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Veröffentlichungen für/über den POLIZEISTANDORT Selm!

Anm. d. Red.: Natürlich wissen wir, dass man alles im Internet und sonstigen Medien finden kann. Diese Zusammenstellung ist für unsere "schnellen Leserinnen und Leser". Bei der Vielzahl der Informationen, können unseren aktuellen Meldungen etwas zur Übersichtlichkeit beitragen!

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Flüchtlinge in Bork Das Pressegespräch zur Notunterkunft im Wortlaut

BORK Rund zweieinhalb Monate nach Eröffnung der Notunterkunft in Bork mit ihren 1000 Unterbringungsplätzen gab es am 9. November erstmals Gelegenheit für die Presse, die Zeltstadt zu begehen und aus der Unterkunft zu berichten.
Vorher gab es ein Pressegespräch mit zahlreichen Entscheidern.

Wir dokumentieren das Pressegespräch hier im Wortlaut. (RN)

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BORK 1013 Menschen waren am 14. September in der Notunterkunft in Bork untergebracht. Bis heute der Spitzenwert und kaum mehr vorstellbar. Denn dass die 1000 Plätze jemals wieder komplett gebraucht werden, ist zurzeit eher nicht zu erwarten. Am Montag hatte die Presse erstmals Gelegenheit, sich die Zeltstadt von innen anzusehen. Eine Zeltstadt, die eigentlich keine mehr ist. (RN)

Video und viele Fotos : Zu Besuch in der Borker Flüchtlingsnotunterkunft

(RN online)

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Das vom Lions Club Freiherr vom Stein Selm und der IPA-Verbindungsstelle Bork e.V. ausgerichtete Benefizkonzert zugunsten der Flüchtlingshilfe
war ein Ohrenschmaus für alle Musikliebhaber.

Bericht der IPA-Bork e.V. zum Benefizkonzert zugunsten der Flüchtlingshilfe!

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Was Sie zu den Zeltstädten und den Entwicklungen rundherum wissen müssen, finden Sie täglich aktuell im Live-Blog der Ruhrnachrichten. 

(bis einschl. 04.11.2015)


Live-Blog der Ruhrnachrichten

 

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Im LAFP Bork findet am 6. November (Freitag)
ein Benefizkonzert zugunsten der Flüchtlingshilfe statt.

Lions-Club „Freiherr vom Stein“ und International Police Association (IPA) organisieren es. Das Landespolizeiorchester unter Leitung von Scott Lawton und Dirigent Helmut Heister, der Duisburger Frauenchor der Polizei und der Polizeichor Köln bieten "musikalischen Genuss auf Höchstniveau“, heißt es in der Ankündigung. Das LPO wird Lieder von Michael Jackson und den Comedian Harmonists, aus „Fluch der Karibik“ und von Coldplay präsentieren. Die Chöre singen Stücke von Simon and Garfunkel, John Denver, Freddy Mercury, Engelbert Humperdinck, Hildegard Knef sowie Paul McCartney und John Lennon. Zum Abschluss wird „Hallelujah“ von Leonard Cohen zu hören sein.

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Das wurde beim 3. Infoabend am LAFP in Bork besprochen.
Montag, 19. Oktober 2015, 19.05 bis etwa 20.50 Uhr
Steno-Protokoll: Tobias Weckenbrock / Ruhr Nachrichten
(Für 1:1-Wiedergabe der Statements übernimmt der Stenograf keine Gewähr)

Hier das von den RN veröffentlichte Wortprotokoll von der Infoveranstaltung

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So., 25.10.2015 - WESTPOL - WDR-Fernsehen

U.a. ein Bericht zu den
"Zeltunterkünften" des Landes (Bork)

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Hinweis auf die "Printausgabe" der RN vom Sa., 24.10.2015

Freitag, 23. Oktober, 18.58 Uhr, Bork: Wir haben in der Samstagsausgabe unserer Zeitung in einem Blickpunkt Bilanz gezogen: sieben Wochen Zeltstadt am LAFP, ihre Auswirkungen und Funktionsweise, was einige Gruppierungen sagen und ein Kommentar von Redaktionsleiter Tobias Weckenbrock - morgen in den Ruhr Nachrichten Selm und Nordkirchen.

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Das sagt der LAFP-Chef über Flüchtlinge in Bork

SELM Wie ist es, in der Nachbarschaft des Flüchtlings-Zeltlagers in Selm-Bork zu leben? Wie klappt die Zusammenarbeit mit der Stadt Selm und mit dem Deutschen Roten Kreuz? Könnte es sein, dass noch mehr Flüchtlinge nach Bork kommen?
Hier der Artikel der Ruhrnachrichten;
u.a. mit Originalton Frücht

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Arbeitsweise in Borker Notunterkunft ändert sich

Auf Null gesetzt: In der Notunterkunft an der Polizeischule LAFP in Bork waren Donnerstagfrüh (23.10.2015) keine Asylbewerber mehr untergebracht. Das blieb aber nicht lange so.

Speziell für unsere Kolleginnen und Kollegen in Bork!
Meinungen und Kommentare zur "Zeltstadt" gibt es viele, auch Gerüchte.
(In den Kommentaren zu diesem Bericht der RN, sind auch
die Anmerkungen der RN-Redaktion zu den Gerüchten zu finden.)

Hier der Artikel (RN)

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Live-Blog: Polizei und Ordnungsamt auf Patrouille

21.10.2015: Auf Streife am Tannenweg: Ernst Pantasch, Bezirksbeamter der Polizei in Selm (l.), und Horst Jungmann vom Ordnungsamt der Stadt sorgen für Ordnung und Sicherheit im Umfeld der Notunterkunft Bork. Sie gehen etwa alle zwei Stunden auf einen Rundgang ums Gelände bis zum Sportplatz des PSV. Ansonsten sind sie in einer Tagesschicht acht Stunden in der Notunterkunft stationiert und arbeiten dort Hand in Hand mit dem Sicherheitsdienst.

(RN-Live-Blog)

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Von der Veranstaltung am 19.10.2015 alles im RN-Live-Blog!

