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Der stellvertretende GdP-Bundesvorsitzende Arnold Plickert im n-tv-Live-Interview über die ansteigende Gewalt gegen Beschäftigte im öffentlichen Dienst. Screenshot: n-tv
Der stellvertretende GdP-Bundesvorsitzende Arnold Plickert im n-tv-Live-Interview über die ansteigende Gewalt gegen Beschäftigte im öffentlichen Dienst. Screenshot: n-tv

Plickert entsetzt über zunehmende Verrohung in der Gesellschaft

Berlin/Köln.

Der stellvertretende Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP) Arnold Plickert hat sich über die zunehmende Gewalt gegen Polizistinnen und Polizisten entsetzt geäußert. "Die Gewaltdelikte in der Gesellschaft nehmen zwar insgesamt ab, die gegen Amtsträger steigen hingegen", sagte Plickert am Donnerstag dem Nachrichtensender n-tv. "Meine Kolleginnen und Kollegen werden beleidigt, bespuckt und getreten, vor allem an den Wochenenden." Die Angreifer stünden meist unter Alkohol. 80 Prozent der Täter seien junge Männer, 70 Prozent bereits polizeilich bekannt. Als Gründe führte der GdP-Vize eine zunehmende Verrohung der Gesellschaft und einen deutlich sichtbaren Werteverfall an. Uniformträger seien heute "mehr Ziel geworden, sie schützt nicht mehr", so Plickert, der kurzfristig keine Lösungen für diese Probleme sieht.

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