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Pressekonferenz zu später Stunde: GdP-Chef Oliver Malchow zum Tarifabschuss für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes in den Ländern. Foto: Holecek
Pressekonferenz zu später Stunde: GdP-Chef Oliver Malchow zum Tarifabschuss für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes in den Ländern. Foto: Holecek

Tarifrunde 2017 in den Ländern:

Gewerkschaften erkämpfen mehr Gehalt für Beschäftigte des öffentlichen Dienstes

Potsdam.

Um 18.55 Uhr am späten Freitagabend die erlösenden Worte: „Wir sind durch. Wir haben ein Ergebnis!“ Nach stundenlangen Gesprächen mit den Verhandlungsführern der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) meldeten die Verhandlungsführer von ver.di, GdP, GEW, IG BAU und dbb-Tarifunion den Durchbruch in der 3. Verhandlungsrunde für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes in den Ländern. Der GdP-Bundesvorsitzende Oliver Malchow, der in der sogenannten Spitze für die Gewerkschaftsseite mitverhandelte, als auch seine für Tarifpolitik im Geschäftsführenden GdP-Bundesvorstand verantwortliche Stellvertreterin, Kerstin Philipp begrüßten das Verhandlungsergebnis.

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