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JobTicket-Plus & JobRad

Umfangreiche Verbesserungen des ÖPNV in Aussicht

Flugblatt Nr. 24 vom 1. Dezember 2019

Saarbrücken.

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP), Landesbezirk Saarland, begrüßt die am Sonntag, den 1. Dezember 2019, in der Regierungsklausur beschlossenen umfangreichen Verbesserungen des saarländischen ÖPNV. Bereits seit mehreren Monaten befindet sich die GdP mit unserer stellv. Ministerpräsidentin und Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger (SPD) in Gesprächen hinsichtlich eines attraktiveren ÖPNV für Polizeibeschäftige. Umso erfreulicher, dass unsere Wirtschaftsministerin nun die Initiative ergriffen hat, den saarländischen ÖPNV grundlegend zu reformieren.

Demnach soll ab 2021 das JobTicket-Plus für Beschäftigte des Öffentlichen Dienstes geöffnet werden. Dies bedeutet für die Polizei eine Erhöhung des Rabattes von derzeit 20 Prozent auf insgesamt 40 Prozent! Neben weiteren Tarifreformen soll auch das JobRad Einzug in die Ministerien erhalten. Über subventionierte Leasingkonditionen werden hierdurch (E-)Fahrräder finanziell attraktiv für unsere Beschäftigten.
Der Landesvorsitzende der GdP, David Maaß, hierzu: „Die Landesregierung geht gerade mit dem JobTicket-Plus den richtigen Weg und setzt Impulse der GdP beschäftigtenfreundlich um. Meine Kolleginnen und Kollegen werden dankbar sein, einen nochmals vergünstigten ÖPNV nutzen zu können. Mein persönlicher Dank gilt an dieser Stelle Anke Rehlinger, die unsere Forderungen binnen weniger Monate zügig zu Papier gebracht und anschließend in der Regierung durchgesetzt hat.“ Die stellv. Ministerpräsidentin Anke Rehlinger ergänzt: „Mit der Tarifoffensive machen wir den ÖPNV einfacher und günstiger. Mit dem JobTicket-Plus für die Landesbediensteten setzen wir eine Forderung u.a. der GdP um. Aus gutem Grund: Polizistinnen und Polizisten leisten einen unschätzbaren Knochenjob für unsere Sicherheit. Wir werden daher das JobTicket für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst noch einmal deutlich günstiger machen.“
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