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Start des Projektes “Subjektive Sicherheit im Schienenverkehr”

Die Gewährleistung von Sicherheit ist eine kontinuierliche Aufgabe für alle, die am Gelingen eines guten öffentlichen Verkehrsangebotes interessiert sind. Daher wurde das Projekt „Subjektive Sicherheit im Schienenverkehr“ unter Beteiligung der GdP, der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG), dem Fonds soziale Sicherung, dem Fahrgastverband Pro Bahn mit dem Ziel initiiert, echte Verbesserungen für Reisende, Beschäftigte und Polizei […]

Die Gewährleistung von Sicherheit ist eine kontinuierliche Aufgabe für alle, die am Gelingen eines guten öffentlichen Verkehrsangebotes interessiert sind. Daher wurde das Projekt „Subjektive Sicherheit im Schienenverkehr“ unter Beteiligung der GdP, der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG), dem Fonds soziale Sicherung, dem Fahrgastverband Pro Bahn mit dem Ziel initiiert, echte Verbesserungen für Reisende, Beschäftigte und Polizei zu erreichen.

Kaum Sicherheitspersonal und Polizeipräsenz vor allem in den Abend- und Nachtstunden oder die stetigen Ausschreitungen und Pöbeleien von alkoholisierten Fangruppierungen sind nur zwei Beispiele für Zustände, die das subjektive Sicherheitsempfinden von Bahnreisenden, Beschäftigten der Verkehrsbetriebe und der Polizei seit geraumer Zeit massiv belasten. Sicherheit im Schienenverkehr ist jedoch ein wichtiges Element für eine funktionierende Infrastruktur. Die subjektiven Sicherheitsinteressen von Bahnreisenden, Beschäftigten der Verkehrsbetriebe und der Polizei sind dabei in nahezu allen Bereichen ähnlich: Sie alle haben ein Recht darauf, unbeeinträchtigt von Tätlichkeiten, Angriffen, Nötigungen oder Beleidigungen an ihr Ziel zu kommen und ihre Arbeit zu verrichten.

Am 05. Februar startet nun das Projekt “Subjektive Sicherheit im Schienenverkehr” mit einer Auftaktkonferenz in Köln. Ziel des Projektes ist es, Maßnahmen und Strategien für mehr Sicherheit im Schienenverkehr zu entwickeln.

Hier geht es zum Programm: Veranstaltungsflyer Auftaktkonferenz Köln. Die Teilnahme an der der Konferenz ist kostenfrei.

Weitere Informationen zum Projekt sind unter: http://www.fonds-soziale-sicherung.de/projekte/projekt-security abrufbar.