Zum Inhalt wechseln

DEUTSCHE POLIZEI (DP)

Aktuelle Ausgaben und Jahrgänge

Die aktuelle DEUTSCHE POLIZEI können eingeloggte Nutzer des GdP-Mitgliederbereichs bereits vor dem offiziellen Erscheinungsdatum online als pdf-Datei lesen. Die DP-Landesjournale werden seit der September-Ausgabe 2011 zu Monatsbeginn ergänzt und stehen dann allen Nutzern ebenfalls als pdf-Download bereit.

Seit dem 1. Januar 1952 erhalten die Mitglieder der GdP die DEUTSCHE POLIZEI (DP) regelmäßig zu Beginn eines jeden Monats. Darüber hinaus gehören etliche Vertreter aus Politik, von Verbänden und Institutionen zum Verteiler der Zeitschrift. Elektronisch eingestellt ist die DP seit März 2000.

Neben Beiträgen zur gesellschaftlichen Entwicklung und zur aktuellen Gewerkschaftspolitik greift die DP insbesondere Themen auf, die sich mit der besonderen Interessenlage ihrer Mitglieder befassen – vom Arbeitsschutz bis zur Zukunft der Polizei. Neben dem „Bundesteil“ ist in den Ausgaben jeweils der entsprechende „Landesteil“ eingeheftet. Dieser Bereich wird von den Landesredakteuren in Eigenregie erstellt.

Deutsche Polizei

Ausgabe 5/2012

Die Tarifbeschäftigten im öffentlichen Dienst des Bundes und der Kommunen erhalten ab dem 1. März 2012 3,5 Prozent mehr Lohn. Ab dem 1. Januar 2013 kommen 1,4 Prozent hinzu und ab dem 1. August 2013 noch einmal 1,4 Prozent. „Am Ende der vereinbarten Laufzeit von 24 Monaten steht eine stattliche Einkommenssteigerung von 6,3 Prozent – mit Zinseszins sogar 6,42 Prozent. Das ist ein zufriedenstellendes Ergebnis“, kommentierte Bernhard Witthaut, GdP-Bundesvorsitzender, das zähe Ringen um Prozente.

mehr

Deutsche Polizei

Ausgabe 4/2012

Kaum eine andere Institution bietet innerhalb eines Berufes so unterschiedliche und vielseitige Arbeitsfelder wie die Polizei. Einer der eher „exotischen“ Arbeitsbereiche ist die polizeiliche Pressearbeit. Ein spannender und wichtiger Job, der in Zeiten sich rasant entwickelnder elektronischer Massenmedien immer anspruchsvoller geworden ist. Und manch einer fragt sich, warum Pressearbeit überhaupt so wichtig ist für eine Polizeibehörde. Jan Schabacker, Pressesprecher im Polizeipräsidium Münster umreißt das Feld des Pressesprechers ausführlich.

mehr

Deutsche Polizei

Ausgabe 3/2012

„Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen.“ Dieses Zitat, das gleich mehreren Urhebern – darunter Karl Valentin, Winston Churchill und Mark Twain – zugeschrieben wird, kann nur noch durch den Ausspruch des Informatikers Alan Kay: „Die beste Art, die Zukunft vorauszusagen, ist, die Zukunft zu erfinden“ an Erkenntnistiefe übertroffen werden. So machen in schöner Regelmäßigkeit und in immer kürzeren Abständen Studien und Positionen Schlagzeilen, die in der Entwicklung der so genannten und von den Beamtinnen und Beamten verursachten „Versorgungslasten“ den Untergang zwar nicht des gesamten Abendlandes, zumindest aber des Wirtschaftsriesen Bundesrepublik Deutschland vorhersagen.

