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Kieler Studie fordert alle Polizistinnen und Polizisten zum Mitmachen auf !

NRW Studie : GEWALT GEGEN DIE POLIZEI

IM und Personalräte zur Studie des Landes

Selm-Bork.

Anläßlich einer PR Konferenz stellte der Inspekteur der Polizei die NRW Studie vor

Einführende Worte des Inspekteurs Wehe

Personalräte des Landes als Mulktiplikatoren

Themenbereiche im Vortrag

LPD Gebranzig im Vortrag zur Planung der Studie

Personalratsvertreter aller Behörden im Land NRW folgten der Einladung des
Polizei-Hauptpersonalrates im MIK /NRW. Am Veranstaltungsort in Selm-Bork ging es unter anderem um die Vorstellung der Studie Gewalt gegen die Polizei. Bereits vor Jahren wurde die KFN Studie durch den Kriminologen Dr. Pfeiffer in Hannover vorgestellt und auch für NRW vorgeschlagen. Man hatte sich jedoch für eine eigene Studie entschieden. Die Vorkommnisse der letzten Monate und Jahre haben die GdP und auch die Personalräte auf den Plan gerufen. Medien berichten nur über spektakuläre Ereignisse und die meisten Politiker sitzen das Problem aus.
Nicht zuletzt berichtete die Europäische Gewerkschaftsvereinigung EUROCOP über das Problem, das europaweit zur Seuche geworden ist.
Nach einem bewegenden Starter: Videoaufzeichnungen von brutalen Angriffen auf Polizisten, führte der Inspekteur des Landes NRW Dieter Wehe in das Thema ein. Auch er bedauerte, dass der Landtag keine einstimmige Resolution gegen die Gewalt gefasst hatte (Die LINKE hatte sich ausgegrenzt!)
Wehe:“ Die Gewalt gegen die Polizei ist Gewalt gegen die staatliche Gemeinschaft!“ und weiter …: „Wir sollten uns nicht einreden lassen, dass wir der letzte Dreck sind; die Bevölkerung steht fest hinter der Polizei- ihr wird vertraut!“
Er trug weiter vor, dass 84 % der Angriffe im normalen täglichen Dienst passieren. Es handelt sich in vielen Fällen um die Nichtanerkennung der staatlichen Autorität .Es ist eigentlich schon bezeichnend, dass selbst Feuerwehrleute und Personal der Rettungssanitäter angegriffen werden. Aber Wehe weiter:“ Wir werden das Heft des Handelns weiter in der Hand behalten; wir sind die Guten!“
Abschließend riss er das Thema Aus-und Fortbildung als einen Baustein zur Begegnung mit der Gewalt an und war sich mit den Gewerkschaftern einig:
                                       Bestrafung ist wichtiger als Strafandrohungen


 

LPD Gebranzig stellte die Fragebögen vor. Ihre finale Fassung wird demnächst fertiggestellt sein. Am 22.Februar 2012 soll der Startschuss in den Behörden sein. Er erläuterte den technischen Ablauf und wies auf die Datensicherheit hin. Dr. Kerstinng machte Angaben zum Inhalt und zur Wissenschaftlichkeit der Fragen und der Auswertung. Dieses wurde ergänzt von Frau PORin Meerschneider, die nochmals den Ablauf, die Datensicherheit hervorhob. Sie betonte, dass es notwendig ist,das sich jeder Befragte bis zur einer Stunde mit den Fragebögen  beschäftigen sollte. Dies muß während der Dienstzeit erfolgen, damit der Dienst PC genutzt wird , um ein Codierung zu gewährleisten.

Die Onlinebefragung wird zwischen dem 22.2. und dem 01.04.2012 erfolgen. Die Presse wird vor dem Start informiert. Mit den endgültigen Ergebnissen ist erst im Herbst 2013 zu rechnen. Aber es wurde versichert, dass sehr früh-, und damit rechtzeitig Zwischenergebnisse veröffentlicht werden.

Fragen der Beschäftigten können jederzeit beantwortet werden. So auch im INTRAPOL unter www.intrapol.polizei.nrw.de und GewaltgegenPolizeibeamte@polizei.nrw.de

Während der Befragung gibt es beim wissenschaftlichen Dienst auch Kontaktmöglichkeiten. Sie werden im Intranet veröffentlicht.

Der Vorsitzende des Polizei-Hauptpersonalrates Adi Plickert (siehe Bild oben, links) fordert alle Berufsverbände und Personalräte auf, die Befragung zu unterstützen. Steven Fischer (Vertreter des Regierungsbezirks im PHPR /Bild o.rechts) mahnte aber auch das Ministerium und die Projektgruppe an :" Die Ergebnisse müssen so schnell wie möglich auf den Tisch, sie müssen zu spürbaren Konsequenzen führen und der Innenminister ist aufgefordert, mit aller Kraft sein politisches Gewicht in die Waagschale zu werfen."



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