...Siehe auch:
Infoabend-in-Bork-Loehr-denkt-schon-ueber-weitere-Notunterkunft-nach

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Montagabend fand im LAFP eine weitere Bürger-Informationsveranstaltung
zur Notunterkunft statt.

 Das Deutsche Rote Kreuz will informieren, die Polizei wird Rede und Antwort stehen. Und Bürgermeister Mario Löhr hat angekündigt, dass er zur Flüchtlingssituation insgesamt und zu den Anforderungen an die Kommunen einige Worte sagen wird.

Los geht es um 19 Uhr,

nicht, wie auf der Homepage der Stadt Selm verkündet, um 10 Uhr.

  Das Rote Kreuz will auch einen Film aus dem Innenleben der Zeltstadt zeigen - denn Einblicke gab es bisher für Bürger, aber auch für die Presse noch nicht. (RN-Live-Blog)

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Ein Willkommensfest veranstaltet die Polizei

am Montag, 19.10.2015, in der Zeltstadt in Bork.

Es soll eine einstündige Veranstaltung sein, in deren Fokus 
"Dialog, Herzlichkeit und das aktive Aufeinander-Zugehen" stehe, 

schreibt das LAFP in einer Pressemitteilung. 

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Freitag, 16. Oktober, 17.51 Uhr, Bork: Anfang dieser Woche gab es zum zweiten Mal auf Einladung von Bürgermeister Mario Löhr ein Infotreffen von Anwohnern. Montagabend traf man auf der Straße "Zum Sundern", um die Fragen und Sorgen der direkten Anwohner des LAFP zu besprechen. Löhr sagte gerade am Telefon, dass rund 30 Anwohner zusammen gekommen seien und es eine recht ruhige Geschichte gewesen sei. "Es ging um die Beleuchtung des Fußweges in den Pastorenbusch für die Zeltstadt-Bewohner und an der Straße. Und es ging um die Parksituation hier durch die Menschen, die in der Notunterkunft und am LAFP arbeiten", fasste er zusammen. Löhr hatte den Anwohnern zum Start der Notunterkunft bei einem ersten Treffen zugesagt, dass er noch mal zu einem Zusammentreffen laden würde. Beim ersten Treffen, so Löhr, kamen mehr Leute - und es seien auch mehr Sorgen da gewesen als jetzt. "Zumindest, was sie in dieser Runde mir gegenüber geäußert haben", so der Bürgermeister. (RN-Live-Blog)

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Freitag, 16. Oktober, 14.11 Uhr, Bork: Fertig! Nach wochenlangen Bauarbeiten hat die Stadt heute den neuen Ersatzparkplatz an der Straße "Im Sundern" in Bork freigegeben. Er war nötig geworden, da auf dem Gelände des LAFP wegen der Notunterkunft 600 Stellplätze für Studenten weggefallen waren. Die Bauarbeiten dauerten so lang, da dieser Parkplatz auf einer ehemaligen Wiese gleich so hergerichtet wurde, dass er auch winterfest ist: mit asphaltierten Straßen und Schotter-Stellflächen. (RN-Live-Blog)

 

Freitag, 16. Oktober, 13.57 Uhr, Bork: Ein Willkommensfest veranstaltet die Polizei am Montag in der Zeltstadt in Bork. Es soll eine einstündige Veranstaltung sein, in deren Fokus "Dialog, Herzlichkeit und das aktive Aufeinander-Zugehen" stehe, schreibt das LAFP in einer Pressemitteilung. Rund 200 vor allem syrische Kinder bekommen unter anderem ein Puppentheater zu sehen, es gibt Tee und Gebäck und mehr. In den Einrichtungen des LAFP sind zurzeit rund 2500 Menschen untergebracht: 1000 in der Borker Zeltstadt, 1000 in einer Zeltstadt in Schloß Holte-Stukenbrock und 500 in einem Bildungszentrum in Schloß Holte. Darunter befinden sich laut Polizei-Angaben rund 500 Kinder. Das Willkommensfest sollte schon im September stattfinden, wurde damals aber wegen der Windpocken-Erkrankung eines Kindes verschoben. (RN-Live-Blog)

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Bürgerversammlung am Montag, 19. Oktober, ab 19 Uhr in der Mensa des LAFP
Damit sich die Bürger einen Einblick über die Notunterkunft verschaffen können, wird zu Beginn der Versammlung ein Film mit Eindrücken aus der Unterkunft gezeigt. Anschließend werden wie bei den ersten beiden Versammlungen Vertreter von Behörden und dem Deutschen Roten Kreuz berichten. Danach besteht die Möglichkeit, Fragen an die Vertreter der Stadt Selm, der Bezirksregierung, LAFP, Polizei und DRK zu stellen.

(RN-Live-Blog)

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Freitag, 9. Oktober, 13.41 Uhr, Bork: Seit rund sechs Wochen gibt es die Zeltstadt von Bork nun. So ist es aktuell (RN-Live-Blog) um die Notunterkunft bestellt:

"...Die Zeltstadt hat seit einer Woche eine neue Leiterin: Nina Solke.

Zum Thema Sicherheit machte Hermann Langhals von der Polizei deutlich, dass es im Umfeld der Zeltstadt in Bork keine erhöhte Kriminalität gebe..." (RN-Live-Blog)

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Donnerstag, 8. Oktober, 11.19 Uhr: Die Stadt Selm plant eine Dankesfeier für Ehrenamtliche, die sich in der Flüchtlingshilfe engagieren. Sie findet am 16. November im Bürgerhaus statt. Teilnehmer-Listen gehen dazu herum in den Asylkreisen und da, wo Helfer sich täglich treffen - zum Beispiel in der Kleiderkammmer in Bork am Marktplatz. Die Stadt möchte so zu einer Abschätzung kommen, für wie viele Menschen sie die Dankesfeier in etwa ausrichtet. (RN-Live-Blog)

Donnerstag, 8. Oktober, 11.13 Uhr, Bork: Mit etwa 170 Neuankömmlingen rechnet die Zeltstadt in Bork in diesen Tagen, gestern und heute. Diese Menschen sind gerade erst in Deutschland und brauchen vor allem winterfeste Kleidung: Am Wochenende sind nachts erstmals Temperaturen nahe dem Gefrierpunkt angekündigt (RN-Live-Blog)

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Mittwoch, 7. Oktober, 17.31 Uhr: Hiobsbotschaft aus Lünen: Dort sind unter Flüchtlingen mehrer Tuberkulose-Fälle bekannt. Sie werden im Marienhospital behandelt. Eine Massenunterbringung ist eben ein fragiles Gebilde. Besteht eine Gefahr der Ansteckung? Ja, aber nur eine minimale, wie ein Mediziner sagt.
Alle wichtigen Infos hat Reporter Marc Fröhling (RN) hier zusammengestellt.

