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Personalvertreter der GdP treffen sich im Münsterland

Personalrätekonferenz zum neuen LPVG

Diskussion und Veränderungen zur Mitbestimmung mit Rechtsanwalt Neubert

Lüdinghausen.

Am 13.Oktober trafen sich die Personalräte des Regierungsbezirkes Münster zu einem Seminar über die Veränderungen im Landespersonalvertretungsgesetz (LPVG).Was die schwarz/gelbe Parlamentsmehrheit in der letzen Legislaturperiode im Mitbestimmunsrecht zusammengestrichen hatte, wurde von der neuen Rot-Grünen Landesregierung in Düsseldorf in großen Teilen zurückgenommen .Die GdP hatte gemeinsam mit dem DGB immer wieder für eine Novellierung demonstriert und sich maßgeblich eingebracht.

Die GdP-Personlräte erarbeiteten bei der Konferent nun die praktischen Auswirkungen.Man war sich einig, dass die Wiederherstellung der Rechte auch eine besondere Verantwortung für das Gelingen bedeutet.Rechtsanwalt Neubert und Karl-Heinz Kochs vom Polizei-Hauptpersonalrat standen für Fragen zur Verfügung und erläuterten die juristischen Feinheiten.Es kam zu Problemdiskussionen über die ablehnenden Haltungen zur Lebensarbeitszeitverlängerungen, wie zu dem landesweiten Versetzungsverfahren. Letztendlich wurde von allen Seiten bedauert, dass es im Mitbestimmungsrecht keine Mittelinstanz als Stufenvertretung gibt.

aufmerksame Zuhörer:

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