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KFN-Studie "Gewalt gegen Polizeibeamte"

Stand: 02.01.2013





04.01.2013
Info der GdP Niedersachsen
Gewalt gegen Polizeibeamte - Schünemann schwenkt auf GdP-Forderung um!
Die Gewalt gegen Polizeibeamte hat zum Ende des Jahres 2012 nochmals einen unrühmlichen Höhepunkt gefunden. Bei mehreren heftigen Attacken gegen Polizistinnen und Polizisten in Hannover war es zu Verletzungen gekommen, darunter mindestens eine schwere. Innenminister Uwe Schünemann erkennt jetzt, wie wichtig die Forderung der GdP nach einem eigenen Straftatbestand für solche Angriffe ist. mehr >>>

26.11.2012
Info der GdP Niedersachsen
GdP: Polizistinnen und Polizisten immer häufiger Opfer von Gewalt
Journalist und Autor Peter Jamin liest in der ZPD aus seinem Buch „Abgeknallt“
Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) Niedersachsen beklagt die steigende Gewalt gegen Polizistinnen und Polizisten. mehr >>>



GdP-Bundesvorsitzender Bernhard Witthaut:
Erfolg der GdP: Gewalt gegen Polizei wird härter bestraft
Berlin, 11.11.2011 
Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) begrüßt, dass die Strafverschärfungen bei Gewalt gegen Polizeibeamte in § 113 und die Einbeziehung wesentlicher technischer Polizei-Arbeitsmittel in § 305a StGB nun gesetzeswirksam sind. GdP-Vorsitzender Bernhard Witthaut: „Es war für die Gewerkschaft der Polizei ein langer und beschwerlicher Weg, den Gesetzgeber davon zu überzeugen, dass die wachsende Gewalt gegen Polizeibeamtinnen und –beamte keine Kavaliersdelikte sind. Es hat auch Überzeugungskraft gekostet klarzumachen, dass meine Kolleginnen und Kollegen dieser Gewalt, die wir tagtäglich erleben, in anderem Ausmaß ausgesetzt sind als normale Bürger.“ mehr >>>


06.11.2011

Der Forschungsbericht Nr. 3 der KFN-Studie "Gewalt gegen Polizeibeamte - Befunde zu Einsatzbeamten, Situationsmerkmalen und Folgen von Gewaltübergriffen" vom 21.06.2011 liegt nun öffentlich vor.
  • Download des Berichtes Zentrale Befunde des Forschungsberichts 3 bei KFN >>>    
  • Download des gesamten Berichtes (PDF, 1.140 KB) bei KFN >>>


02.07.2011

GdP-Tagung höherer Dienst
Gewalt gegen Polizeibeamte: Prof. Pfeiffer stellt qualitative Studienergebnisse des KFN vor

Zu einem hochaktuellen Vortrag lud die GdP ihre Mitglieder aus dem höheren Dienst nach Hannover ein. Der Landesvorsitzende Dietmar Schilff begrüßte im Künstlerhaus Hannover in der Sophienstraße den Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (KFN), Prof. Dr. Christian Pfeiffer. Der Kriminologe präsentierte - kurz vor der Veröffentlichung der schriftlichen Berichte am kommenden Dienstag (05.07.2011) - die neuesten Analyseerkenntnisse der Studie „Gewalt gegen Polizeibeamte“.
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Vertiefte Einblicke in Gewaltkonfrontationen des polizeilichen Einsatzalltages: Prof. Dr. Christian Pfeiffer  (Foto: Uwe Robra)
Vertiefte Einblicke in Gewaltkonfrontationen des polizeilichen Einsatzalltages: Prof. Dr. Christian Pfeiffer (Foto: Uwe Robra)

23.06.2011

IMK-Beschluss zum 3. Zwischenbericht der KFN-Studie

IMK 2011 unter Vorsitz des Hessischen Innenministeriums
In der 192. Sitzung der Ständigen Konferenz der Innenminister und -senatoren der Länder am 21./22.06.2011 in Frankfurt
wurde folgender Beschluss gefasst:

TOP 26. Gewalt gegen Polizeibeamte;
Präsentation des 3. Zwischenberichts der Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen e. V. (KFN)
Beschluss:
  1. Die IMK nimmt die Unterrichtung Niedersachsens zu den wesentlichen Forschungsergebnissen des 3. Zwischenberichts der KFN-Studie "Gewalt gegen Polizeibeamte" (freigegeben) zur Kenntnis.
  2. Sie beauftragt den AK II, die Erkenntnisse zu den wesentlichen Forschungsergebnissen des 3. Zwischenberichts der KFN-Studie in die weitere Berichterstattung der länderoffenen Arbeitsgruppe "Gewalt gegen Polizeibeamte, Feuerwehrleute und Rettungskräfte" einzubeziehen sowie bei künftig zu erstellenden Lagebildern zu berücksichtigen.
  3. Die IMK beauftragt den AK II, die Forschungsergebnisse der KFN-Studie zu analysieren und Handlungsempfehlungen zu weiteren präventiven Maßnahmen insbesondere für den Bereich der Aus-und Fortbildung, Einsatztaktik und -technik sowie Fürsorge und Nachsorge zu entwickeln.
  4. Sie bittet Niedersachsen, frühestmöglich zu den wesentlichen Forschungsergebnissen des Abschlussberichts der KFN-Studie zu berichten.