mehr

Deutsche Polizei

Ausgabe 2/2012

Wer vom Auto auf Busse, U- und S-Bahnen und die Tram umsteigt, erwartet, pünktlich, bequemer und sicher ans Ziel und wieder nach Hause zu kommen. Die Realität sieht mitunter anders aus. Vor allem an den Wochenenden können Grölereien, fortgeschrittene Partystimmung und Pöbeleien die Tour zum Horrortrip machen. Oft geht es noch schlimmer aus: mit Zerstörungen, Gewaltexzessen und Verunreinigungen. Schuld an der Misere ist insbesondere der Alkohol, der ungehindert immer noch in etlichen Transportmitteln getrunken werden kann. Aber es macht sich bereits eine Gegenströmung bemerkbar. Mit hoffnungsvollen ersten Erfolgen.

mehr

Deutsche Polizei

Ausgabe 1/2012

Hochkonspirativ, im Detail geplant, abgesichert und mit Unterstützern besprochen haben die mutmaßlichen Rechtsterroristen Uwe Mundlos, Beate Zschäpe und Uwe Böhnhardt ihre Taten begangen, sagte ein sichtlich bewegter BKA-Präsident gegenüber Journalisten, zwei Wochen nachdem am 4. November 2011 die Trümmer einer gesprengten Wohnung in Zwickau immer neue Puzzleteile einer Mordserie enthüllten, die Deutschland erschütterte. 14 Jahre lang lebte ein Terror-Trio unbehelligt im Untergrund und zog eine Blutspur durch das Land.

mehr

Deutsche Polizei

Ausgabe 12/2011

Der Deutsche Bundestag hat am 29. Mai 2009 die von der Föderalismuskommission II vorgeschlagene Reform der Finanzverfassung beschlossen. Der Bundesrat hat dem 57.(!) Gesetz zur Änderung des Grundgesetzes am 12. Juni 2009 zugestimmt. Die sogenannte Schuldenbremse war geboren, die die Neuverschuldung Deutschlands begrenzen soll. Die Diskussionen darum wurden und werden noch immer konträr und heftig geführt. Fakt ist aus Sicht der GdP, dass sich der Staat mit dieser einseitigen Maßnahme keinen Gefallen getan hat.

mehr

Deutsche Polizei

Ausgabe 11/2011

Der 3. Teil des Forschungsberichts des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen ist fertig. Über die beiden ersten Teile berichtete DP. Alle drei Teile werden zurzeit in einem Abschlussbericht zusammengefügt und der IMK im November vorgelegt. Die hatte 2009 dem Vorschlag zugestimmt, bundesweit eine solche Studie zu initiieren. Teilgenommen haben letztlich 10 Länder. Im vorliegenden dritten Teil der Studie geht es insbesondere um Befunde zu Einsatzbeamten, Situationsmerkmalen und Folgen von Gewaltübergriffen. DP gibt daraus die wichtigsten Befunde wieder (Ellrich et al., 2011).

mehr

Deutsche Polizei

Ausgabe 10/2011

Welche Rolle spielen Gewerkschaften in einem demokratischen Rechtsstaat? Wie unbequem dürfen oder müssen sie sein? In Krisensituationen, wenn Interessen knallhart aufeinandertreffen, wird der Ton mitunter rauer, Diskussionen hitziger. Das darf jedoch nicht dazu führen, dass Gewerkschaften von der politischen Ebene behindert, abgekanzelt oder gar übergangen werden.

mehr

Deutsche Polizei

Ausgabe 9/2011

Für viele Beobachter ist der 11. September 2001 ein tiefer Einschnitt in die sicherheitspolitische Lage weltweit. Dieser Tag markiert eine weltpolitische Zeitenwende, denn die Ereignisse des 11. September und ihre mediale Inszenierung spiegelten auf brutalster Ebene die tatsächliche Komplexität der Sicherheitspolitik wider. Auch Deutschland hat reagiert: mit Sicherheitspaketen.

