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Weihnachtsaktion an den Bahnhöfen Frankfurt und Wiesbaden

GdP Hessen: Soziale Belange bei Versetzungen müssen Berücksichtigung finden

Frankfurt/Wiesbaden.

Vereinbarkeit von Familie und Beruf, eine der großen Themen und Herausforderungen für die hessische GdP. Insbesondere für die vielen täglichen Pendler, die ihren Dienst im Großraum Rhein-Main-Gebiet versehen, ist dies natürlich ein großes Thema. Lange An- und Rückreise zu den Dienststellen, 12-stündige Schichten bei wenig Personal und einer 42-Stunden-Woche, einhergehend mit einer immer größer werdenden Belastung. In den frühen Morgenstunden des 23. Dezember haben wir an den Bahnhöfen in Frankfurt und Wiesbaden ab 05:00 Uhr die eintreffenden und rückreisenden Kolleginnen und Kollegen mit einem kleinen Weihnachtspräsent überrascht. Auch der Leiter Einsatz des PP Frankfurt, Harald Schneider, war begeistert von dieser Betreuung.

Wir müssen insbesondere auf die Belange derer Rücksicht nehmen, die tagein und tagaus über viele Kilometer zu ihren Dienststellen anreisen und nach Dienstende hoffentlich wieder wohlbehalten zu ihren Familien nach Hause fahren.Diese ungeheure Belastung ist natürlich verbunden mit dem Wunsch, möglichst bald zu den Heimatdienststellen versetzt zu werden. Als GdP werden wir uns dafür einsetzen, dass diese „Tür immer offen“ bleibt und soziale Belange bei Versetzungsverfahren besondere Berücksichtigung erfahren. Soweit möglich, ist es uns als GdP immer ein besonderes Anliegen, unsere Mitglieder in allen Einsatzlagen zu betreuen. Das gilt nicht nur für geschlossene Einsätze, wie jüngst beim Castor-Einsatz, sondern natürlich auch für den täglichen Dienst auf den Revieren, Stationen, Kommissariaten und in den Präsidien.