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GdP-Apps

Die "weiße" GdP-App: Tools - Was drin ist

Link: Der Schlaumacher für die Wasserschutzpolizei (iOS), also das kleine gedruckte Wörterbuch, das ebenfalls in aktueller Print-Ausgabe erhältlich gibt es auch als App umsetzt, ist jetzt fertig. In Anlehnung an den englischen Begriff Nautic Dictionary wurde die App "NauticDict" (Android) genannt.

Link: "GdP Tools" (iOS) Mit diesem Programm ist es möglich, die für ein beliebiges landgebundenes Fahrzeug erforderliche deutsche Fahrerlaubnis zu „berechnen“. Dazu werden Fahrzeuge zunächst nach ihren Spuren (die sie beispielsweise im Schnee hinterlassen würden) eingeteilt. Dann werden die im Fahrzeugschein oder in der Betriebserlaubnis aufgeführten technischen Daten wie Hubraum, Geschwindigkeit, Antriebsart et cetera Zug um Zug eingegeben und vom Programm bewertet. Am Ende erfolgt die Ausgabe der erforderlichen Fahrerlaubnisklasse einschließlich einiger Rahmenbedingungen wie das erforderliche Alter. Das Programm "GdP Tools" (Android) errechnet Fahrerlaubnisse, die ab dem 19. Januar 2013 ausgestellt wurden.

Neuer Bestandteil der GdP-Tools ist eine Applikation zum Thema Gefahrgut: In diesem Tool werden derzeit die wesentlichen Daten aus den Modellvorschriften der Vereinten Nationen zum Transport gefährlicher Güter, dem so genannten „Orange Book“ angezeigt. Über zwei weitere Routinen können die Gefahren bei Mehrfachbezettelung dargestellt - sowie die Bedeutung der Gefahrnummer (obere Hälfte der orangefarbenen Warntafel) ausgewiesen werden. Dieses Modul ist in der letzten seiner fünf Ausbaustufen sehr umfangreich und wird noch weitere Daten zum Gefahrgut- und Gefahrstoffrecht sowie zu anderen Rechtsgebieten enthalten. Ebenso wie zusätzliche Gefahren- und Handhabungshinweise im Fall eines Unfalls.

Das Nauticdict-Wörterbuch wurde in die GdP-Tools integriert, kann jedoch auch separat in den App-Shops bezogen werden.

Nach nur achtmonatiger Entwicklungsdauer ist das Schichtkalender- Modul in die GdP-Tools (Apple / Android) integriert worden.

Das Schichtkalender-Modul läuft derzeit noch auf den Plattformen IOS (Apple) und Android (LG, Samsung und andere) als „gereifte“ Beta-Version, weil wir den Nutzern die Gelegenheit geben wollen, sinnvolle Ideen einzubringen.

Das Modul besteht aus zwei Komponenten: einem vollwertigen elektronischen Kalender mit zahlreichen Bearbeitungs-Features sowie einer darauf aufgesetzten Schicht-Applikation, mit der ein Nutzer seine individuellen Dienstschichten mit einer Dauer von bis zu 42 Tagen selbst kreieren kann.

Kern der Schicht-Applikation ist ein intelligenter Zyklen-Generator, das heißt der Nutzer muss lediglich einmal einen kompletten Schichtzyklus eingeben. Das Programm setzt diesen in der Folge vom angegebenen Start-Tag bis zum ebenfalls programmierbaren End-Termin lückenlos um. Die Schicht kann in selbst angelegten Kalendern veröffentlicht werden. Diese sind ebenso wie die Schicht selbst an- und abschaltbar. Die Schichten sind editierbar, falls sie ganz oder teilweise, zum Beispiel wegen Urlaub oder Zeitausgleich, entfallen sollen.

Unsere Entwickler arbeiten derzeit noch an der Synchronisation der Plattformen untereinander, am Einbau einer Rechenoption für DuZ (Dienst zu ungünstigen Zeiten) und Mehrarbeit und vieles mehr, das in der Endausbaustufe zum Jahreswechsel 2016/2017 zur Verfügung stehen soll.

Immer smarter … Die grüne GdP-App als Download:

„Wo die Mitglieder sind, muss auch die GdP sein“, ist einer der Grundsätze, dank derer die Gewerkschaft der Polizei in über fünf Jahrzehnten ihres Bestehens zur größten Berufsvertretung der Polizeibeschäftigten gewachsen ist. Diesem Grundsatz ist die GdP auch weiterhin treu geblieben: Schon ab August 2009 konnten Mitglieder sich auch unterwegs und mobil mit „http://m.gdp.de“ auf dem Smartphone über die Aktivitäten ihrer Gewerkschaft informieren.

Doch die Entwicklung im Bereich der Smartphone-Technik nahm rasante Fahrt auf. Die Geräte selbst wurden immer leistungsfähiger. Mit den Betriebssystemen „iOS“ und „Android“ etablierten sich gängige und funktionierende Mobil-Plattformen und immer mehr Smartphone-Applikationen, sogenannte Apps, wurden verfügbar. Für Medien, Verbände, nahezu das gesamte öffentliche Leben, geriet die eigene App zu einem „Must have“.

Seit Ende Oktober 2011 ist nunmehr die GdP mit ihrer App in den Apple und Android-Stores vertreten. Nachdem die GdP-App für ein knappes Jahr zunächst nur in einer „Bundesversion“ erhältlich war, ging Anfang September 2012 die GdP-APP 2.0 an den Start. DEUTSCHE POLIZEI schrieb derzeit: „Die neue GdP-APP geht jetzt auf’s Land, doch ‚in die Länder‘ wäre deutlich präziser.“ Nach einem Klick auf ein kleines Zahnrad öffnet sich ein Auswahlfeld, das mit einem kleinen Fingerwischer den Zugang zu den 16 GdP-Ländern und seit Frühling 2013 auch einen Zugang zum Bezirk Bundespolizei ermöglicht.

Zehntausende Male ist die GdP-App bisher heruntergeladen worden. Nach dem Relaunch von gdp.de kann das komplette im Responsive Design gestaltete Internetangebot auch über die App angesteuert werden.

Link: Die GdP-App im Apple-Store

Link: Die GdP-App für Android-Geräte