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Aktuelles

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die Einkommensentwicklung bleibt gerade für Bezieher von Renten und Versorgungsbezügen deutlich hinter der Geldentwertung zurück. Jetzt schafft die Bundesregierung zum Ausgleich für die drastisch steigenden Preise Sonderzahlungen für Berufstätige, Einkommensteuerpflichtige und sozial schwache Personen. Wir fallen fast immer durch das Raster, weil unsere Einkommen über der Grundsicherung liegen und wir nicht mehr berufstätig sind. Die Entwicklung der Versorgung und finanziellen Unterstützung ist völlig unverständlich. Offensichtlich ist die Politik der Auffassung, man könnte hier ungestraft Einsparungen vornehmen. Wenn wir auch berücksichtigt werden wollen, werden wir uns nicht nur in Bremen deutlich zu Wort melden müssen. Zu unseren regelmäßigen Treffen in Bremen haben wir unter anderem die Fraktionsvorsitzenden von CDU, SPD und Bündnis 90 / Die Grünen der Bremischen Bürgerschaft eingeladen.

Diskussion mit Staatsrat Dr. Martin Hagen beim Senator für Finanzen der Freien Hansestadt Bremen

Am 14. April nahm Staatsrat Dr. Hagen an unserem regelmäßigen Treffen in Bremen teil. Da die Gespräche zwischen Finanzen und dem DGB zur Übernahme des Tarifergebnisses auf die Besoldung und Versorgung noch nicht abgeschlossen sind ging der Staatsrat auf dieses Thema nur sehr kurz ein und erklärte, dass es zum 1. Dezember einen Anhebung um 2,8 Prozent geben wird. Weitere Details sind Gegenstand er bevorstehenden Gespräche. Das Hauptthema war aber die Berücksichtigung älterer Menschen bei der Digitalisierung. Zu diesem spröden Thema entwickelte sich eine rege Diskussion mir dem Ergebnis, dass die staatlichen Leistungen immer weiter zentralisiert werden. Es soll jedoch dezentrale behördenübergreifende Beratungsstellen geben, in denen auch Hilfe bei der technischen Abwicklung geleistet wird. Darüber hinaus wurden Möglichkeiten erörtert, Beihilfeanträge einfacher zu stellen und die Auszahlungen zu vereinfachen.

Die aktuelle Mailadresse mitteilen!

Während der Corona-Pandemie wurde deutlich, welch hohe Bedeutung einem schnellen Informationsweg zukommt. Die "Deutsche Polizei" kommt als Monatszeitschrift mit einer Verzögerung bei euch an und außerdem kann letztlich jeder die Zeitschrift lesen. Der Informationsvorteil durch die GdP-Mitgliedschaft geht dadurch verloren. Andererseits ist eine Informationsverteilung auf dem Postweg mit erheblichen Kosten verbunden. Eine gute Informationsmöglichkeit bietet dagegen die E-Mail. Sie ist schnell, kann umfangreiche Informationen darstellen und erreicht nur einen begrenzten Empfängerkreis. Wir werden für den Versand ein spezielles Programm nutzen, dass jede Mail einzeln generiert und damit einen bcc-Versand (Blindkopie-Versand) ersetzt. Doch dafür benötigen wir deine aktuelle Mailadresse. Das ist doch kein Problem: Sende uns eine kurze Mail. Wenn dann gleich Hinweise und Anregungen dabei sind, umso besser!

Wir sind für euch da:


Tel.: 0421 - 9495850 oder per
Mail: seniorengruppe@gdp-hb.de.




Der Vorstand der Seniorengruppe


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