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Bremer Verwaltungsgericht lehnt Bezahlung von Polizeieinsätzen ab

Kopelke äußert Zweifel daran, dass mögliche Vereinszahlungen der inneren Sicherheit zugutekämen

Malchow: Fußballgewalt wird nicht mit dem Taschenrechner bekämpft

Bremen.

Gewalttaten rund um das Fußballgeschehen werden der Gewerkschaft der Polizei (GdP) zufolge nicht durch das Versenden von Kostenrechnungen verhindert. Die gesamte Debatte über die Bezahlung von Polizeieinsätzen bei Profifußballspielen drehe sich um das martialische und selbstgerechte Verhalten einer überschaubar großen Gruppe von Sportgewalttätern, die mit Sicherheit keine Fans des Fußballs seien, betonte der GdP-Bundesvorsitzende Oliver Malchow am Rande der „Danziger Gespräche“ in Polen.

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