Die Dienstrechtsreform ist auf dem parlamentarischen Weg. Wie immer hatte der Erfolg viele Väter. Aus unserer Sicht haben viele am Zustandekommen
mitgewirkt, jeder an seinem Platz und mit seinen Möglichkeiten. Vergessen ist leider wer eigentlich ab wann, und vor allem wie lange, in welche Richtung gehen wollte. Wir können froh sein, dass so manche Vorstellungen nicht wirklich je auf der Agenda gestanden haben. mehr
Die teils heftigen Demonstrationen und Protestmaßnahmen nach Beginn der Abbrucharbeiten am Gebäude des Stuttgarter Hauptbahnhofs belasten unsere Kolleginnen und Kollegen im Einsatzraum zunehmend. Fast Rund um die Uhr muss die Baustelle von der Polizei bewacht werden. Die Proteste der „Stuttgart 21-Gegner“ gewinnen an Schärfe. Kürzlich hatten Demonstranten die Bauabsperrung durchbrochen und sind auf das Dach des Bahnhofs geklettert, wie auch gestern auf einen Abrissbagger. Einsatzkräfte der Polizei mussten die Demonstranten festnehmen, damit die Abrissarbeiten fortgesetzt
werden konnten. Zunehmend erreicht die GdP eine Vielzahl von Beschwerden der eingesetzten Polizeieinheiten, die sich über die sehr kurzfristigen Aufrufe für die Folgeeinsätze am nächsten Tag verärgert äußern. Einheiten sollen mehrfach erst sehr spät am Einsatztag (22.00 Uhr) erfahren haben, dass sie auch wieder am nächsten Tag bereits sehr früh (08.00 Uhr) wieder in Stuttgart eingesetzt werden sollen. Wir haben uns dem Problem angenommen und die zuständigen Stellen kontaktiert. TM mehr
Seit fast zwei Wochen ist nun die 17. GdP Kinder– und Jugendfreizeit vorbei und immer noch erreichen uns zahlreiche Telefonate und Emails der Eltern, die sich bei den Organisatoren und den Betreuern der GdP-Freizeit bedanken. Welche Sympathie und Anerkennung die Betreuer derzeit durch die Kinder erfahren, ist beispielhaft und berührt uns tief. Ob über Facebook oder über eines der anderen sozialen Netzwerke, die Kinder wollen den Kontakt zu den GdP-Betreuern pflegen und bringen dort ihren Dank zum Ausdruck, ob im Life-Chat , per SMS oder Email. Was hier im Moment gechattet wird überrascht auch Betreuer, die schon jahrelang bei der Freizeit mitmachen. Uns tut das gut, wenn unsere Freizeit bei den Kids so gut angekommen ist. Bereits jetzt schon wissen die Kids, dass sie bei der nächsten GdP-Freizeit wieder dabei sein wollen, was uns sehr freut. Die GdP „JUNGE-GRUPPE“ wird auch bei der nächsten Freizeit ein umfangreiches Programm zusammenstellen, sodass alle wieder viel Spaß und Freude erleben werden im GdP-Camp am Bodensee. mehr
Markelfingen: Vom 30.07. bis zum 07.08.2010 veranstaltete die JUNGE-GRUPPE der Gewerkschaft der Polizei eine Kinder– und Jugendfreizeit am Bodensee. Etwa 120 Kinder und Jugendliche von Kolleginnen und Kollegen hatten eine Woche lang Spaß und Freude im GdP Zeltlager. Betreut wurden die Kinder von über 20 Betreuerinnen und Betreuern, die alle Polizeibeschäftigte des Landes sind und ehrenamtlich sich um die Belange der Camp-Teilnehmer kümmerten. Auch das diesjährige Motto „Auf dem Bauernhof“ kam gut an. Ob beim Kuh-Roulette oder beim Bauernschmaus, jeder hatte Freude am vielfältigen Programm. Wie im letzten Jahr kam unser Landespolizeipräsident Dr. Wolf Hammann zu Besuch und diesmal mit eigenem Motorrad. Er nahm sich viel Zeit und stellte sich den Fragen der Kinder und den Betreuern. mehr
Bei der 17. GdP Kinder- und Jugendfreizeit 2010 befragte der 12-jährige Oliver unseren Landespolizeipräsidenten Dr. Wolf-Dietrich Hammann. Die sehr persönlichen Fragen wurden alle von Dr. Hammann beantwortet. Jungreporter Oliver war eines der 120 Kinder, die am diesjährigen GdP-Zeltlager teilgenommen haben. Das Motto des Zeltlagers war "Bauernhof" und Oliver wurde von seiner Gruppe (Die Kühe) in den Bauerrat gewählt. Der Bauernrat entschied über die Wünsche der Kinder und so lag es auch Nahe, dass Oliver den Landespolizeipräsidenten, bei seinem Besuch, ganz persönliche Fragen stellte. mehr
