Zum Inhalt wechseln

Kommission für die Belange von Menschen mit Behinderungen

Die Schwerbehindertenvertretung bei Bund und Ländern vertritt über 15.000 Schwerbehinderte und Gleichgestellte in der Polizei.

Die Kommission für die Belange von Menschen mit Behinderungen. Foto: Koerner
Die Kommission für die Belange von Menschen mit Behinderungen. Foto: Koerner
Am 12. November 2015 gründete sich die Kommission für Belange von Menschen mit Behinderungen in der Polizei in der Bundesgeschäftsstelle der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Berlin. Durch die Konstituierung dieses Gremiums erfolgte nunmehr auch die formale Anbindung an die gewerkschaftspolitische Arbeit.


In der 2. Sitzung der Kommission am 21. - 22.04.2017 erstellten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Forderungskatalog zur Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen im öffentlichen Dienst.

Die Ziele der Kommission wurden mit Hinblick auf die Bundestagswahl im September 2017 um konkrete Forderungen ergänzt.

Ziele der Kommission:

  • Vorantreiben der Inklusion
  • Bewusstseinsänderung/-bildung zu den Fragen „Was ist eine Behinderung“; „Was beinhaltet die Thematik“; Wie kann man die Bedingungen so verändern, dass es kein Problem mehr ist.“ Von Vermeidungsstrategien zum Zurruhesetzungsverfahren aufgrund gesundheitlicher Einschränkungen hin zu „Was kann er leisten?“
  • Sensibilisierung von Führungskräften
  • Prävention
  • drohende Verschlechterungen EU abwehren
  • Verzahnung zwischen Arbeits-und Gesundheitsschutz

    Mit Hinblick auf die Bundestagswahl im September 2017 stellte die Kommission in Ihrer Sitzung am 20./21. April 2017 folgende konkrete Forderungen auf:

  • Stärkung der Rolle der Schwerbehindertenvertretungen in den Dienststellen der Polizei in Bund und in den Ländern.
  • Die Ausübung des Amtes darf zu keiner Benachteiligung im beruflichen Alltag führen
  • Wertschätzung und Chancengleichheit muss zur Normalität werden.
  • Die Dienststellen müssen die Beteiligungsrechte der Schwerbehindertenvertretungen beachten.
  • Inklusion muss intensiver betrieben werden und darf nicht zu einer Worthülse verkommen.
  • Die Belange der Menschen mit Behinderungen müssen ernster genommen werden und im täglichen Verwaltungshandeln stärker berücksichtigt werden.
    Die Zusammenarbeit der Personalvertretungen mit den Schwerbehindertenvertretungen sollte überall intensiv erfolgen.
  • Behördenübergreifende, verbindliche Suche nach anderen Arbeits- und Beschäftigungsmöglichkeiten, wenn die ursprüngliche Tätigkeit behindertenbedingt nicht mehr ausgeübt werden kann.
  • Die Vorgaben zur Barrierefreiheit, Gebrauchstauglichkeit sowie Ergonomie aller aktuellen und zukünftigen IKT-Verfahren müssen erfüllt werden.
  • Darüber hinaus fordert die Kommission die Schaffung barrierefreier Zugänglichkeiten in allen Liegenschaften und Gebäuden der Polizei.
  • Die Vorgaben zur Barrierefreiheit, Gebrauchstauglichkeit sowie Ergonomie aller aktuellen und zukünftigen IKT-Verfahren müssen erfüllt werden.

Nachrichten

This link is for the Robots and should not be seen. This link is for the Robots and should not be seen. This link is for the Robots and should not be seen. This link is for the Robots and should not be seen. This link is for the Robots and should not be seen. This link is for the Robots and should not be seen. This link is for the Robots and should not be seen. This link is for the Robots and should not be seen. This link is for the Robots and should not be seen. This link is for the Robots and should not be seen. This link is for the Robots and should not be seen. This link is for the Robots and should not be seen.