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Ergänzt: Hinweis auf Spendenkonten - Mahnung an "Katastrophentouristen"

GdP an der Seite der von der Flutkatastrophe Betroffenen

Noch kurz vor Redaktionsschluss ins Heft gebracht. Foto: Zielasko
Noch kurz vor Redaktionsschluss ins Heft gebracht. Foto: Zielasko
Berlin/Hannover.

Entsetzt und fassungslos steht die Gewerkschaft der Polizei (GdP) der Hochwasserkatastrophe im Westen und Südwesten Deutschlands gegenüber. Nun komme es darauf an, zuzupacken und den von der Flutkatastrophe betroffenen Menschen wirksam zu helfen. Der stellvertretende GdP-Bundesvorsitzende Jörg Radek sagte in Hannover, „unsere Gedanken sind bei den vielen Bürgerinnen und Bürgern, darunter auch Polizeibeschäftigte, die durch die Wassermassen in Not geraten sind und ihr Hab und Gut verloren haben. Zugleich gilt unser tiefes Mitgefühl den Angehörigen der den Wassermassen zum Opfer gefallenen Menschen“.

Statt Handyvideos aufzunehmen, sollten Gaffer sich lieber informieren, wo sie helfen können

Der GdP-Vize betonte: „Die Menschen in den Flutgebieten brauchen jetzt alle erdenkliche Hilfe, um wieder Hoffnung schöpfen zu können.“ Hunderte Polizeikräfte unterstützten an der Seite der Feuerwehr, des Deutschen Roten Kreuzes, des Technischen Hilfswerkes und der Bundeswehr sowie freiwilligen Helfern tatkräftig die Aufräumarbeiten. Er unterstrich: „Dafür danke ich im Namen der GdP schon jetzt allen Einsatzkräften.“

Die GdP appelliert angesichts der dramatischen Lage an die Bevölkerung, Katastrophentourismus dringend zu unterlassen. „Wichtigste Aufgabe der Polizistinnen und Polizisten in den überschwemmten Gebieten ist es, diese Regionen abzusperren, Menschen aus den Gefahrenzonen zu bergen und verlassene Häuser vor möglichen Plünderungen zu schützen“, erklärte Radek.

Er verwies in diesem Zusammenhang darauf, dass unbelehrbare Schaulustige, die die Rettungsarbeiten in der Vergangenheit bei vergleichbaren Katastrophen schwer behinderten. „Statt Handyvideos aufzunehmen, sollten Gaffer sich lieber informieren, wo sie helfen können“, verdeutlichte der Gewerkschafter.

Spendenkonten


Die GdP Rheinland-Pfalz verweist auf folgendes Spendenkonto:

Polizeistiftung Rheinland-Pfalz
Sparda-Bank Südwest
Stichwort: Unwetterkatastrophe 2021
IBAN: DE15 5509 0500 0001 9899 79
BIC: GENODEF1S01

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Die GdP Nordrhein-Westfalen verweist auf folgendes Spendenkonto:

Polizeistiftung Nordrhein-Westfalen
Kreissparkasse Köln
Stichwort: Kollegen-helfen
IBAN: DE19 3705 0299 0000 0727 24

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Die GdP Bundespolizei verweist auf folgendes Spendenkonto:

Bundespolizei-Stiftung
Sparda-Bank West eG
Verwendungszweck: Unwetter-Opfer 2021
IBAN: DE51 3706 0590 0000 6836 80
BIC: GENODED1SPK

Gewerkschaften helfen

Der Deutsche Gewerkschaftsbund ruft zu Spenden für die Opfer der Flutkatastrophe auf. Der Verein „Gewerkschaften helfen“ hat hierzu ein Spendenkonto unter dem Stichwort „Fluthilfe 2021“ eingerichtet. Die Hilfsgelder sollen den Betroffenen in Deutschland zugutekommen. Der DGB eröffnet das Konto mit einer Spende in Höhe von 100.000 Euro. Weitere Spenden durch die Mitgliedsgewerkschaften wurden bereits zugesagt.

Spendenkonto:
Gewerkschaften helfen e.V.
Nord LB
Stichwort: Fluthilfe 2021
IBAN: DE55 2505 0000 0152 0114 90
BIC: NOLADE2HXXX
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