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Verwüstung: Gut organisiert und bewaffnet schlugen die Autonomen in Rostock zu. (Diakon von Ehr) |
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Mordversuch: Wer solche Steine auf Menschen wirft, nimmt auch deren Tod in Kauf. (dpa) |
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Zu Boden: Ein Kollege bricht zusammen. (dpa) |
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Bedient: Mit Einkaufswagen schoben die Autonomen Gesteinsbrocken vor sich her. (Diakon von Ehr) |
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Verbrannte Erde: Auch die Feuerwehr wurde von den Autonomen angegriffen. (Diakon von Ehr) |
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Schlachtfeld: Rostocker Straße nach der „überwiegend friedlichen Demonstration“. (Diakon von Ehr) |
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Wrack: So hatte sich der Besitzer dieses Autos die Globalisierungskritik nicht vorgestellt. (Diakon von Ehr) |
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Rostocker Hafen: Hier tobte der Mob. (Diakon von Ehr) |
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Pause: Kolleginnen und Kollegen zwischen den Einsätzen. (Diakon von Ehr) |
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Erfahrungsaustausch: GdP-Vorsitzender Konrad Freiberg im Gespräch mit Rheinland-Pfälzer Kollegen. (Holecek) |
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So geht es auch: Mit bunten Aktion mühten sich friedliche Demonstranten, ein anderes Bild von den Gipfelgegner zu zeichnen. (Diakon von Ehr) |
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Vor Ort: Interview mit einem N24-Team vor dem blockierten Ausländeramt. (Holecek) |
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Gute Nase: Alle Gullys auf der Straße nach Rostock werden auf Sprengstoff untersucht. (Holecek) |
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Ständige Präsenz: Überwachung des Küstenstreifens vor dem internationalen Pressezentrum. (Holecek) |
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Der Schein trügt: Die fröhliche „Clowns-Army“ fanden die Kollegen gar nicht lustig. (dpa) |
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Kontakte: Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Lorenz Caffier im Gespräch mit dem GdP-Vorsitzenden Konrad Freiberg bei der Eröffnung des Pressezentrums (Holecek) |
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Kamera-Pool: Keine Legebatterie, sondern ein Aufbau für die Gipfelkommentatoren mit der besten Kameraposition in Richtung Yachthafen. (Holecek) |
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Weltbilder: Fernsehstationen aus aller Welt haben ihre Kameras aufgebaut. (Holecek) |
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Im Interview: Der GdP-Vorsitzende ist im Pressezentrum ein gefragter Gesprächspartner. (Holecek) |
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Pressezentrum: Ideale Arbeitsbedingungen fanden die Journalisten im Pressezentrum in Kühlungsborn vor. |
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Schokoladenseite: Mecklenburg-Vorpommern präsentiert sich den rund 5000 Journalisten aus aller Welt. (Holecek) |
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