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Verbesserungen im Gesamtvolumen von sechs Prozent, mindestens aber 200 Euro!

Bei Betrachtung der aktuellen Wirtschaftssituation und den sprudelnden Steuereinnahmen der Länder ist das eine sehr moderate Forderung. Denn wer beim Land NRW arbeitet, bekommt inzwischen viel weniger, als jemand der beim Bund die gleiche Tätigkeit ausübt. Umso wichtiger ist es, dass wir zeitnah, also nach 12 Monaten, neuverhandeln können. Denn wir müssen die Lücke schließen. Der öffentliche Dienst ist schon lange nicht mehr konkurrenzfähig, weder zum öffentlichen Dienst im Bund und schon gar nicht zur freien Wirtschaft! Unsere Kolleginnen und Kollegen leisten wertvolle Arbeit und viele Überstunden, um ihre Job auszufüllen. Sie haben es verdient, dafür auch entsprechend bezahlt zu werden. Es kann nicht sein, dass die gleiche Arbeit bei Bund und Kommunen mehr wert ist als beim Land!
Wir dürfen von dieser Forderung keinen Zentimeter zurückweichen!

100 Euro für Auszubildende

Auszubildende sind die Zukunft und das Potenzial des öffentlichen Dienstes. Sie verdienen es, mehr wertgeschätzt zu werden. Auch sie leisten gute Arbeit und dürfen nicht weniger bekommen als Auszubildende beim Bund.

Strukturelle Verbesserungen in der Eingruppierung, wie bereits bei Bund und Kommunen

Wir fordern eine strukturelle Verbesserung der Entgelttabellen, wie sie Bund und Kommunen in ihrer letzten Tarifrunde erreicht haben. In der letzten Tarifrunde TVöD wurden die Beträge der Entgelttabelle alle um eine Spalte nach links geschoben. Mit der Folge, dass die Stufe 1 wegfiel und die ursprüngliche Stufe 2 die neue Stufe 1 wurde usw. Für die Stufe 6 gab es einen neuen und höheren Betrag.

Nur in Zusammenspiel von der prozentualen Verbesserung und der Verbesserung der Entgeltordnung können wir den Anschluss an TVöD halten.

Es gibt keinen Grund, warum die Beschäftigten der Länder für die gleiche Arbeit weniger Geld bekommen sollten. „Gleiche Arbeit, gleicher Lohn!“


Dass es zu einer Übernahme des Tarifergebnisses auf die Beamtinnen und Beamten kommen muss, versteht sich von selbst, denn auch sie bekommen die prekäre Lage im öffentlichen Dienst zu spüren. Die Folge der Personalnot sind viel zu viele Überstunden und das geht meistens auf Kosten des Privatlebens und der Familie.

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