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GdP fordert: Stärkere Präsenz an der deutschen Außengrenze

“Die Drohung des griechischen Ministers Kammenos, die Flüchtlingsschleusen in Richtung Deutschland zu öffnen zeigt, wie fragil und anfällig die politische Strategie ist, den armen Randländern Europas die Verhinderung illegaler Einreisen in die EU und ein Stück deutscher Sicherheitsverantwortung aufzubürden”, kommentiert Jörg Radek, Vorsitzender des Bezirks Bundespolizei der Gewerkschaft der Polizei (GdP) die entsprechenden neuen Ankündigungen […]

Jörg Radek_11_web“Die Drohung des griechischen Ministers Kammenos, die Flüchtlingsschleusen in Richtung Deutschland zu öffnen zeigt, wie fragil und anfällig die politische Strategie ist, den armen Randländern Europas die Verhinderung illegaler Einreisen in die EU und ein Stück deutscher Sicherheitsverantwortung aufzubürden”, kommentiert Jörg Radek, Vorsitzender des Bezirks Bundespolizei der Gewerkschaft der Polizei (GdP) die entsprechenden neuen Ankündigungen aus Griechenland. “Um so dringlicher ist es, an den deutschen Außengrenzen mit starken Grenzpolizeikräften des Bundes präsent zu sein und zu bleiben. Es wäre unverantwortlich für Deutschlands Sicherheit, die Bundespolizei, wie einige fordern, an den Grenzen personell auszudünnen.”

Pressemeldungen:

Focus: Die Bundespolizei ist aus Gewerkschaftssicht mit der ständig steigenden Zahl von Asylbewerbern überfordert

n-TV: Grenzschützer als Sozialarbeiter-Migranten überfordern Polizisten

Sächsische Zeitung: Illegale Migration überfordert Bundespolizei vor allem in Bayern