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Mit 22 Kilo Schutz in den 1. Mai

Gewerkschaft der Polizei präsentiert die Ausrüstung und kritisiert den langen Dienst (Quelle: Artikel vom 29. April 2014 aus der Berliner Morgenpost) Es ist sein sechster Einsatz am 1. Mai: Moritz K., 24, Polizeiobermeister, GdP-Mitglied und Angehöriger der 24. Einsatzhundertschaft. 22 Kilo Ausrüstung muss er bei seinen Einsätzen tragen, Waffe und Funkgerät inklusive. Wer ihn beim […]

Gewerkschaft der Polizei präsentiert die Ausrüstung und kritisiert den langen Dienst

(Quelle: Artikel vom 29. April 2014 aus der Berliner Morgenpost)

Es ist sein sechster Einsatz am 1. Mai: Moritz K., 24, Polizeiobermeister, GdP-Mitglied und Angehöriger der 24. Einsatzhundertschaft. 22 Kilo Ausrüstung muss er bei seinen Einsätzen tragen, Waffe und Funkgerät inklusive. Wer ihn beim Anziehen beobachtet, ahnt die Strapazen, die ein 16- bis 20-Stunden-Einsatz mit sich bringt. Moritz K. ist einer von 7000 Beamten, die am Mittwoch und Donnerstag Berlin schützen sollen. Dabei gibt es Anzeichen, dass es ein friedlicher 1. Mai werden könnte – nach der Absage der NPD-Demonstration in Neukölln. Trotzdem bereitet sich die Polizei auf mögliche Ausschreitungen in Kreuzberg vor.

Polizisten wie Moritz K. werden gut geschützt. “Zuerst kommt nicht entflammbare Unterwäsche”, berichtet der junge Beamte. Dann folgen Schienbeinschützer, ein Genitalschutz und eine Schutzweste, an der Schulter- und Armprotektoren angebracht werden. Darüber die ebenfalls schwer entflammbare Einsatzkleidung und schließlich der Helm…

Zum gesamten Artikel auf der Homepage der Berliner Morgenpost

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Aus der Presse:

Der Tagesspiegel

Rundfunk Berlin-Brandenburg