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Dienstag, 6. Oktober, 12.59 Uhr: Internetnutzung für Flüchtlinge über WLAN - eines der vielen Themen, um die sich die Stadt Selm gerade bemüht. Sie prüfe derzeit, ob die technischen Voraussetzungen gegeben sind, damit die Flüchtlinge in den Unterkünften in Bork und Cappenberg Internet zur Verfügung haben... (RN-Live-Blog)

 

Dienstag, 6. Oktober, 11.07 Uhr, Bork: Wir hatten vor Wochen, als die Notunterkunft in Bork noch errichtet wurde, schon mal die Frage in den Raum gestellt, wie es sich mit der Berichterstattung über die und aus der Zeltstadt für uns verhalten wird... (RN-Live-Blog )

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Mittwoch, 30. September, 8.09 Uhr, Bork: Smartphones sind für die vielen Flüchtlinge in Bork ein Mittel, um sich zu informieren und Kontakt zu halten zu Freunden und Familie (und kein Luxus, denen man ihnen neiden muss). Das geht aber nur über eine gute Internet-Verbindung. Und die ist gerade in Massenunterkünften und auf dem Lande oft schwierig und für die Menschen recht teuer. Darum ist es ein Anliegen vieler Asylsuchender, WLAN-Netze nutzen zu können. Bei der Notunterkunft in Vinnum, die am Wochenende eröffnet wurde, gehörte die Einrichtung eines sogenannten "Access Points" oder "Hotspots" für die Stadt Olfen gleich dazu wie die Feldbetten und Starterkits für die eingezogenen Menschen. In Bork ist die Situation schwieriger: In der Notunterkunft, aber auch in der festen Einrichtung "Auf dem Südfeld" gibt es bis dato kein WLAN. (RN-Live-Blog )

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Dienstag, 29.09.2014

Dienstag, 29. September, 10.58 Uhr, Bork: Wir sind die Kinder der Zeltstadt! Die Lions, die IPA-Verbindungsstelle, das LAFP und die Stadt Selm haben gestern Vormittag Teddys verteilt. Die Augen der Flüchtlings-Kinder leuchteten. Hier sind jede Menge Gute-Laune-Fotos:

Fotostrecke: Glückliche Kindergesichter in Bork durch Polizei-Teddys (RN)

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Montag, 28.09.2014

Montag, 28. September, 10.35 Uhr, Bork: Zur Stunde bekommen Dutzende Kinder in der Borker Zeltstadt Teddys geschenkt: Die "International Police Association" mit ihrer Verbindungsstelle am LAFP und der Selmer Lions Club verteilen Stoff-Polizeibärchen an alle Kinder unter den Notunterkunft-Bewohnern. Es soll ein Willkommensgruß sein und eine pädagogische Maßnahme: Die Polizei in Deutschland steht nicht für Waffen, Krieg und Gewalt, sondern für Hilfe und Sicherheit. Wir werden berichten, wie die Teddys ankommen. (RN)

 

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Samstag, 26.09.2014

Samstag, 26. September, 12.32 Uhr, Bork: "Refugees Welcome - Die Welt ist bunt": So stand es auf einem Plakat, dass von Waltroper aus in Bork einfahrende Menschen in Bork begrüßte. Gerd Sehrbrock hatte es an seinem Zaun aufgehängt. Nun wurde es gestohlen. Was steckt dahinter?

Hier der Artikel (RN)

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Freitag, 25.09.2014

Zwei Themen im Liveblog der Ruhrnachrichten

Freitag, 25. September, 10.34 Uhr: "Hetz im Netz!" Eine Masche, mit der rechtsextrem eingestellte Menschen versuchen, genau das zu tun, was sie der "Lügenpresse" unterstellen - dass sie nur Lügen über Asylbewerber und Zuwanderung verbreite und die eigentliche Wahrheit ausblende...

Donnerstag, 24. September, 8.51 Uhr: Die Geschichten der Menschen, die zu uns kommen - wir kennen sie nicht. Mit neun Menschen in Selm, Südkirchen und Olfen sprachen wir vor einigen Monaten über ihre Flucht.

Täglich aktuell im Live-Blog der Ruhrnachrichten!

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Mittwoch, 23.09.2014

Die RN schreibt: Mittwoch, 23. September, 15.58 Uhr, Bork: Wir haben alle uns bekannten Gerüchte und Vorwürfe, die einigermaßen ernst zu nehmen sind, in einem Artikel gesammelt. 

"...Was ist wirklich wahr? Das ist dran an Gerüchten über Flüchtlinge in Bork
SELM-BORK Die Flüchtlingssituation verändert die Arbeit in unserer Redaktion. Es ist das Mega-Thema und beschäftigt uns jeden Tag. Seit es die Notunterkunft in Selm-Bork gibt, sind es auch Gerüchte, die an uns herangetragen werden. Wir haben die bekanntesten gesammelt - und sagen, was dran ist..."

Hier der Artikel (RN.de)

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Sonntag, 20.09.2014

60 Feuerwehrleute - Rauch am LAFP löste großen Rettungseinsatz aus

BORK Um 20.15 Uhr war die Ruhe des Abends am Freitag dahin: Rauch am Landesamt für Aus- und Fortbildung und Personalangelegenheiten (LAFP) der Polizei. Polizei, Feuerwehr, Rettungswagen eilten zur Straße "Im Sundern" am Rande Borks. Direkt nebenan leben zurzeit 970 Menschen in der Zeltstadt für Flüchtlinge.

