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Foto: SecondSite/stock.adobe.com
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Erklärung des Bundesvorstandes der Gewerkschaft der Polizei (GdP)

GdP: Werden uns weiter engagiert für die Polizei politisch einmischen

Braunschweig/Berlin.

Der Geschäftsführende Bundesvorstand der Gewerkschaft der Polizei (GdP) steht geschlossenen hinter dem saarländischen GdP-Landesvorsitzenden David Maaß, der am Wochenende in den sozialen Medien massiv angefeindet und direkt bedroht wurde. Maaß hatte in einem Interview mit der „Saarbrücker Zeitung“ vor der Erosion des Rechtsstaates gewarnt und der AfD vorgeworfen, als „eine der geistigen Brandstifterinnen des Rechtsextremismus“ aufzutreten. Der Gewerkschafter hatte sich in einem Facebook-Post als „Polizist, Gewerkschafter und Antifaschist“ bezeichnet, der den „Kern der Bevölkerung“ sowie die verunsicherten Protestwähler aufforderte, sich mit den demokratischen Kräften zu solidarisieren und ein klares Zeichen gegen den rechten Terror zu setzen.

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