mehr

Deutsche Polizei

Ausgabe 8/2011

Politiker reden gern darüber, dass Einsätze der deutschen Polizei im Ausland bereits zum Alltag gehören. Das klingt weltoffen und gefragt. Die Regelungen für die betroffenen Kolleginnen und Kollegen sind allerdings oft weniger professionell. Die GdP hat sich des Themas angenommen, es mehrere Monate analysiert und in ihren Gremien beraten. Im vergangenen Monat legte sie bei einer Pressekonferenz ihre Forderungen dar.

mehr

Deutsche Polizei

Ausgabe 7/2011

Wir werden es leider nicht ändern können: Polizei und Schichtdienst gehören zusammen. Das heißt, jede Polizistin und jeder Polizist, die im Schichtdienst arbeiten, leben nicht mehr nach ihrem angeborenen inneren biologischen Rhythmus – sprich der inneren Uhr – sondern im Zeitschema sozialer Notwendigkeiten, das unsere Uhr regelmäßig "verstellt". Sie arbeiten also ständig gegen den natürlichen Schlaf-Wach-Rhythmus – das ist nicht ganz ungefährlich. Aber es gibt Möglichkeiten, die größten Risiken klein zu halten: Prof. Dr. Nachreiner hat die Lebensarbeitszeit – auch unter Berücksichtigung von Schichtarbeit – von Polizeibeamtinnen und -beamten in einer ersten Pilotstudie untersucht. DP stell diese Ergebnisse vor.

mehr

Deutsche Polizei

Ausgabe 6/2011

Mehrere hunderttausend Menschen nutzten das Wochenende zum 1. Mai 2011 in ganz Deutschland, um für ihre unterschiedlichsten politischen Ziele auf Straßen und Plätzen zu demonstrieren. Weitaus mehr gönnten sich am „Tag der Arbeit“ einen Tag der Entspannung und Erholung. Für die Polizei war er alles andere als das.

mehr

Deutsche Polizei

Ausgabe 5/2011

Was ist los in der Bundespolizei? Wieso sind dort ein Viertel aller Beschäftigten vom Burn-out-Syndrom betroffen, wie im vergangenen Jahr die sogenannte „Beerlage-Studie“ feststellte? Die GdP wollte belegbare Fakten über den inneren Zustand in der zweitgrößten Polizei Deutschlands und ließ – wiederum per Studie – das Innere beleuchten. Über 5.000 Bundespolizistinnen und -polizisten haben sich beteiligt – haben es möglich gemacht, dass nun wissenschaftlich belegte Fakten auf dem Tisch liegen, die weder schön- noch weggeredet werden können. Es ist Fakt: Die Bundespolizei „wirtschaftet“ gegen die Berufszufriedenheit ihrer Beschäftigten. Es besteht dringlichster Handlungsbedarf!

mehr

Deutsche Polizei

Ausgabe 4/2011

Zum Anschlag auf US-Soldaten am 1. März dieses Jahres am Frankfuter Flughafen bekannte sich ein 21-jähriger Kosovare. In den Medien tauchten in diesem Zusammenhang Begriffe wie „blitzradikalisiert“ oder „zweifelhafte religiöse Indoktrination“ auf. Es ist unstrittig, dass in Deutschland lebende junge Menschen gezielt für extremistische Gruppen und Anschläge rekrutiert werden. Unser Autor Dr. Marwan Abou Taam schildert die Hintergründe und Mechanismen dieser Rekrutierungsarbeit in muslimischen Milieus.

mehr

Deutsche Polizei

Ausgabe 3/2011

Gleiche Chancen für Frauen und Männer – das ist das Ziel des ersten Gleichstellungsberichts, den die Bundesregierung in diesem Sommer verabschieden will. Ein jetzt vorgelegtes Gutachten macht dazu Vorschläge – und zeigt Versäumnisse der schwarzgelben Koalition auf.