"...Mit der Notunterkunft - das vorweg - hatte dieser Einsatz nichts zu tun. Laut übereinstimmenden Aussagen von Kreispolizeibehörde und Feuerwehr Selm am Samstagmorgen handelte es sich um einen kleinen Brand am Kantinengebäude der Polizeischule; allerdings mit großen Folgen..."

Hier der Artikel (ruhrnachrichten.de)

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Dienstag, 15.09.2014

Chaos bei Kleiderausgabe an Flüchtlinge in Bork
BORK Die neue Kleiderkammer in Selm-Bork hat am Montagmorgen, also gleich am ersten Öffnungstag, einen nicht gewollten Flüchtlingsansturm erlebt. Eigentlich sollte es gar keine Kleidungsausgabe geben. Angesichts der Massen öffneten die Mitarbeiter dann aber doch die Türen. Es herrschte Ausnahmezustand.

Hier der Artikel (ruhrnachtichten.de)

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Montag, 14.09.2014

Live-Blog: 90 Helfer schleppten Kisten und sortierten Kleidung
BORK / VINNUM Eine Notunterkunft für Flüchtlinge auf dem Gelände des Landesamtes für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten (LAFP) in Selm-Bork, eine im benachbarten Olfener Ortsteil Vinnum

Was Sie zu den Zeltstädten und den Entwicklungen rundherum wissen müssen, finden Sie täglich aktuell in diesem Live-Blog.(RN) 

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Freitag, 11.09.2014

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Samstag, 05.09.2014

 

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Donnerstag, 03.09.2014

...hier das Telefongespräch zum Stand in Schloss Holte-Stukenbrock

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Donnerstag, 03.09.2014

Das haben sich bis heute mehr als 2 Mio. Menschen im Internet angesehen!

Hier eine bewegenede Rede:

Charlie Chaplins große Rede an die Menschheit!

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Donnerstag, 03.09.2014

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Mittwoch, 02.09.2014


Alle ausführlichen Artikel zum Thema finden Sie im Dossier der Ruhrnachrichten!

Hier ein Auszug aus dem Dossier der RN:

"...Zusätzliches Polizeipersonal

Die Polizei arbeitet zurzeit an einem Plan, wie sie auf Dauer die zusätzlichen Streifenwagen-Schichten für Bork besetzen kann. Aus dem eigenen Personalstamm wird das schwierig.
 

Am Montag ließ die Gewerkschaft der Polizei aber eine mögliche Lösung verlauten:
Laut Pressemitteilung habe der Landesvorsitzende Adi Plickert „eine Optimierung der internen Personalsituation für die versprochene polizeiliche Präsenz in Selm-Bork erreichen können“, hieß es.

Es soll demnach eine zeitweise Unterstützung aus der Nachbarschaft geben. Landrat Michael Makiolla, der auch Leiter der Polizei im Kreis Unna ist, soll bei einem Termin in Bork angekündigt haben, dass Polizeikräfte aus den Polizeipräsidien Dortmund und Recklinghausen zeitnah zur Unterstützung dazu kämen..."
(RN)

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Mittwoch, 02.09.2014

Notunterkünfte für FlüchtlingeLive-Blog: Stand der Dinge in Bork und Vinnum
BORK / VINNUM Eine Notunterkunft für Flüchtlinge auf dem Gelände des Landesamtes für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten (LAFP) in Selm-Bork, eine im benachbarten Olfener Ortsteil Vinnum:

Was Sie zu den Zeltstädten und den Entwicklungen rundherum wissen müssen, finden Sie täglich aktuell in diesem Live-Blog.

Das Wichtigste in Kürze (Quelle RN)
In Bork gibt es jetzt eine Zeltstadt als Notunterkunft für Flüchtlinge.
Am Sonntag (30.8.) zogen die ersten 500 Asylsuchenden ein.
Das maximale Fassungsvermögen liegt in wenigen Wochen bei 1000 Personen.
Das LAFP hat dafür seinen Parkplatz zur Verfügung gestellt.
Das Deutsche Rote Kreuz verwaltet die Zeltstadt, die von Ozan Kubat geleitet wird.
Auch im benachbarten Vinnum wird eine Notunterkunft für bis zu 300 Personen errichtet.

 

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Sonntag, 30.08.2014

 

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Freitag, 28.08.2014

 

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Montag, 24.08.2014

Auch heute wieder nur der Hinweis:
Viele neue Einträge im Live-Blog der Ruhrnachrichten!

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Samstag. 22. August, 11.42 Uhr: Gestern und heute ist es hier im Blog etwas ruhiger: Die Informations- und Organisations-Pflöcke sind eingeschlagen. Die Arbeit der Haupt- und der vielen Ehrenamtlichen im Hintergrund geht weiter. Ein Tweet mit einem Bild zeigt das in beeindruckender Weise:

Eintrag im Live-Blog der Ruhrnachrichten!

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Freitag, 21.08.2015

Viele neue Einträge im Live-Blog der Ruhrnachrichten!

Leider ist eine Verlinkung weitere Berichte der RN nicht ohne Einschränkung möglich.
Es können bis zu 10 Texte in voller Länge und nach Registrierung noch einmal 5 weitere ganze Texte gelesen werden, sofern Sie kein Abonnement haben!

Freitag, 21. August, 12:04 Uhr: Die Aufbauarbeiten für die Notunterkunft für 1000 Flüchtlinge in Selm-Bork schreiten voran. Noch im August sollen hier Asylbewerber für einen befristeten Zeitraum eine Unterkunft finden. Jetzt haben wir eine weitere große Fotostrecke zu den Aufbauarbeiten der Unterkunft online - aktuell von Freitagmorgen:

Freitag, 21. August, 11.38 Uhr: Wir waren gerade wieder auf dem Gelände am LAFP, um uns den Fortgang der Arbeiten an der Zeltstadt anzusehen. Wir berichten gleich weiter. Gestern Abend ist unser Bericht über den ersten Runden Tisch online gegangen. Darin berichtet Arndt Brede vor allem über das Spenden-Procedere.

