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Foto: GdP/Zielasko
Foto: GdP/Zielasko

GdP zu beginnender Innenministerkonferenz

Malchow: Wirksameres Vorgehen gegen rechte Umtriebe vereinbaren

+ Wortlaut zum Thema "Meinungsfreiheit": Niedersächsische Polizeiführung solidarisch mit dem Präsidenten der Polizeidirektion Oldenburg, Johann Kühme

Berlin.

Rechtsextremistisches Gedankengut in der Gesellschaft, aber auch in der Polizei, muss nach Auffassung der Gewerkschaft der Polizei (GdP) vehement entgegen getreten werden. Anlässlich der Innenministerkonferenz (IMK) in Lübeck fordert die GdP die Ressortchefs von Bund und Ländern auf, sich auf ein wirksames Vorgehen gegen jegliche rechte Umtriebe zu verständigen. Auch die Polizeien seien nicht vor rechten Tendenzen gefeit. „Verharmlosungen oder Relativierungen sind trotz einiger Vorkommnisse der jüngeren Vergangenheit der falsche Weg. Fakt ist jedoch: Die Polizei hat keinerlei Sehstörungen – weder auf dem rechten noch auf dem linken Auge“, betonte der GdP-Bundesvorsitzende Oliver Malchow am Mittwoch in Berlin.

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