mehr

Deutsche Polizei

Ausgabe 2/2011

Generell ist es zu begrüßen, bei veränderten Rahmenbedingungen Strukturen und Abläufe auf ihre Effizienz hin zu überprüfen. So geschieht es nun mit der Sicherheitsarchitektur in Deutschland. Eine Evaluierungsgruppe unter Führung von Dr. Eckart Werthebach nahm die gegenwärtigen Aufgaben und Zuständigkeiten der Sicherheitsbehörden unter die Lupe und machte im Ergebnis Vorschläge, wie beides zu optimieren sei. Am 9. Dezember stellte die Kommission „Evaluierung Sicherheitsbehörden“ in Berlin ihren Bericht und ihre Empfehlungen vor. Und stieß mehrheitlich auf geharnischte Kritik.

mehr

Deutsche Polizei

Ausgabe 1/2011

254 Delegierte, darüber hinaus Gastdelegierte und Gäste, trafen sich vom 22.-24. November 2010 unter dem Motto „Sicherheit ist MehrWert“ im Berliner Estrel Hotel zum 24. Ordentlichen Bundeskongress der GdP. Sie wählten einen neuen Bundesvorsitzenden und einen neuen Geschäftsführenden Bundesvorstand, sie diskutierten und befanden 224 Anträge, die in den kommenden vier Jahren die GdP-Arbeit ganz wesentlich bestimmen werden. Und sie machten deutlich, dass trotz der Föderalisierungsreform I in Deutschland die GdP zusammensteht für eine hohe Sicherheit in unserem Land und für die Interessen jeder und jedes einzelnen Beschäftigten der Polizei.

mehr

Deutsche Polizei

Ausgabe 12/2010

Deutschland hat einen neuen Preis – den „Personalräte-Preis“. Und der wurde erstmals zum Auftakt des diesjährigen Schöneberger Forums am 9. November gemeinsam von der Fachzeitschrift „Der Personalrat“ aus dem Frankfurter Bund-Verlag und dem DGB-Bundesvorstand vergeben.

mehr

Deutsche Polizei

Ausgabe 11/2010

Die Bereitschaftspolizei der 16 Bundesländer und des Bundes ist in ihrer Struktur und Aufgabenvielfalt so bunt, dass sie für viele ein unüberschaubares Gebilde ist. Zusätzlich entfaltet der Föderalismus seine Wirkung: Jedes Land und der Bund entscheidet selbst, wie und wo er seine Bereitschaftspolizei vorhält und welche Aufgaben sie wahrzunehmen hat. Daraus ergibt sich eine Vielzahl von unterschiedlichen Organisationsformen und Aufgabenzuweisungen. Für diesen föderativen Flickenteppich erscheint es sinnvoll, eine einheitliche Mindestanforderung an Personal und Aufbauorganisation zu definieren. Der GdP-Bundesfachausschuss „Bereitschaftspolizei“ hat aus diesem Grund das Positionspapier „Operative Bereitschaftspolizei“ erarbeitet, in dem dokumentiert ist, wie aus Sicht der GdP die Bereitschaftspolizei der Länder und des Bundes aussehen und bewertet werden sollte und worin gegenwärtig die Probleme liegen.

mehr

Deutsche Polizei

Ausgabe 10/2010

Innovative Formen der Freizeitbeschäftigung unter Nutzung des Internets prägen das neue Sozialverhalten der Menschen. Immer mehr Kommunikation wandert in soziale Netzwerke (engl. social network services = SNS). Der Informationsaustausch auf solchen Plattformen wächst rasant. Fast ein Viertel der Deutschen sind dabei, unter den Jugendlichen sind es drei Viertel. Aber die sozialen Netzwerke bringen nicht nur kommunikativen Segen. Auch in diesem Bereich der virtuellen Welt des Internet findet vieles von dem statt, was auch in der realen Welt auf strafbare Handlungen bzw. Gefahrenlagen hinweist. Die Ermittlungstätigkeit von Behörden und Polizei gestalten sich in den Social Networks bei der Klärung strafrechtlich relevanter Sachverhalte oft schwierig.

mehr