Hier geht es zum Artikel (Ruhrnachrichten.de)

Hier der Live-Blog in der Desktop-Version

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Donnerstag, 20.08.2015

Auch die Stadt Selm ist in Facebook präsent.
Hauptthemen im Augenblick sind die Flüchtlinge und die Flüchtlingsnotunterkunft
auf dem Parkplatz B des LAFP NRW.

Hier die Facebookseiten mit weiteren Fotos!

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Donnerstag, 20.08.2015

Noch etwas aus dem Live-Blog der Ruhrnachrichten:

Donnerstag, 20. August, 13.15 Uhr: Eine Aussage von gestern Abend ist bei uns ganz besonders hängen geblieben. Es wirkte nicht heuchlerisch, sondern echt,
als LAFP-Chef Michael Frücht vor 310 Zuhörern sagte: "Selm ist das Aushängeschild deutscher Willkommenskultur."
Was für ein Satz - ein Lob, aber auch eine Anforderung für die nächsten Wochen und Monate. Bürgermeister Mario Löhr muss sich gefreut haben, das zu hören - und er ergänzte, dass man das noch ausbauen wolle.

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Donnerstag, 20.08.2015

Viele neue Einträge im Live-Blog der Ruhrnachrichten!

Donnerstag, 20. August, 11.43 Uhr:

Bagger und Planierraupen verteilen zurzeit Schotter auf dem  

Parkplatz zwischen den Straßen "Im Sunden" und "Zum Sundern".
Dort entstehen 330 weitere Stellplätze

für die Autos der Polizeischüler- und -studenten.

Bisher gibt es schon
200 Parkplätze am Festplatz der Schützen "Auf dem Südfeld" und
260 Plätze im "Rauhen Busch" hinter dem Wall.
70 Parkplätze stehen am PSV-Sportplatz zur Verfügung.

Für die Polizeischüler bedeutet das zum Teil einen etwas weiteren Fußweg als bisher - aber in fünf, sechs Minuten erreichen sie die Bildungseinrichtungen.

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Mittwoch, 19.08.2015

Zweite Bürgerversammlung: Liveticker Lokalkompass (Lüner Anzeiger)

Hier zwei Stimmen der Polizei:

19.57 Uhr: "Können die Kinder der Flüchtlinge die Einrichtungen der Polizei nutzen, etwa das Schwimmbad oder den Sportplatz der Polizei", fragt nun eine Frau. Direktor Michael Frücht beantwortet die Frage mit einem Nein. Die Ausbildung der Polizei dürfe nicht leiden, denn wie schon im Laufe des Abends erwähnt wurde, brauche das Land mehr Polizisten. Das Landesamt wolle aber ganz bewusst eine Chance ergreifen und den Flüchtlingen die möglicherweise vorhandene Angst vor uniformierter Polizei nehmen und plane dafür Veranstaltungen, insbesondere für Familien mit Kindern. "Die Menschen sollen Polizei als eine positive Sache erfahren, denn in ihren Heimatländern ist das unter Umständen nicht so", sagt Frücht.

19.53 Uhr: Bürger können nun Fragen stellen, in der Mitte des Saales steht dafür ein Mikrofon. Ein Senior macht den Anfang und richtet das Wort an Hans Dieter Volkmann: "Selm ist schon seit vielen Jahren polizeilich unterbesetzt, sie haben sich zur Polizeipräsenz sehr optimistisch geäußert", so der Mann und zweifelt an der reibungslosen Durchführung. Der Anwohner macht sich Sorgen um die Sicherheit. Volkmann reagiert: Die Bereitsstelltung des zusätzlichen Streifenwagens werde die Polizei ohne Frage vor eine große Herausforderung stellen Die Polizei könne nach den Umschichtungen nicht alle Aufgaben mehr mit der gleichen Priorität bedienen - Priorität habe im Moment aber die Zeltstadt.

19.38 Uhr: Sicherheit ist nun das Thema. Die Polizei werde ohne Ansehen der Person nicht zulassen, dass Straftaten begangen werden, erklärt Hans Dieter Volkmann, der Leitende Polizeidirektor der Kreispolizeibehörde Unna. Mit Errichtung der Zeltstadt gibt es laut Volkmann einen weiteren Streifenwagen im Früh- und im Spätdienst für das Stadtgebiet Selm, zusätzlich zur Stärke der Wache in Werne. Im Moment bemühe sich die Kreispolizeibehörde beim Land Nordrhein-Westfalen um Unterstützung, vermutlich müsse man die Verstärkung aber aus eigener Kraft stemmen - dies sei eine große Herausforderung. Frücht bittet um die Unterstützung der Bürger, etwa durch eine - Zitat - "vernünftige Willkommenskultur."

19.34 Uhr: Michael Frücht, der Direktor des Landesamtes für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten der Polizei Nordrhein-Westfalen in Selm ist am Mikrofon. "Die Polizei hilft Menschen in Not, das ist unsere Aufgabe und so machen wir es mit den Flüchtlingen auch", so Frücht.

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Mittwoch, 19.08.2015, 16.30 Uhr

Viele neue Einträge im Live-Blog der Ruhrnachrichten!

u.a.

"...Heute findet im Bürgerhaus am Willy-Brandt-Platz 2 eine zweite Bürgerinformationsveranstaltung statt. Die Stadt Selm lädt ein. Auf dem Podium sitzen Hans-Jürgen Hecker vom Roten Kreuz, LAFP-Direktor Michael Frücht, Kreis-Polizeichef Hans-Dieter Volkmann und Bürgermeister Mario Löhr. Es gibt genau 312 Plätze. Einlass ist ab 18.30 Uhr mit Einlasskarten, die am Eingang ausgegeben werden. Für weitere Zuhörer ist Platz vor dem Bürgerhaus: Das Gespräch soll akustisch nach draußen übertragen werden.
Es beginnt um 19 Uhr..."

