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DEUTSCHE POLIZEI (DP)

Die Mitgliederzeitschrift der Gewerkschaft der Polizei

Die DEUTSCHE POLIZEI können eingeloggte Nutzer des GdP-Mitgliederbereichs bereits direkt nach dem Redaktionsschluss und vor dem Versand der Printausgabe online als pdf-Datei lesen. Die DP-Landesjournale werden seit der September-Ausgabe 2011 zu Monatsbeginn ergänzt und stehen dann allen Nutzern ebenfalls als pdf-Download bereit.

Seit dem 1. Januar 1952 erhalten die Mitglieder der GdP die DEUTSCHE POLIZEI (DP) regelmäßig zu Beginn eines jeden Monats. Darüber hinaus gehören etliche Vertreter aus Politik, von Verbänden und Institutionen zum Verteiler der Zeitschrift. Elektronisch eingestellt ist die DP seit März 2000.

Neben Beiträgen zur gesellschaftlichen Entwicklung und zur aktuellen Gewerkschaftspolitik greift die DP insbesondere Themen auf, die sich mit der besonderen Interessenlage ihrer Mitglieder befassen – vom Arbeitsschutz bis zur Zukunft der Polizei. Neben dem „Bundesteil“ ist in den Ausgaben jeweils der entsprechende „Landesteil“ (oder das "Bezirksjournal") eingeheftet. Dieser Bereich wird von den Landes- und Bezirksredakteurinnen und -redakteuren in Eigenregie erstellt.

Die aktuelle Ausgabe DEUTSCHE POLIZEI: "Jacke wie Hose? – So wichtig ist den Bürgern das Aussehen eines Polizisten "

Wie sollte ein Polizist typischerweise aussehen? Weiblich oder männlich, Tattoos erlaubt oder eher nicht? Sollte ein Polizist in Deutschland „deutsch“ aussehen oder spielt das kulturelle Erscheinungsbild keine Rolle? Ist ein Kopftuch okay oder nicht? Fragen über Fragen – diesen widmete sich ein Polizeikommissar aus Hessen im Rahmen seiner Bachelorarbeit. Die Ergebnisse überraschen. Im Rahmen der wissenschaftlichen Arbeit führte der Kommissar eine umfangreiche Online-Umfrage durch, in der 1.900 Bürger aus ganz Deutschland ihre Erwartungshaltung an das äußere Erscheinungsbild von Polizeibeamten im Streifendienst mitteilten. Und so stellt sich die Gesellschaft einen Polizisten vor:

Die goldene Aussehens-Regel für Polizeibeamte ...

... gibt es nicht! Die Ergebnisse zeigen auf, dass derzeit kein Idealbild eines Streifenpolizisten existiert. Wie die Person hinter der Polizeiuniform aussieht, spielt für die meisten Befragten keine Rolle – solange für Sicherheit und Ordnung gesorgt wird. Allzu starke Abweichungen von der Norm sollten jedoch besser vermieden werden, denn diese sorgen für Verunsicherung beim Gegenüber. Verunsicherung sorgt für Kontrollverlust und das sorgt wiederum für ungewollte Überraschungen im Streifendienst. Über die allgemeine Erscheinung wiederum – also Geschlecht, Statur, Alter oder Ausrüstung – herrschen jedoch genau Vorstellungen:

Der Stereotyp Polizist ist ... männlich, zwischen 30 und 34 Jahre alt und 1,70 bis 1,79 Meter groß. Er hat eine kräftige Statur, eine helle Hautfarbe und ein gepflegtes Erscheinungsbild. Vom Phänotyp her ist er Mitteleuropäer. Seine Frisur: ein Seitenscheitel mit zur Seite gelegtem Haar und die klassische Polizeimütze. Er trägt ein blaues Hemd und eine Schutzweste in Blau. Neben seinen Handschellen und seiner Pistole hat er auch Pfefferspray, Taschenlampe, Handschuhe, ein Funkgerät, seinen Dienstausweis sowie einen Schreiblock dabei.

Insgesamt konnte in der Befragung eine offene und tolerante Einstellung hinsichtlich des persönlichen Aussehens von Polizisten festgestellt werden. Es scheint egal zu sein, wie groß, wie alt ein Polizist ist, solange er mittels der Uniform, der Schirmmütze oder der Pistole am Gürtel als ein solcher zu erkennen ist. Es besteht auch Offenheit in Bezug auf das Geschlecht, wohingegen festzustellen ist, dass sich die meisten den idealen Polizisten als Mann vorstellen.
Eines jedenfalls steht fest: Ein gepflegtes Erscheinungsbild, eine ordentliche Uniform und eine sportliche Figur werden als Muss definiert.

Alle Themen der aktuellen Ausgabe:

KOMMENTAR Der Rechtsstaat muss Stärke zeigen; AKTUELL Steinmeier fordert starke Polizei; TAG DER OFFENEN TÜR Hören, was die Bürger denken!; SOZIALES Allein gelassen; GdP-NACHRICHTEN Willkommen in der GdP-Web-Familie; Kolleginnen und Kollegen nicht verheizen; GdP auf erstem Creative Bureaucracy Festival in Berlin; Hoher Besuch auf dem Polizeifest Dresden; BTK-Mitglieder beraten über Ideen für künftige Kampfmaßnahmen; GdP und DFB sprechen über Sicherheit bei Fußballspielen; Malchow: Manko bei der OK-Bekämpfung sind kurze Wege und rechtlicher Rahmen; TITEL/POLIZEI Jacke wie Hose? So wichtig ist den Bürgern das Aussehen eines Polizisten; GdP IN BRÜSSEL Diskussion um Datenschutz und Innere Sicherheit in Brüsseler GdP-Vertretung; DIGITALFUNK Die Zukunft des Digitalfunks; ÖFFENTLICHER DIENST Schöneberger Forum im Zeichen der Diversität; GELBE HAND Wettbewerb 18/19 startet!; VERKEHR Taschenrechner auch technisches Gerät im Sinne der "Handy-Bestimmung"; WEITERBILDUNG Verantwortung übernehmen GdP-Führungskräfteseminar; FRAUENGRUPPE Im Blick: Gleichstellungsbeauftragte bei der Polizei; TARIF Überlastungsanzeigen Möglichkeiten und Grenzen für Beschäftigte in der Polizei; BUNDESKONGRESS-TICKER +++ Kongress-Homepage freigeschaltet; AUS DEN LÄNDERN Bürgernah, robust, digital: Niedersachsens Polizei auf dem Weg in die Zukunft, Ein Landesredakteur sagt Tschüss!, GdP-Spitze beim Innenminister: Offener Austausch über Polizeiprobleme; forumLESERMEINUNG; BÜCHER; IMPRESSUM
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