Zum Inhalt wechseln

Sozialpolitik

Die Gewerkschaft der Polizei tritt für sozial ausgewogene Arbeits- und Lebensbedingungen ihrer Mitglieder ein. Jede Branche kennt ihre spezifischen Arbeitsunfälle, Berufskrankheiten und sonstigen arbeitsbedingte Erkrankungen. Die Polizei kennt darüber hinaus noch Gefahren, die sonst nur bei besonderen Sparten auftreten. Daher kommt dem Arbeitsschutz eine herausragende Rolle zu, die sich auch in der gewerkschaftlichen Arbeit widerspiegelt. Neben dem Arbeitsschutz im Rahmen einer ganzheitlichen Betrachtung kommt dem Gesundheitsschutz immer mehr Bedeutung zu. Daher wurde auch im November 2015 die Kommission für die Belange von Menschen mit Behinderung gegründet.

Zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf setzt sich die GdP dafür ein, spezifische Lasten durch Kindererziehung und Pflege abmildern zu helfen. Ein weiterer Focus liegt im Bereich Integration von Menschen mit Behinderung.

Anhand der Beschreibung des Themas ist zu erkennen, dass die Abteilung Sozialpolitik innerhalb der Gewerkschaft der Polizei eine wichtige Querschnittsaufgabe übernimmt, die in die tägliche Arbeit der Gremien und Fachausschüsse einfließt.

Im Geschäftsführenden Bundesvorstand der Gewerkschaft der Polizei liegt die Zuständigkeit bei der Kollegin Elke Gündner-Ede. Die Bereiche Ausstattung und Ausrüstung liegen momentan in kommissarischer Zuständigkeit. Der Bereich Arbeits- und Gesundheitsschutz liegt in der Zuständigkeit des Kollegen Dietmar Schilff.

News zum Thema "Sozialpolitik"

Arbeitszeit im Fokus

 alt=Foto: GdP

Kampagne des Deutschen Gewerkschaftsbundes:

DGB-Veranstaltung mit Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles:

 alt=Berliner Renten-Gesprächsrunde, unter anderen mit der Grünen-Chefin Simone Peter (3.v.r.) und dem Vorsitzenden der Links-Partei, Bernd Riexinger (2.v.r.). Foto: Körner
This link is for the Robots and should not be seen.