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Dienstag, 18.08.2015, 17.05 Uhr

Neuer Eintrag im Live-Blog der Ruhrnachrichten!
Jetzt mit "Luftaufnahmen"

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Dienstag, 18.08.2015

Es gibt in Facebook eine "geschlossene Gruppe"

Schicksalshelfer....Flüchtlingshilfe Selm Bork Cappenberg

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Dienstag, 18.08.2015

Leider ist eine Verlinkung weitere Berichte der RN nicht ohne Einschränkung möglich.
Es können bis zu 10 Texte in voller Länge und nach Registrierung noch einmal 5. weitere ganze Texte gelesen werden.

Wir informieren ab jetzt (13.08.2015),
wenn wir in "RN online" Artikel zu diesem Thema speziell für Bork finden!

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Dienstag, 18. August 2015, 9.53 Uhr: 

 Neuer Eintrag im Live-Blog der Ruhrnachrichten!

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Montag, 17.08.2015

Diese Plakate werden in Kürze zu sehen sein:

Keep calm and carry on" - "Ruhig bleiben und weitermachen"!
Hier eine Erklärung dazu (trendwelt).

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Montag, 17.08.2015

Ab Mittwoch, 19. August, können sich Bürger werktags von 9 bis 13 Uhr unter

Tel. (02592) 69322 informieren.

Themen, die man dort besprechen kann, sind laut Angaben der Stadt
die
ehrenamtliche Hilfe und Spenden-Möglichkeiten.

Auch per Mail soll das gehen: asylhotline@stadtselm.de.  

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Montag, 17.08.2015

BORK Eine Notunterkunft für Flüchtlinge auf dem Gelände des Landesamtes für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten (LAFP) in Selm-Bork:

Was Sie zu der Zeltstadt und den Entwicklungen rundherum wissen müssen, finden Sie täglich aktuell in diesem Live-Blog  (RN)

Siehe auch:

Themensammlung der Ruhrnachrichten!

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Mittwoch, 12.08.2015

Leider können wir weitere Berichte der RN nicht ohne Einschränkung verlinken.

Es können bis zu 10 Aufrufe erfolgen und nach Registrierung noch einmal 5.

Wir informieren ab jetzt (13.08.2015),
wenn wir in "RN online" Artikel zu diesem Thema speziell für Bork finden!

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Mittwoch, 12.08.2015

 

"...Die Bürger müssen keine Angst wegen der 1000 Flüchtlinge haben, die Ende August in Notunterkünften auf dem Gelände des LAFP in Bork unterkommen. Das sagt der oberste Polizist des Kreises Unna, der Leitende Polizeidirektor Hans-Dieter Volkmann. Und zwar in unserem Video.

Edeka-Chef hat Bedenken
Hintergrund seiner Aussage: Während der Bürgerinformationsveranstaltung am Montagabend in der LAFP-Mensa hatte der Borker Edeka-Chef Uwe Tomaszik erklärt, gemischte Gefühle zu haben. In anderen Städten sei es zu Vorfällen mit Flüchtlingen gekommen, die in Gruppen von bis zu zehn Leuten in Geschäfte gegangen seien, „sich die Taschen vollgemacht haben und einfach wieder gegangen sind“. Polizeidirektor Volkmann erklärte, er nehme die Bedenken ernst. Die Polizei werde aber extra einen Streifenwagen nur für Bork einsetzen, und zwar während der Geschäftsöffnungszeiten..." (Auszug rn.de)

Der leitende Polizeidirektor Volkmann, des Kreises Unna,
im Interview (rn.de)

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Mittwoch, 12.08.2015

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Dienstag, 11.08.2015

Auszug aus dem Artikel:

"...Die wichtigsten Antworten:

Wir fassen die wichtigsten Antworten auf die drängendsten Fragen der Zuhörer zusammen:

In der kommenden Woche werden winterfeste, beheizbare Zelte auf dem Parkplatz des Hallenbades aufgestellt.
Sie fassen bis zu 70 Menschen.
In der 35. Kalenderwoche sollen die ersten Flüchtlinge einziehen.
Syrien, Serbien und weitere Westbalkanstaaten und Afghanistan: Das sind die Länder, aus denen die meisten Flüchtlinge nach Bork kommen.
Bis zu 1000 Menschen kommen in die Borker Notunterkünfte.
Laut Volker Milk soll es auch bei dieser Zahl bleiben. Mehr sollen es nicht werden.
Die Notunterkunft soll möglichst nur ein Jahr stehen.
Betreiben wird das Deutsche Rote Kreuz die Flüchtlingszelte.
Es wird auch eine Krankenstation geben.
Zusätzlich sollen niedergelassene Ärzte eingebunden werden.
Die Flüchtlinge werden alle schnell auf Tuberkulose untersucht.
Zudem wird es Reihenimpfungen geben, die Infektionskrankheiten ausschließen sollen.
Für die 1000 Menschen soll es 100 Toiletten und 100 Duschen geben.
Verpflegt werden sie aus einer Großküche.
Es wird einen sozialen Dienst mit 40 bis 45 Menschen geben, die sich um die Flüchtlinge kümmern.
Laut Hans-Jürgen Hecker sollen ehrenamtliche Freiwillige diese Profis unterstützen, etwa bei Integrationsmaßnahmen oder Sprachvermittlung.
Um die Sicherheit der Bürger, aber auch der Flüchtlinge in den Notunterkünften zu gewährleisten, wird es extra für die Zeltstadt einen  Streifenwagen geben, der im Zweischichtbetrieb von 6 bis 22 Uhr vor Ort sein wird.
In einer Extra-Unterkunftswache werden täglich von 10 bis 18 Uhr ein Bezirksbeamter und ein  Mitarbeiter des Ordnungsamtes ansprechbar sein.
Die Polizei wird zwölf Beamte zusätzlich abstellen. Dazu wird Personal innerhalb der Kreispolizeibehörde Unna umgeschichtet.
Zudem wird rund um die Uhr ein privater Sicherheitsdienst vor Ort sein.
Die Flüchtlinge werden die Unterkunft verlassen dürfen.
Aus Erfahrung sagt die Polizei, dass im Umfeld von Notunterkünften keinerlei Gewaltkriminalität zu verzeichnen sei, Kleinkriminalität schon.
Die Stadt Selm wird einen Runden Tisch mit den drei Asylkreisen und dem DRK ins Leben rufen..."

