12 578 Mitglieder in 2018 auf 13 613 Mitglieder im vergangenen Jahr. (DP 02/2020)

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Mehr Stellen, höhere Eingruppierung: Tarifbeschäftigte bei der Polizei in NRW

Seit dem Regierungswechsel zu Schwarz-Gelb stellt das Land jedes Jahr 500 zusätzliche Tarifbeschäftigte bei der Polizei ein. Waren im Jahr 2016 in NRW nur knapp fünfeinhalb Tausend Tarifbeschäftigte bei der Polizei tätig, werden es im kommenden Jahr bereits 8 250 sein. Gleichzeitig steigt deren Eingruppierung. Denn gesucht werden vor allem Experten, die mit ihrem Fachwissen die Polizistinnen und Polizisten in den verschiedenen Arbeitsbereichen entlasten sollen. (DP 12/2019)

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