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Positionen

Die GdP ist ein Markenzeichen. In der Öffentlichkeit. In der Politik. In den Medien.

Die GdP genießt als Stimme der Polizei und ihrer Beschäftigten bundesweites Ansehen. Weil sie Klartext spricht und den Finger in die Wunde legt. Und weil sie in allen Arbeitsbereichen und Tätigkeitsfeldern der Polizei zu Hause ist. Deshalb nimmt die GdP NRW immer wieder mit eigenen Positionspapieren zu den zentralen Themen der Inneren Sicherheit und der Gestaltung der Arbeitsbedingungen bei der Polizei Stellung.

Darüber hinaus beteiligt sich die GdP regelmäßig mit Stellungnahmen an der politischen Diskussion im Landtag.

Positionspapiere und Stellungnahmen

Schichtdienst fair gestalten

Die Polizei muss an 365 Tagen rund um die Uhr erreichbar sein. Fast 40 Prozent aller Polizisten arbeiten deshalb in NRW im durchgehenden Wechsel aus Früh-, Spät- und Nachtdienst. Viele von ihnen werden krank, weil die Schichten zu lang und die Pausenzeiten zu kurz sind. Ende 2015 sollen deshalb die bisherigen Schichtdienstmodelle bei der Polizei durch neue, weniger gesundheitsbelastende Schichtdienstmodelle abgelöst werden. Im Positionspapier „Schichtdienst fair gestalten“ benennt die GdP Mindestanforderungen, die bei der künftigen Arbeitszeitgestaltung berücksichtigt werden müssen. – August 2015

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Ausbildung der Polizei 2020

Bundesweit genießt das Bachelorstudium für die Kommissaranwärterinnen und -anwärter in NRW mit seiner engen Verzahnung von Theorie-, Trainings- und Praxisphasen einen ausgezeichneten Ruf. Weil sich die Anforderungen an den Polizeiberuf fortlaufend wandeln, muss die Polizeiausbildung trotzdem immer wieder an die sich ändernden Rahmenbedingungen angepasst werden. In dem Positionspapier „Ausbildung der Polizei 2020“ macht die GdP dazu detaillierte Vorschläge für drei Ausbildungsträger Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, LAFP und Ausbildungsbehörden.

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Kriminalpolitisches Programm

Mehr als 1,5 Millionen Straftaten werden jedes Jahr in NRW verübt, nur knapp die Hälfte wird aufgeklärt. Die Gewerkschaft der Polizei fordert deshalb einen grundlegenden Strategiewechsel in der Kriminalitätsbekämpfung: Straftaten mit geringer krimineller Energie, wie Schwarzfahren, Ladendiebstähle oder Nachbarschaftskonflikte, könnten von der Polizei auch mit einem Bußgeld geahndet werden, statt durch ein zeitaufwändiges Strafverfahren. Die Strafe würde dadurch nicht nur schneller erfolgen, sondern bei Polizei und Staatsanwaltschaft würden auch in erheblichem Umfang Ressourcen zur Verfolgung schwerer Straftaten frei werden. In dem mehr als 60 Seiten umfassenden Positionspapier, tritt die GdP zudem für bessere Rahmenbedingungen bei der Bekämpfung zahlreicher Straftaten ein, von den Wohnungseinbrüchen über die Cyberkriminalität bis zur Korruption. – April 2015

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Projekt 1800

Weil immer mehr ältere Polizistinnen und Polizisten in Ruhestand gehen, droht der Polizei in NRW in den kommenden Jahren ein massiver Personalverlust. Deshalb führt kein Weg daran vorbei, die Zahl der Kommissaranwärterinnen und -anwärter von 1500 auf 1800 pro Jahr zu erhöhen. – September 2014

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Nachersatz Ermittlungsdienst

Die GdP unterstützt die Forderung nach einer nachhaltigen Verjüngung der Ermittlungsdienste, landesweit geltende Altersgrenzen bei der Versetzung in den Ermittlungsdienst lehnt sie dagegen ab, weil dadurch der notwendige Wissenstransfer zwischen den unterschiedlichen Behörden und Arbeitsbereichen der Polizei verhindert wird. Potenzial zur Verjüngung der Ermittlungsdienste sieht die GdP vor allem bei der Gruppe der unter 40-Jährigen.

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Professionelle Führung der Polizei NRW langfristig sichern!

Positionspapier der Gewerkschaft der Polizei NRW - November 2011

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