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Broschüren

Die GdP ist eine wichtige politische Stimme, wenn es um Fragen der Inneren Sicherheit und um die Arbeitsbedingungen bei der Polizei geht. Viele aktuelle Positionspapiere der GdP liegen auch als Broschüren vor. Sie gibt es in gedruckter Form bei den Kreisgruppen der GdP und in der Geschäftsstelle des Landesbezirks oder hier zum Download. Von der „Zukunft des Höheren Dienstes“ bis zu den „Eckpfeilern für ein neues Dienstrecht in NRW“.

Weitere Arbeitshilfen gibt es auf der Seite des GdP-Bundesvorstands.

Positionen der Parteien zur Inneren Sicherheit und Kernforderungen der GdP an die Politik

Das Thema Innere Sicherheit spielt bei den Landtagswahlen am 14. Mai eine zentrale Rolle. Das ist angesichts der vielfältigen Herausforderungen durch Kriminalität und Terrorismus auch richtig so. Bei den Ideen und Konzepten, wie die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger gewährleistet werden soll, gibt es allerdings große Unterschiede zwischen den Parteien - April 2017

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Mitglieder-Werbeaktion 2016/2017

Es gibt viele gute Gründe, um Mitglied in der GdP zu sein. Trotzdem gibt es noch Beschäftigte bei der Polizei, die sich noch nicht zu diesem Schritt entschlossen haben. Aus diesem Grund gibt es für engagierte Werberinnen und Werber ein kleines Dankeschön. Denn Engagement soll sich lohnen!

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Erfolgreich durchs FHöV-Studium NRW

Wer in Nordrhein-Westfalen Polizeibeamter werden will, durchläuft ein dreijähriges Bachelor-Studium an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung (FHöV). Im Studium lernen die jungen Kommissaranwärterinnen und -anwärter alles, was sie später in den ersten Berufsjahren als Polizeibeamte wissen müssen. Wie die Ausbildung zum Polizeikommissar im Detail aufgebaut ist, steht im GdP-Ratgeber „Erfolgreich durchs FHöV-Studium NRW“ – September 2016

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Unsere Leistungen

Alle Mitgliedsleistungen der GdP auf einen Blick - Juli 2016

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Neue Perspektiven für Regierungsbeschäftigte

Im Rahmen des 15-Punkte-Programms zur Stärkung der Inneren Sicherheit will die Landesregierung kurzfristig 350 zusätzliche Regierungsbeschäftigte einstellen. Das Positionspapier der GdP zeigt, wo bereits heute in 49 Kreispolizeibehörden und den drei Landesoberbehörden in NRW Regierungsbeschäftigte Aufgaben übernehmen, die sonst von Polizeibeamten wahrgenommen werden müssten. Und es zeigt auf, wie für die Regierungsbeschäftigten bessere Aufstiegs- und Verwendungsmöglichkeiten geschaffen werden können.

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Schichtdienst fair gestalten

Die Polizei muss an 365 Tagen rund um die Uhr erreichbar sein. Fast 40 Prozent aller Polizisten arbeiten deshalb in NRW im durchgehenden Wechsel aus Früh-, Spät- und Nachtdienst. Viele von ihnen werden krank, weil die Schichten zu lang und die Pausenzeiten zu kurz sind. Ende 2015 sollen deshalb die bisherigen Schichtdienstmodelle bei der Polizei durch neue, weniger gesundheitsbelastende Schichtdienstmodelle abgelöst werden. Im Positionspapier „Schichtdienst fair gestalten“ benennt die GdP Mindestanforderungen, die bei der künftigen Arbeitszeitgestaltung berücksichtigt werden müssen. – August 2015

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Ausbildung der Polizei 2020

Bundesweit genießt das Bachelorstudium für die Kommissaranwärterinnen und -anwärter in NRW mit seiner engen Verzahnung von Theorie-, Trainings- und Praxisphasen einen ausgezeichneten Ruf. Weil sich die Anforderungen an den Polizeiberuf fortlaufend wandeln, muss die Polizeiausbildung trotzdem immer wieder an die sich ändernden Rahmenbedingungen angepasst werden. In dem Positionspapier „Ausbildung der Polizei 2020“ macht die GdP dazu detaillierte Vorschläge für drei Ausbildungsträger Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, LAFP und Ausbildungsbehörden.

