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Tarif-News

 alt=Foto: Michael Grigat/GdP

Nach zähen Verhandlungen ist der Tarifabschluss ein erster Schritt zur Stärkung des öffentlichen Dienstes!

Am 28. Februar 2019 begann in Potsdam die dritte Verhandlungsrunde mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL). Die Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes (öD) waren wieder vertreten durch ver.di, GdP, GEW und IG BAU sowie durch die dbb tarifunion. Am Samstag, in den späten Abendstunden, einigten sich die Gewerkschaften nach sehr zähen und schleppenden Verhandlungen mit der Arbeitgeberseite.

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Pressemitteilng

Tarifabschluss: Erster Schritt zur Stärkung des öffentlichen Dienstes

Düsseldorf

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) bewertet den gestern Abend in Potsdam nach zähen Verhandlungen erzielten Tarifabschluss für die Beschäftigten der Länder insgesamt positiv. „Der Tarifabschluss ist nicht der längst überfällige große Befreiungsschlag, aber er ist ein erster Schritt, um den öffentlichen Dienst als Arbeitgeber wieder attraktiv zu machen“, sagte GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens, der als Mitglied der Bundestarifkommission die Verhandlungen in Potsdam begleitet hatte. Positiv bewertet die GdP vor allem, dass die Einkommen der Beschäftigten des Landes zum 1. Januar dieses und des kommenden Jahres jeweils um 3,2 Prozent steigen. Am 1. Januar 2021 kommen noch einmal 1,4 Prozent hinzu. „Dadurch können wir die Einkommensunterschiede, die es trotz gleicher Aufgaben gegenüber dem Bund und den Kommunen gibt, zumindest ein Stück weit schließen“, betont Mertens.

 alt=Foto: Michael Grigat/GdP

Laut und kämpferisch: 1 500 Kollegen beteiligen sich an Tarifdemo

Am Dienstag sind in Düsseldorf mehr als 10 000 Landesbedienstete für eine faire Bezahlung auf die Straße gegangen. Zum Warnstreik aufgerufen hatten die DGB-Gewerkschaften ver.di, GEW und GdP sowie der Deutsche Beamtenbund. Zusammen fordern sie in der laufenden Tarifrunde im öffentlichen Dienst sechs Prozent mehr Lohn, mindestens 200 Euro im Monat. Die zweite Verhandlungsrunde zwischen den Gewerkschaften und der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) endete Anfang Februar ergebnislos.

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Pressemitteilung

 alt=Foto: Stephan Hegger/GdP

Tausende von Demonstranten setzen Landesregierung unter Druck

Düsseldorf.

Mit Warnstreiks und Demonstrationen an mehreren Orten in NRW haben heute die Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes den Druck auf die Länder erhöht, bei den in Potsdam laufenden Tarifverhandlungen endlich ein Angebot auf den Tisch zu legen. Alleine in Düsseldorf haben sich mehr als10000 Beschäftigte von Polizei und Gerichten, Schulen und Hochschulen, Kliniken und Finanzämtern an den Protesten beteiligt. Darunter 1500 Polizisten und Tarifbeschäftigte der Polizei.

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Pressemitteilung

 alt=Foto: Sven Vüllers/GdP

Tarifrunde öffentlicher Dienst der Länder – ver.di, dbb, GEW und GdP rufen zu gemeinsamen Streiks und Kundgebung in Düsseldorf auf

Düsseldorf.

Am 26. Februar 2019 rufen die Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes die Beschäftigten der Länder gemeinsam zu ganztägigen Streiks und zu einer Demonstration in Düsseldorf auf.

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Pressemitteilung

 alt=Foto: Stephan Hegger/GdP

Laschet sollte die Sprengkraft der Tarifrunde nicht unterschätzen!

Düsseldorf.

Polizistinnen und Polizisten sowie Tarifbeschäftigte der Polizei haben heute in ihrer Mittagspause vor dem Landeskriminalamt (LKA) in Düsseldorf und vor dem Polizeipräsidium in Bielefeld für höhere Einkommen im öffentlichen Dienst demonstriert. Mit der Aktiven Mittagspause, die in den vergangenen Tagen bereits vor zahlreichen anderen Polizeibehörden in ganz NRW stattgefunden hat, will die Gewerkschaft der Polizei (GdP) den Druck auf die Landesregierung erhöhen, bei den in Potsdam laufenden Tarifverhandlungen für die Beschäftigten bei der Polizei, den Schulen und Universitäten, den Gerichten und Finanzämtern endlich ein Angebot auf den Tisch zu legen.