TOP 27. Gewalt gegen Polizeibeamte;Bundesweit einheitliches Lagebild
[...]

Quelle/Vollständiges Dokument: Bundesrat (PDF) >>>


26.05.2011
JUNGE GRUPPE (GdP) in der Gewerkschaft der Polizei startet Anti-Gewalt-Kampagne „Auch Mensch“
Gewaltbereitschaft gegen Polizei erreicht Mitte der Gesellschaft


Berlin. „Polizeibeamtinnen und -beamte sehen sich immer stärker dem Spannungsfeld zwischen der Erfüllung ihres grundgesetzlichen Auftrages und der zunehmenden Ablehnung ihres Einsatzes in breiter werdenden Teilen der Gesellschaft ausgesetzt. >>>

30.05.2011
JUNGE GRUPPE (GdP) startet die Kampagne "AUCH MENSCH"
AUCH MENSCH
Bad Salzschlirf  Mit großer Sorge betrachtet die JUNGE GRUPPE (GdP) die zunehmende Gewaltbereitschaft in der Bevölkerung, die auch nicht vor der Polizei halt macht. >>>
  • Flyer downloaden: "AUCH MENSCH - Polizei im Spannungsfeld" (PDF, 237 KB):
    2011_GDP-JG_Auch_Mensch_Klappflyer_print.pdf


Hannover, 30.11.2010
Presseinformation Gewerkschaft der Polizei Niedersachen
Gewalt gegen Polizisten
GdP zum zweiten Teil der Gewaltstudie
Der heute in einer Pressekonferenz in Hannover vorgestellte zweite Teil der Studie "Gewalt gegen Polizeibeamte" hat die GdP in ihren eigenen Feststellungen leider mehr als bestätigt. Die Polizei als Sinnbild des Staates wird immer häufiger Ziel von Angriffen und Gewalttaten. Die Justiz muss endlich auch eigene Konsequenzen ziehen. mehr >>>



Hannover, 31.10.2010
Die am 26.05.2010 vom Niedersächsischen Innenminister Uwe Schünemann und dem Direktor des Kriminologischen Forschungsinstitut Hannover e.V. (KFN), Prof. Dr. Christian Pfeiffer, in Berlin vorgestellten Ergebnisse der vom KFN im Frühjahr dieses Jahres durchgeführten Studie „Gewalt gegen Polizeibeamte“ belegen eindeutig, dass der dienstliche Alltag für Polizeibeamtinnen und -beamte immer risikoreicher, brutaler und unvorhersehbarer wird. "Vor allem in Ballungsräumen, wo sich Subkulturen verdichten und radikalisieren, muss jeder als Polizist erkennbare Beamte mittlerweile damit rechnen, anlasslos attackiert und schwer verletzt zu werden. Vor solchen Taten muss die Polizei auch durch eine wirksamere Abschreckung besser geschützt werden.“ sagte der GdP-Bundesvorsitzende Konrad Freiberg.

 
Alle Informationen zur KFN-Studie "Gewalt gegen Polizeibeamtinnen und -beamte" (Links und pdf-Dokumente):
 
  • Pressemitteilung des Nds. Ministers für Inneres und Sport vom 26.05.2010 anlässlich der Veröffentlichung des Zwischenberichtes der KFN-Studie >>>
 
Themenseite des KFN zum Forschungsprojekt >>>
Studie des KFN - 1. Zwischenbericht
  • 10 Kurztexte von Polizeibeamten, die durch einen Gewaltübergriff für mindestens drei Tage dienstunfähig geworden sind und in eigenen Worten das beschrieben haben, was ihnen widerfahren ist. Insgesamt liegen dem KFN knapp 1.000 solcher Texte vor.
 
Weitere Informationen zum Thema "Gewalt gegen Polizeibeamtinnen und -beamte":
 
Dienstpostenkonzept A11 droht!
  • Pressemitteilung des GdP Bundesvorstandes vom 26.05.2010 "Ergebnisse der Studie „Gewalt gegen Polizei“
    - GdP: Angriffe auf Polizisten müssen härter bestraft werden
    >>>

 
IMK Hamburg 2010
  • Pressemitteilung der Innenministerkonferenz vom 28.05.2010 zu den Beschlüssen, u.a. zu "Gewalt gegen Polizeibeamte" >>>
  • IMK-Geschäftsstelle auf der Website des Bundesrates >>>
 
Presseberichte zum Thema (externe Links):
 
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