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Nachrichten rund um das Thema Fußballeinsätze

GdP zum Start der Fußballsaison

„Wir wünschen uns nur noch sportliche Fußball-Schlagzeilen“

Vor dem Auftaktspiel der am heutigen Freitag (16. August 2019) startenden Bundesligasaison wünscht sich die Gewerkschaft der Polizei, dass nur noch der Sport für Schlagzeilen rund um das Fußballgeschehen sorgen wird.

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Stadion-Sicherheit:

Fußballclubs sollen 40 Millionen für Polizeieinsätze zahlen

„Das Gewaltproblem im Fußball wird nicht durch Gebührenbescheide gelöst“, sagt GdP-Chef Oliver Malchow. Bei der Innenministerkonferenz (IMK) in Kiel wird am heutigen Mittwoch, 12. Juni 2019, ein Vorstoß aus Bremen behandelt, die Deutsche Fußball Liga (DFL) am zusätzlichen polizeilichen Personalaufwand bei Hochrisikospielen zu beteiligen, wie die Rheinische Post berichtet.

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GdP zu Gebührenbescheiden bei Fußball-Hochrisikospielen

Malchow: Gebühren-Prozess wird das Gewaltproblem im Fußballgeschehen nicht lösen

Auch das Zurückverweisen des juristischen Streits über Gebührenbescheide bei sogenannten Hochrisikospielen an das Bremer Oberverwaltungsgericht wird nach Auffassung der Gewerkschaft der Polizei (GdP) die Gewaltprobleme im Fußballfangeschehen nicht lösen. Die Auseinandersetzung zwischen dem Land Bremen und der Deutschen Fußball Liga (DFL) blende die Ursachen für die häufig personalintensiven Polizeieinsätze bei bestimmten Parteien aus, sagte der GdP-Bundesvorsitzende Oliver Malchow am Freitag in Kiel. „Am Ende wird es keinen wirklichen Gewinner geben, sondern vor allem Verlierer“, betonte Malchow und verwies auf denkbare Folgen wie steigende Kartenpreise, gekürzte Mittel für Fanprojekte und mögliche Differenzen über den jeweiligen Kräfteansatz der Polizeien zwischen Veranstaltern und Behörden.

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GdP zu Innenministerkonferenz:

Malchow: Verzicht auf Pyros in den Kurven wäre am sichersten

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) unterstützt den Vorstoß von Hessens Innenminister Peter Beuth, künftig das Abbrennen so genannter Bengalos in Fußballstadien als Straftat zu bewerten. „Der Einsatz explosionsgefährlicher Stoffe ist und bleibt sehr riskant. Wer zu vermeintlichen Stimmungszwecken zündelt, nimmt mögliche schwere Verletzungen unbeteiligter Stadionbesucher billigend in Kauf und sollte schärfere Konsequenzen spüren“, sagte der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Oliver Malchow.

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Fußballeinsätze: GdP fordert politische Konsequenzen

Seit Jahren mahnt die Gewerkschaft der Polizei (GdP), dass die Kolleginnen und Kollegen der Bundespolizei bei ihren Einsätzen rund um Fußballspiele aller Vereine und Ligen mehr Unterstützung benötigen. Das vergangene Wochenende hat einmal mehr gezeigt, dass dringender Handlungsbedarf – nicht nur hinsichtlich der Personalstärke, sondern auch rechtlicher Änderungen – besteht.

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