 

Hier der Artikel (ruhrnachrichten.de)

 

Siehe auch:

Fragen und Antworten
Die Fakten zum Asylbewerber-Lager in Selm-Bork (ruhrnachrichten)

 

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Donnerstag, 06.08.2015

Die IPA Verbindungsstelle Bork e.V. hat soeben u.a. veröffentlicht:

"...Dann berichtete Konrad Bröker über die „Flüchtlinge“, die im Bereich des LAFP untergebracht werden sollen. Zeitungsmeldungen haben schon erste Informationen gestreut. Also, die ersten Flüchtlinge sollen ab September in einem Camp auf dem Parkplatz am Schwimmbad untergebracht werden. Die Betreuung übernimmt das Deutsche Rote Kreuz. Daneben wird ein Personaleinsatz mit Bediensteten des LAFP erforderlich.

Ein Ausweichparkplatz wird auf der grünen Wiese im Zufahrtsbereich erstellt.

Aufgrund der Unterbringung von Flüchtlingen wird der aus Anlass des 65. Bestehens der Liegenschaft geplante „Tag der offenen Tür 2016“ nicht durchgeführt..."

Hier der Artikel (ipa-bork.de)

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Donnerstag, 06.08.2015

Ohne Kommentar - ohne Verlinkung!

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Dienstag, 04.08.2015

ruhrnachten.de vom 04.08.2015  Fragen und Antworten


Die Fakten zum Asylbewerber-Lager in Selm-Bork

 Während das Deutsche Rote Kreuz auf der Suche nach genügend geeigneten Zelten für die Notunterkunft in Selm-Bork ist, laufen auch andere Vorbereitungen für die 1000 Flüchtlinge, die dort untergebracht werden sollen.

Wir geben einen Überblick und klären auf, was Sie zur Ankunft der Asylbewerber wissen sollten.

Woher stammen die Flüchtlinge, die nach Bork kommen?

„Das können wir nicht sagen“, sagte Christoph Söbbeler, Pressesprecher der Bezirksregierung Arnsberg. Die Flüchtlinge, die zurzeit nach NRW kommen, stammten aus ganz unterschiedlichen Ländern. In Bork wird es zudem eine hohe Fluktuation geben, sagt Söbbeler voraus.

Im Regelfall bleiben die Flüchtlinge zwei bis drei Wochen in den Landeseinrichtungen, bis sie ihren Asylantrag gestellt haben. „Wir leben aber momentan nicht in regulären Verhältnissen“, so Söbbeler. Die Flüchtlinge könnten auch länger am Landesamtes für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten der Polizei (LAFP) in Selm-Bork leben.

Wie ist die Erfahrung der Polizei mit solchen Einrichtungen?

Landrat Michael Makiolla beschäftigt sich gerade nach eigener Aussage mit der Frage: „Brauchen wir mehr Polizei?“ Zusammen mit der Polizei im Kreis Unna und in Absprache mit der Stadt Selm werde gerade ein Sicherheits- und Präsenzkonzept erarbeitet, so Makiolla auf Anfrage. Das werde auch bei der Infoveranstaltung für Bürger vorgestellt, die für die kommende Woche geplant ist. Einen Sicherheitsdienst wird es sowieso in Bork geben.

Die Erfahrungen mit der Erstaufnahmeeinrichtung in Unna-Massen, wo auch bis zu 1000 Flüchtlinge ankommen, zeige: „Dort gibt es so gut wie gar keine Probleme.“ Polizeieinsätze seien Einzelfälle, so Makiolla. Diese Einschätzung teilt Polizeisprecherin Vera Howanietz. Es gebe nur wenige Einsätze mehr, seit die Einrichtung in Unna-Massen wieder belegt sei. Von Februar bis Juli habe die Polizei jeweils acht bis elf Straftaten pro Monat in dem Straßenzug verzeichnet. Dabei könne man aber nicht sagen, ob diese Einsätze auf Flüchtlinge zurückzuführen seien.

Es fliehen auch viele Jugendliche und Familien. Gehen die Flüchtlinge in Bork zur Schule?

Den Asylantrag zu stellen, sei in der Phase, in der die Flüchtlinge kurzzeitig in Bork untergebracht werden, das Wichtigste, sagt Christoph Söbbeler von der Bezirksregierung. Dafür werde ein Bustransfer organisiert, um die Antragssteller von Bork zu den Außenstellen des Bundesamtes für Migration nach Unna und Dortmund zu bringen. Die Schule setze für die jungen Asylbewerber dann ein, wenn sie in längerfristige Einrichtungen in die Kommunen überwiesen worden sind.

Wie wird die Versorgung der Flüchtlinge in Bork gewährleistet?

Es wird einen Sanitätsdienst geben und in Notfällen von Zahnschmerzen bis zu einsetzenden Wehen werden die Menschen zum Arzt gebracht, sagt Söbbeler. Eine soziale Betreuung, etwa für traumatisierte Flüchtlinge, gehöre dann in den längerfristigen Einrichtungen in den jeweiligen Kommunen zum Standard.

Kann man jetzt schon über den Asylkreis Bork helfen?

Viele Selmer haben schon bei ihnen angerufen, berichtet Monika Heitmann vom Asylkreis Bork. Die Menschen bieten auch schon Sachspenden an, erzählt sie. Doch dafür sei es noch zu früh. Die Nachricht von der Notunterkunft sei auch für den Asylkreis überraschend gekommen. Inwieweit sich die Initiative dort engagiere, sei noch nicht besprochen. Dafür wisse der Asylkreis auch noch nicht genug.

Der Schwerpunkt des Asylkreises Bork sei aber weiterhin die Arbeit mit den Familien im Übergangsheim in Bork, so Heitmann. Sie freut sich trotzdem über die Anrufe der Selmer. So ergäben sich viele nette Gespräche. Es sei wichtig, den Leuten auch die Angst zu nehmen vor den vielen fremden Menschen, die nun nach Bork kommen, sagt Monika Heitmann. 