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Pressemitteilung

 alt=Foto: Michael Scheich/GdP

Die Länder müssen sich bewegen. Sonst kann der Staat seine Aufgaben nicht mehr wahrnehmen

Düsseldorf.

Zeitgleich sind heute in ganz NRW zahlreiche Polizistinnen und Polizisten und Tarifbeschäftigte der Polizei zu einer Aktiven Mittagspause vor ihrer Dienststelle auf die Straße gegangen, um gegen die Blockadehaltung der Länder bei den Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst zu protestieren. „Wir sind empört, dass die Beschäftigten beim Land für die gleiche Arbeit viel weniger Geld bekommen, als die Beschäftigten beim Bund und den Kommunen. Gegenüber der Wirtschaft ist das Gefälle sogar noch größer“ sagte die stellvertretende Landesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP) Jutta Jakobs heute in Duisburg.

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 alt=Foto: Michael Grigat/GdP

Raus zur Aktiven Mittagspause!

Auch in der heute zu Ende gegangenen 2. Verhandlungsrunde haben die Bundesländer kein Tarifangebot auf den Tisch gelegt. Mit ihrer Blockadehaltung gefährden die Politiker die Zukunftsfähigkeit des öffentlichen Dienstes. Denn ohne einen deutlichen Einkommenssprung nach oben kann der öffentliche Dienst den Beschäftigten keine Zukunftsperspektive bieten. Ohne einen deutlichen Einkommenssprung werden die Länder den Kampf um die besten Köpfe verlieren. Ohne einen deutlichen Einkommenssprung müssen die Länder ihre Leistungen für die Bürgerinnen und Bürger mehr und mehr einschränken – weil der öffentliche Dienst auf dem Arbeitsmarkt nicht mehr konkurrenzfähig ist. Bei der Polizei und in allen anderen Behörden des Landes.

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 alt=Foto: Michael Grigat/GdP

Forderungen bezüglich der EGO

Neben der Entgelterhöhung von 6 %, mindestens 200 Euro, bestehen auch Forderungen hinsichtlich der Entgeltordnung. Zu den Wichtigsten möchten wir euch noch einmal detailliert informieren.

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Pressemitteilung

 alt=Foto: Michael Grigat/GdP

Personalnot der Länder endlich beenden! Länder müssen Tarifangebot auf den Tisch legen!

Düsseldorf.

Überall in NRW suchen die öffentlichen Arbeitgeber händeringend nach geeigneten Bewerbern! Gerichtsverfahren können nicht eröffnet werden, weil Richter und Justizbeschäftigte fehlen. Die marode Infrastruktur kann nicht saniert werden, weil das Land keine Bauingenieure und Techniker findet. In den Schulen kann der Unterricht nur noch mit Quereinsteigern aufrechterhalten werden. Und der Polizei gehen die Polizeiärzte, die IT-Spezialisten und Brandschutzsachverständigen aus, weil die Einkommen beim Land zu niedrig sind! Deshalb müssen die Bundesländer bei der morgen in Potsdam beginnenden zweiten Verhandlungsrunde für die Beschäftigten der Länder endlich ein Angebot auf den Tisch legen!

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 alt=Foto: Jürgen Seidel/GdP

Zusatzbeitrag der Krankenkassen wird paritätisch finanziert

Ab dem 01.01.2019 werden die von den gesetzlichen Krankenkassen erhobenen Zusatzbeiträge je zur Hälfe vom Arbeitgeber und vom Arbeitnehmer finanziert.

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Pressemitteilung

 alt=Foto: Sven Vüllers/GdP

Blockadehaltung der Länder setzt die Zukunftsfähigkeit des öffentlichen Dienstes aufs Spiel!

Düsseldorf.

Mit großem Unverständnis hat die Gewerkschaft der Polizei (GdP) auf die Blockadehaltung der Bundesländer bei den heute begonnenen Tarifverhandlungen für die Beschäftigten der Länder reagiert. Statt ein konkretes Angebot für die Beschäftigten in den Justiz-Einrichtungen und bei der Polizei, in den Schulen und Hochschulen, in den Finanz- und den Steuerbehörden des Landes auf den Tisch zu legen, haben die Vertreter der Länder öffentlich darüber lamentiert, dass bei den Ländern mehr Arbeitnehmer beschäftigt sind, als beim Bund und Kommunen. Deshalb könnten die Länder ihren Beschäftigten nicht die gleiche Tariferhöhung geben, wie sie seit dem vergangenen Jahr beim Bund und den Kommunen gilt.

