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Kreisgruppe übergibt Behördenleiterin eigenes Konzept zur Zukunft der Wasserschutzpolizei

Michael Mertens und Frank Jackes übergeben Dr. Elke Bartels das Positionspapier
Hilden.

In der seit Monaten anhaltenden Diskussion über die Zukunft der Wasserschutzpolizei in NRW hat die Kreisgruppe WSP Polizeipräsidentin Dr. Elke Bartels am 29. Oktober ein eigenes Reformkonzept übergeben. Das knapp 20 Seiten umfassende Positionspapier zeigt, dass durch eine interne Umschichtung der vorhandenen Ressourcen alle vorhandenen Standorte der Wasserschutzpolizei erhalten bleiben können. Durch ein intelligentes Kostenmanagement könnten zudem die Mittel, die für den Ersatz der alten, größtenteils bereits abgeschriebenen Boote aufgebracht werden müssen, deutlich reduziert werden.

Das Positionspapier der Kreisgruppe war zuvor unter breiter Beteiligung der Beschäftigten der Wasserschutzpolizei entwickelt worden. Bei der Übergabe des Positionspapiers an Frau Dr. Bartels war neben dem den Kreisgruppenvorsitzenden Frank Jackes auch der stellvertretende GdP-Landesvorsitzende Michael Mertens beteiligt. Die Polizeipräsidentin sagte der Kreisgruppe zu, noch im Dezember zu einem gemeinsamen Gespräch zur Zukunft der Wasserschutzpolizei in NRW einzuladen.

Über die wichtigsten Kernaussagen des Positionspapiers hat die NRZ ausführlich berichtet.

GdP-Positionspapier „Überlegungen zur künftigen Strukturierung des Wasserschutzpolizei NRW“ zum Download

NRZ-Artikel „GdP warnt vor Wachenschließungen“, 30.10.2015

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