Hier der Artikel (ruhrnachrichten.de)

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Dienstag, 04.08.2015

Ohne Kommentare geht es nicht, hier Beispiele von Ruhrnachtichen.de

 

Weitere Kommentare (Ruhrnachrichten.de)

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Dienstag, 04.08.2015

 

Zwei neue Großzelte für 2000 Flüchtlinge
VOR 16 STUNDEN  RP ONLINE
In den bislang größten Zelten für Flüchtlinge und Asylsuchende will das Land NRW in den kommenden Wochen rund 2000 hilfesuchende Menschen unterbringen. Auf dem Gelände der Polizeiliegenschaften in Selm-Bork und Schloß ...

mehr


Platz für 2000 Menschen: NRW stellt bislang größte Zelte für Erstaufnahme von Flüchtlingen auf
VOR 23 STUNDEN  KÖLNISCHE RUNDSCHAU
Jeden Tag kommen in Nordrhein-Westfalen derzeit rund 1000 Flüchtlinge an. Um drohende Obdachlosigkeit zu verhindern, will NRW-Innenminister Jäger nun zwei neue Großzelte mit Platz für insgesamt 2000 Flüchtlinge bauen.

mehr


Polizei: Innenministerium NRW: 2.000 zusätzliche Plätze für Flüchtlinge - Innenminister Jäger:
VOR 1 TAG  FOCUS ONLINE
Auf dem Gelände zweier Aus- und Fortbildungseinrichtungen der NRW-Polizei werden vorübergehend Unterkünfte für Flüchtlinge eingerichtet.

mehr

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Montag, 03.08.2015, 17.20 Uhr

Auf LAFP-Parkplatz
BORK
Nun steht es fest: Auf einem Parkplatz des Landesamtes für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten der Polizei (LAFP) in Selm-Bork werden noch in diesem Monat bis zu 1000 Flüchtlinge untergebracht.
Geplant ist eine Zeltstadt. An der arbeiten die Verantwortlichen nun mit Hochdruck.


Noch im August soll eine vorrübergehende Notunterkunft für rund 1000 Flüchtlinge in Bork entstehen. Dafür wird der Parkplatz hinter dem Hallenbad des LAFP genutzt. Dort sollen Traglufthallen oder Zelthallen aufgebaut werden, heißt es in einer Mitteilung des Innenministeriums.
Diese Unterkünfte sollen winterfest, beheizt und mit einem festen Boden versehen sein. Daneben sollen Sanitäreinrichtungen und eine Großküche entstehen. Die Einrichtung ist nicht als dauerhafte Unterkunft ausgelegt.
Große Unterkünfte notwendig

Der Landesverband des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) ist mit der Aufgabe betraut, die Zeltstadt aufzubauen. Wie lange das dauert, konnte man beim DRK am Montag noch nicht sagen. "Je schneller, desto besser", sagte dazu Ludger Harmeier, Pressesprecher des Innenministeriums. Jeden Tag kämen in NRW 1000 Flüchtlinge an. Für sie brauche man schnell große Unterkünfte. Erst wenn diese Zahlen rückläufig seien, könne man die Zeltstadt wieder abbauen, so Harmeier.


Bevor die Zeltstadt steht und die ersten Flüchtlinge aufgenommen werden können, soll es eine Informationsveranstaltung für die Selmer geben.

Das sagte am Montag Bürgermeister Mario Löhr auf Anfrage. Dabei werde die Bezirksregierung Arnsberg über die Pläne informieren.
Die Veranstaltung ist für die Woche vom 10. Bis zum 14. August auf dem LAFP-Gelände geplant. Zwar hat die Stadt Selm nichts mit dem Unterbringungsprozedere zu tun. Doch wie sich die Notunterkunft auf die Stadt auswirke, konnte Löhr noch nicht sagen. "Ich kann heute noch gar nicht abschätzen, was auf uns zukommt."

Insgesamt werden in NRW derzeit Notunterkünfte für 2000 Flüchtlinge eingerichtet. Auch auf einer Freifläche der Polizeiliegenschaften in Schloss Holte-Stukenbrock (Kreis Gütersloh) werden 1000 Flüchtlinge in Zelten untergebracht.

Die Unterkünfte seien so konzipiert, dass sie von den bestehenden Polizeieinrichtungen mit einem seperaten Zugang getrennt sind. Laut Innenministerium sind seit Jahresbeginn fast 90.000 Flüchtlinge nach NRW gekommen.
(Mit Material von dpa)

Hier der Artikel (ruhrnachrichten.de)

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Montag, 03.08.2015, 10.00 Uhr

 

Hier der Artikel (ruhrnachrichten.de)

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Spannungen nehmen auch unter den Flüchtlingen zu
Nach Beobachtungen der GdP nehmen die Spannungen und Konflikte auch innerhalb der Flüchtlingsunterkünfte zu. Die Unterbringung, so Radek, sollte sich an pragmatischen Gesichtspunkten ausrichten und nicht nach Verteilerschlüsseln. Vorrangig seien menschenwürdige Unterkünfte. Radek: "Die beengten Verhältnisse tragen dazu bei, dass schon kleinste Streitereien eskalieren. Meine Kollegen und Kollegen fahren ununterbrochen Einsätze, um Streit unter den Bewohnern zu schlichten, aber auch um sie vor Angriffen von außen zu schützen."
Deshalb seien alle Forderungen aus der Politik, die Polizei solle verstärkt die Flüchtlingsunterkünfte beschützen, längst überholt.

Hier der Artikel (tagesspiegel.de)

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Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) ist die größte Interessenvertretung der Polizeibeschäftigten Deutschlands.

Sie engagiert sich für ihre bundesweit rund 175.000 Mitglieder, für die Zukunftsfähigkeit der Polizei sowie auf dem Gebiet der Sicherheits- und Gesellschaftspolitik.

Zitat: Tagesspiegel

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(c) www.gdp-selm.de

 

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