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Kriminalpolitisches Programm

Mehr als 1,5 Millionen Straftaten werden jedes Jahr in NRW verübt, nur knapp die Hälfte wird aufgeklärt. Die Gewerkschaft der Polizei fordert deshalb einen grundlegenden Strategiewechsel in der Kriminalitätsbekämpfung: Straftaten mit geringer krimineller Energie, wie Schwarzfahren, Ladendiebstähle oder Nachbarschaftskonflikte, könnten von der Polizei auch mit einem Bußgeld geahndet werden, statt durch ein zeitaufwändiges Strafverfahren. Die Strafe würde dadurch nicht nur schneller erfolgen, sondern bei Polizei und Staatsanwaltschaft würden auch in erheblichem Umfang Ressourcen zur Verfolgung schwerer Straftaten frei werden. In dem mehr als 60 Seiten umfassenden Positionspapier, tritt die GdP zudem für bessere Rahmenbedingungen bei der Bekämpfung zahlreicher Straftaten ein, von den Wohnungseinbrüchen über die Cyberkriminalität bis zur Korruption. – April 2015

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Mit Recht solidarisch: Das GdP-Rechtsschutzpaket

Polizistinnen und Polizisten tragen ein hohes Dienstrisiko, gegen das sie sich schützen müssen. Das gilt auch für die Verwaltungsbeamten und die Tarifbeschäftigten der Polizei. Deshalb bekommen alle GdP-Mitglieder kostenlosen Rechtsschutz, wenn es einmal darauf ankommt. Der GdP-Rechtsschutz ist ein Rundum-Sorglos-Paket, das Leistungen umfasst, die auch über eine private Rechtsschutzversicherung hinausgehen. Wie er im Detail funktioniert steht in der frisch aufgelegten Broschüre „Mit Recht solidarisch“.

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Projekt 1800

Weil immer mehr ältere Polizistinnen und Polizisten in Ruhestand gehen, droht der Polizei in NRW in den kommenden Jahren ein massiver Personalverlust. Deshalb führt kein Weg daran vorbei, die Zahl der Kommissaranwärterinnen und -anwärter von 1500 auf 1800 pro Jahr zu erhöhen. – September 2014

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Deine Zukunft. Deine Sicherheit.

Wenn es um die Sicherheit des eigenen Arbeitsplatzes geht, um eine faire Bezahlung und gute Aufstiegschancen, brauchen die Beschäftigten bei der Polizei eine starke Gewerkschaft an ihrer Seite. Die GdP. Für welche Positionen die GdP kämpft und welche Vorteile sie ihren Mitgliedern bringt, steht in der Broschüre „Deine Zukunft. Deine Sicherheit.“ des GdP-Bundesvorstands. – August 2014

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Unter Umständen

Vier von zehn Nachwuchspolizisten in NRW sind Frauen. Schwangerschaft und Elternzeit sind deshalb auch in der Polizei längst zu einem wichtigen Thema geworden. Der Ratgeber „Unter Umständen“ erklärt, welche Rechte und Pflichten schwangere Kolleginnen im Polizeidienst haben, worauf ihre Vorgesetzten achten müssen, und wie beide Elternteile ihren Rechtsanspruch auf Elternzeit nutzen können - September 2013

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GdP – auch im Ruhestand eine große Familie

Der Ruhestand ist eine wunderbare Zeit. Die Anstrengungen des Arbeitslebens liegen hinter uns. Stress und Hektik des Berufslebens sind vorbei, aber nicht die Gründe, Mitglied der GdP zu sein. Mit allen Rechten, mit allen Möglichkeiten und mit allen Vergünstigungen.

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 alt=Gute Gründe, Mitglied in der GdP zu sein

Gute Gründe, Mitglied in der GdP zu sein

Die Broschüre „Gute Gründe, Mitglied in der GdP zu sein“ vermittelt einen Überblick über die wichtigsten politischen Ziele der GdP, über ihre Struktur und ihre Geschichte. Sie stellt im Detail dar, welche Leistungen die GdP ihren Mitgliedern bietet, welche Aufgaben und Funktionen die Vertrauensleute in der GdP haben, und wie die Zusammenarbeit zwischen der GdP und den Personalräten funktioniert.

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Nachersatz Ermittlungsdienst

Die GdP unterstützt die Forderung nach einer nachhaltigen Verjüngung der Ermittlungsdienste, landesweit geltende Altersgrenzen bei der Versetzung in den Ermittlungsdienst lehnt sie dagegen ab, weil dadurch der notwendige Wissenstransfer zwischen den unterschiedlichen Behörden und Arbeitsbereichen der Polizei verhindert wird. Potenzial zur Verjüngung der Ermittlungsdienste sieht die GdP vor allem bei der Gruppe der unter 40-Jährigen.

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Professionelle Führung der Polizei NRW langfristig sichern!

Positionspapier der Gewerkschaft der Polizei NRW - November 2011

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Verkehrspolitisches Programm

Positionspapier der Gewerkschaft der Polizei Landesbezirk NRW: 84 Forderungen für eine deutliche Aufwertung des Verkehrsbereichs in der Polizei und neue Regeln für den Straßenverkehr mit dem Ziel einer nachhaltigen Reduzierung der Verkehrsopfer - August 2011.

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Arbeitshilfe für Vertrauensleute

Grundlagen und Rahmenbedingungen für die Arbeit vor Ort - August 2011

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Landespersonalvertretungsgesetz (LPVG) NRW

Broschüre des Deutschen Gewerkschaftsbunds NRW - Juli 2011

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Belastungsbezogene Kräfteverteilung

Positionspapier der Gewerkschaft der Polizei Landesbezirk NRW - April 2011

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