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GdP-Bundeskongress aktuell:

Geschäftsführender Bundesvorstand der GdP gewählt

Berlin.

Am zweiten Tag des 23. Ordentlichen Bundeskongresses der Gewerkschaft der Polizei haben die 254 Delegierten einen neuen Geschäftsführenden Bundesvorstand gewählt. Zuvor wurde entschieden, den Geschäftsführenden GdP-Bundesvorstand um eine Position auf neun Mitglieder zu verkleinern.

Mit einer überwältigenden Zustimmung von 95,3 v. H. der stimmberechtigten Delegierten wurde Konrad Freiberg (55) zum Bundesvorsitzenden seiner Organisation wiedergewählt. Freiberg, der im November 2000 das Amt übernahm, ist seit 1978 Mitglied der Gewerkschaft der Polizei. Der Kriminalhauptkommissar aus Hamburg gehört dem Geschäftsführenden Bundesvorstand, dem Führungsgremium der GdP, seit 1990 an und wurde 1994 stellvertretender Bundesvorsitzender.

Zu seinen Stellvertretern wiedergewählt wurden Bernhard Witthaut (51), Polizeihauptkommissar aus Georgsmarienhütte in Niedersachsen, Hugo Müller (47), Polizeioberrat aus Lebach im Saarland, Heinz Kiefer (58) Polizeioberrat aus Pyrbaum in Bayern und die Berliner Polizeiangestellte Kerstin Philipp (43).

Andreas Schuster (47), Kriminalhauptkommissar aus Döbbrick in Brandenburg, wurde von den Delegierten im Amt des Bundeskassierers bestätigt, ebenso Frank Richter (47), Polizeihauptkommissar aus Mühlheim in Nordrhein-Westfalen als Schriftführer.

Wiedergewählt wurde ebenfalls Jörg Radek (46), Polizeioberkommissar aus Uelzen in Niedersachsen als stellvertretender Kassierer.

Die Niedersächsin Elke Gündner-Ede (50) aus Wolfenbüttel, Polizeiangestellte in Braunschweig, folgt als weiteres Mitglied dem Berliner Polizeihauptkommissar Detlef Rieffenstahl (56) im Amt.

Zuvor hatten die Delegierten entschieden, den Geschäftsführenden GdP-Bundesvorstand um eine Position auf neun Mitglieder zu verkleinern.