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Fachgruppe Wasserschutz- und Verkehrspolizei

Die GdP Fachgruppe Wasserschutz- und Verkehrspolizei setzt sich für die Interessen der Mitglieder im Bereich der Wasserschutzpolizei Bremen und der Verkehrspolizei Bremen ein. Derzeit beschäftigt sich die Fachgruppe mit folgender Herausforderung


Neuorganisation der Wasserschutzpolizei des Landes und der Direktion Verkehrspolizei

Die GdP Fachgruppe WV wird sich aktiv in diese Organisationsveränderung einbringen, wir setzten uns für die betroffenen Kolleginnen und Kollegen aktiv ein. Weitere Informationen zur Veränderung in diesem Bereich werden wir euch zukommen lassen. Bei Fragen stehen wir euch mit Rat und Tat zu Seite.



2015: Trennung der Direktion Wasserschutz und Verkehr

Der Polizeivizepräsident hat die Direktion Wasserschutz und Verkehr 2015 offiziell getrennt. Nach fast 10 Jahren werden die beiden Bereiche getrennt, so dass derzeit offiziell nur noch die Direktion Wasserschutz besteht. Der Grund für die Trennung ist nach Angaben der Polizei Bremen, dass die „errechneten positiven Effekte“ ausgeblieben sind und die beiden Bereiche „im Wesentlichen nie richtig zusammengewachsen sind“. Durch die Organisationsverfügung des Polizeivizepräsidenten zur Trennung der Direktion Wasserschutz und Verkehr bestehen aktuell das Aufgabenfeld Wasserschutzpolizei und der Bereich Verkehrsangelegenheiten in einer Übergangsphase. Betroffen von dieser Organisationsveränderung sind mehr als 250 Kolleginnen und Kollegen. Neben den Personalvertretungen hat sich auch die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in diese Umstrukturierung eingeschaltet.

Forderungen der GdP im Zusammenhang mit der Organisationsveränderung nach heutigem Entwicklungsstand:


    · Die GdP Fachgruppe WV fordert, im Interesse der betroffenen Kolleginnen und Kollegen, die Übergangsphase so kurz wie möglich zu halten.
    · Die weiteren Bearbeitungsschritte zur Klärung der jeweils zukünftigen Aufgabenfelder und der zukünftigen Ablauf- und Aufbauorganisation der betroffenen Bereiche müssen schnellstmöglich durchgeführt werden.
    · Wir fordern keine Zwangsumsetzungen im Rahmen der geplanten Organisationsveränderungen von Kolleginnen und Kollegen von Bremen nach Bremerhaven oder umgekehrt.
    · Vor dem Hintergrund, dass die zukünftige Organisationsstruktur und damit der endgültige Raumbedarf noch nicht feststeht, fordert die FG WV vor einem Umzug von Teilkräften von WV 01 nach Bremerhaven, einen Lösungsvorschlag, wie einem im Rahmen der endgültigen Organisationsstruktur möglichen „Raummehrbedarf“ am Standort Bremerhaven begegnet werden soll. Ein Umzug nach dem Umzug würde zu einer weiteren Belastung der betroffenen Kolleginnen und Kollegen führen.