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DGB-Bundeskongress beendet:

Beamtenpolitik im DGB soll gestärkt werden

Die GdP-Delegation auf dem DGB-Bundeskongress.
Berlin.

Mit der Bekräftigung, die Gesprächsangebote der Politik anzunehmen, schloss der wieder gewählte DGB-Bundesvorsitzende Michael Sommer am heutigen Freitag den 18. Ordentlichen DGB-Bundeskongress. Der DGB-Vorsitzende rief die Einzelgewerkschaften zur Einheit auf.

400 Delegierte aus den acht Mitgliedsgewerkschaften berieten seit Montag über 137 Anträge zur DGB-Satzung sowie zu gesellschafts- und gewerkschaftspolitischen Themen. Der Kongress nahm einen Antrag der GdP an, die Beamtenpolitik des DGB zu stärken und in der Öffentlichkeitsarbeit zu forcieren. Großen Beifall der Delegierten erhielt GdP-Vorsitzender Konrad Freiberg für seinen Appell, alle politischen Versuche abzuwehren, die rechtlichen Grundlagen für einen Einsatz der Bundeswehr im Innern zu schaffen.

 
Für die Gewerkschaft der Polizei waren auf dem DGB-Kongress vertreten: (v. .) Harald Schneider, Elisabeth Uzunoglu, Heinz Kiefer, Detlef Rieffenstahl, Sandra Temmen, Hugo Müller, Sascha Göritz, Jörg Radek, Konrad Freiberg, Andreas Schuster, Hans-Joachim Adams, Josef Scheuring und Artur Jung.
 
Foto: Rüdiger Holecek