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Die Polizei wird im Ansehen beschädigt!

GdP Hamburg: Endlich die wirklichen Probleme lösen!

Hamburg.

In jüngster Vergangenheit nutzt der Personalratsvorstand die Möglichkeiten, mit Personalratsreports Themen zu platzieren. Dabei wird nicht davor zurück geschreckt, mit diesen Informationen auch an die Öffentlichkeit zu gehen und eine Wirkung zu erzielen, die weit über den Kreis der wirklich Betroffenen hinaus geht und so den Betriebsfrieden und das Ansehen der Polizei in erheblichem Ausmaß beschädigt. Im Übrigen wird dadurch die sachbezogene Arbeit behindert. Für die GdP steht fest, dass es wichtigere und weitreichendere Probleme gibt, die gelöst werden müssen.

Dazu der Landesvorsitzende der GdP Hamburg, Gerhard Kirsch: „Die Aufgaben des Personalrats sind eindeutig: Zum Wohle aller
Beschäftigten vertrauensvoll mit allen Beteiligten zusammen zu arbeiten. Die GdP distanziert sich ausdrücklich von der Diktion sowie der Form der letzten Personalratsreporte, die an den wirklich wichtigen Problemen der Kollegenschaft vorbei gehen. Ich hätte mir gewünscht, dass vor dem Hintergrund der wesentlichen und essentiellen Fragen ein entsprechend konstruktives Verhalten des Personalratsvorstandes sichtbar geworden wäre!“


Gerhard Kirsch weiter: „Wir haben innerhalb der Polizei Hamburg gewaltige Probleme, die gelöst werden müssen! Hier fordere ich den Personalratsvorstand auf, endlich seiner Verantwortung für die Polizei gerecht zu werden.
Eine Nachfolgelösung für das gescheiterte LVM, Erhöhung der Attraktivität des Polizeiberufes – gerade vor dem Hintergrund sinkender Bewerberzahlen, Umsetzung von ProMod mit dem Ziel einer deutlichen Stärkung der örtlichen Ebene, das sind die Themen, die auf der Tagesordnung stehen und die wir gemeinsam im Interesse der Kolleginnen und Kollegen lösen müssen!“


„Ich fordere zur Vernunft und zur sachbezogenen Zusammenarbeit auf. Hier geht es um die Berufszufriedenheit und das Ansehen der Hamburger Polizei und nicht um die Profilierung Einzelner“, macht Gerhard Kirsch deutlich.