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Der stellvertretende GdP-Bundesvorsitzende Dietmar Schilff in einem Fernseh-Interview. Foto: Angela Hübsch
Der stellvertretende GdP-Bundesvorsitzende Dietmar Schilff in einem Fernseh-Interview. Foto: Angela Hübsch

Gewerkschaft der Polizei (GdP) zu Einschüchterung eines Polizeibeamten in Niedersachsen

Stellvertretender GdP-Bundesvorsitzender Dietmar Schilff: Völlig inakzeptable Aktion in Hitzacker erfordert deutliche Konsequenzen

Berlin/Hannover.

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) verurteilt die Aktion von offenbar autonomen, teilweise vermummten Gewalttätern am vergangenen Freitag vor dem privaten Wohnhaus eines Polizeibeamten in Hitzacker bei Lüchow-Dannenberg auf das Schärfste und fordert deutliche juristische und politische Konsequenzen, nachdem nun die Dimension und die Tatsachen feststehen. Die Polizei und die Justiz ermittelt gegen 55 Personen wegen Beleidigung, Bedrohung, Hausfriedensbruch und Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz. Die Privatadresse des Polizeibeamten wurde in sozialen Netzwerken verbreitet. Der stellvertretende GdP-Bundesvorsitzende Dietmar Schilff: „In einem Land, wo das Grundgesetz die Menschen zu friedlichen Demonstrationen anlässlich politischer und gesellschaftlicher Themen ausdrücklich ermuntert, sind Hass geprägte persönliche Angriffe gegen Vollzugsbeamte/-innen und Rettungskräfte absolut verwerflich.“

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