Bei der 17. GdP Kinder- und Jugendfreizeit drehten die Kids einen eigenen Krimi-Trailer mit dem Titel "Mord am Bodensee". Der Trailer wurde erstmals am Abschlussabend im diesjährigen GdP-Zeltlager vorgeführt. Drehbuch, Kameraführung und Zusammenschnitt wurde von den Jungproduzenten selbst organisiert. "Mord am Bodensee" ist eine gemeinsame Produktion der Camp-Gruppe "Kühe", an der alle Kinder mitgewirkt haben. Seit 17 Jahren organisiert die JUNGE-GRUPPE der Gewerkschaft der Polizei eine Kinder- und Jugendfreizeit. Dieses Jahr waren rund 120 Kinder von Polizeibeschäftigten, im Alter zwischen 7 und 14 Jahren, dabei. Betreut wurden sie rund um die Uhr von über 20 ehrenamtlichen Polizistinnen und Polizisten. mehr
Der GdP-Landesvorsitzende besuchte die Polizeidirektion in Friedrichshafen und wurde dort intensiv in die Lage der PD, deren Aufgaben und die Abläufe der Soko Taxi eingewiesen. Wo andere Menschen Urlaub machen, stellt der polizeiliche Alltag besondere Herausforderungen an die Beschäftigten der Polizeidirektion. Neben Events, Festen und andere Attraktionen stellen eine aufstrebende Messe und ein stetig wachsender Flughafen die Polizeidirektion vor neue Herausforderungen, die mit einem immer weiter schrumpfenden Personalkörper immer schwieriger zu leisten sind. Alleine die bevorstehenden Zurruhesetzungen belasten die PD erheblich. Der Leiter der Polizeidirektion Karl-Heinz Wolfsturm nahm sich einen ganzen Tag Zeit, um dem GdP Landesvorsitzenden Rüdiger Seidenspinner die Polizeidirektion und ihre vielfältige Aufgaben vorzustellen. mehr
Die 17. GdP Kinder- und Ju-gendfreizeit hat seit letzten Samstag begon-nen. Bereits beim Anreisetag wurden die Teilnehmer mit sonnigem Wetter am Boden-see empfangen und die Badesaison wurde eröffnet. 129 Kinder, 20 Betreuer/innen, vier Personen im Organisationsteam unter der Leitung von Melanie Nehls, so wie die 88-jährige „Lager-Oma“ Gertrud haben ihre Ar-beit aufgenommen. Im Gegensatz zu den letzten Jahren durften die Kinder dieses Jahr auch gleich am ersten Tag das sommerliche Wetter nutzen und zum Baden gehen. An-schließend ging es gleich mit den neuen grü-nen T-Shirts zum Gruppenbilder machen und danach zum Basteln in die Gruppen. Das diesjährige Motto des Camps ist Bauernhof. Viele Neuerungen gibt es dieses Jahr zu be-staunen. Unter anderem kann jetzt ohne Bar-geld nur mit dem Namensbutton am Kiosk bezahlt werden. Abends wurden noch Apfel-scheiben gegrillt und leider vergebens auf das Feuerwerk unserer Nachbarn aus der Schweiz gewartet. Die böllerten nämlich erst am Sonntag, wenn sie ihren Nationalfeiertag haben. Bereits jetzt schon ist die GdP Kinder– und Jugendfreizeit ein Garant für Spiel, Spaß und Freude für die Kinder unserer Kolleginnen und Kolleginnen. mehr
Dass Sprache deutlich machen kann, was hinter gewissen Abläufen verborgen ist, ist ein offenes Geheimnis. Doch nun finden wir Begriffe, die uns als Beschäftigten klar machen, was wir tatsächlich sind. Es geht nicht um den Streit, ob wir nun Beamtinnen und Beamte oder Beschäftigte, Arbeitnehmer oder Mitarbeiter sind. Diese Diskussionen wurden längst überholt und sind entschieden. mehr
So titelte am Mittwoch eine Zeitung aus Stuttgart. Anlass genug für ein Fernsehteam des SWR, der Sache am Donnerstag, dem 22.07.2010 auf den Grund zu gehen. Das Team kam zu einem erstaunlichen, aber für Polizeibeamtinnen und –beamten nicht un-bekannten Ergebnis. Bis ein Polizist seine Dienstkleidung mit Schutzweste und anderen Ausrüstungsgegenständen angezogen und gerichtet hat, um dann auf Streife zu gehen, vergehen halt nun mal mindestens 10 Minuten. Außerdem gehört nach Auffassung der Gewerkschaft der Polizei nicht nur das Anziehen zur Vorbereitung zum Dienst, sondern auch die kurze Information über vergangene Vorkommnisse im jeweiligen Zuständig-keitsbereich. Und das geschieht bisher in der Freizeit und wird nicht als Dienstzeit ange-rechnet, was nach unserer Auffassung endlich geändert gehört. Das Innenministerium warnt davor, dass eine Einführung das Land zusätzliche 9,2 Millionen Euro kosten wür-de. Rüdiger Seidenspinner im O– Ton: „Da sieht man mal, was das Land bisher von uns geschnorrt hat. Hätte die Landesregierung in der Vergangenheit keine Stellen bei der Polizei gestrichen, könnte allen Polizistinnen und Polizisten im Land die sogenannte Rüstzeit als Arbeitszeit angerechnet werden. „ mehr