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 alt=Foto: Michael Grigat/GdP

1. Verhandlungsrunde ergebnislos!

Die erste Verhandlungsrunde ist beendet. Die Arbeitgeber haben keinen Anlass gesehen uns ein angemessenes Angebot zu unterbreiten. Von nun an heißt es, dass wir für unsere Forderungen kämpfen müssen. Stellt euch darauf ein für unsere Forderungen auch auf die Straße zu gehen.

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 alt=Foto: Sven Vüllers/GdP

Countdown für die Tarifrunde 2019 läuft

Nur noch drei Wochen, dann beginnen am 21. Januar in Berlin die Tarifverhandlungen für die Beschäftigte der Länder. Die Forderung nach einem deutlichen Einkommenssprung ist gestellt. Wir erwarten, dass auch die Vertreter der Bundesländer inzwischen erkannt haben, dass die von ihnen gezahlten Einkommen nicht mehr wettbewerbsfähig sind. Weder gegenüber den anderen Branchen, noch gegenüber den Einkommen beim Bund und den Kommunen. Deshalb lautet unser Motto: Anschluss halten! Gleiche Arbeit – gleiches Geld!

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Tarifrunde 2019

 alt=Foto: Sven Vüllers/GdP

Mit klaren Forderungen in die Tarifrunde 2019

Berlin.

Am 20. Dezember 2018 hat die ver.di Bundestarifkommission des öffentlichen Dienstes unter Beteiligung der Gewerkschaften GdP, GEW und IG BAU ihre Beschlussfassung für die kommende Tarifrunde mit den Ländern erstellt.

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 alt=Foto: Sven Vüllers/GdP

Beamte und Versorgungsempfänger sitzen von vornherein mit am Tisch

In drei Verhandlungsrunden wollen die Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes und die Vertreter der Länder zu einem Tarifabschluss kommen. Nach dem Auftakt der Tarifverhandlungen am 21. Januar in Berlin sind zwei weitere Runden am 6./7. Februar und am 28. Februar/1. März in Potsdam geplant. Dann soll der Abschluss stehen.

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 alt=Foto: Sven Vüllers/GdP

Differenzierungsklausel: Nur für Mitglieder!

Bei den Vorbereitungen für die Tarifrunde 2019 taucht immer wieder der Wunsch nach einer Differenzierungsklausel auf. Doch was ist eigentlich damit gemeint? Eine Differenzierungsklausel ist eine Klausel in einem Tarifvertrag, die die tarifvertragliche Besserstellung von Gewerkschaftsmitgliedern gegenüber Beschäftigten, die nicht organisiert sind, bezweckt. Es muss zwischen Einfachen und Qualifizierten unterschieden werden.

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GdP erwartet kurze, aber schwierige Tarifrunde

Am 21. Januar beginnen in Berlin die Tarifverhandlungen für die knapp eine Million Beschäftigen der Länder und damit indirekt auch die Verhandlungen über die Bezüge der 2,3 Millionen Beamten und Versorgungsempfängern der Länder. Nur zwei Verhandlungsrunden später, am 28. Februar/1. März 2019, soll der Tarifabschluss bereits stehen. Darauf haben sich die Verhandlungsführer der beiden Tarifpartner, die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) und die Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes, zu der auch die GdP gehört, bereits verständigt. Trotz des im Vergleich zu den Vorjahren deutlich kürzen Verhandlungszeitraums erwartet die GdP eine schwierige Tarifrunde.

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 alt=Foto: Lukas Maaßen/GdP

Tarifpolitisches Forum: Vorträge und Workshops

Düsseldorf

Dass sich die Tarifpolitik der GdP NRW nicht nur in den Tarifverhandlungen und -abschlüssen ausdrückt, wurde im ersten tarifpolitischen Forum deutlich. Neben Impulsvorträgen zu Werbung, Tarifrunde, Einstellungen und DGB-Rechtsschutz arbeiteten die rund 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in vier Workshops neue Ideen und Strategien zu den verschiedenen Themen aus.

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 alt=Foto: Jürgen Seidel/GdP

Das ist neu 2018

Am 1. Januar tritt die zweite Stufe des Tarifabschlusses 2017/18 in Kraft. Für alle Tarifbeschäftigten steigen dadurch die Einkommen um 2,35 Prozent. Für Beschäftigte der Entgeltgruppe 9 bis 15, die in den vergangenen fünf Jahren bereits in der Stufe 5 eingruppiert waren, greift zudem die neu eingeführte Stufe 6. Dadurch steigt ihr Einkommen in zwei Stufen ab dem 01.01.2018 und ab dem 01.10.2018 noch einmal um jeweils 1,5 Prozent.

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