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GdP NRW baut starke Position bei der Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) weiter aus

Düsseldorf.

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat bei der heute zu Ende gegangenen Wahl für die Jugend- und Auszubildendenvertretung bei der Polizei ihre starke Position weiter ausgebaut. In den 10 örtlichen JAV-Gremien holten die Kandidatinnen und Kandidaten der GdP 106 von 110 Sitzen. In der Hauptjugend- und Auszubildendenvertretung auf der Ebene des Innenministeriums entfielen auf sie alle fünf Sitze. Hauptaufgabe der JAV ist die Verbesserung der Ausbildungsbedingungen bei der Polizei. Wahlberechtigt sind alle Kommissaranwärterinnen und -anwärter sowie die Auszubildenden der Polizei.

Der stellvertretende GdP-Landesvorsitzende Karl-Heinz Kochs führt das gute Abschneiden bei den JAV-Wahlen auf den hohen Stellenwert zurück, den Ausbildungsfragen bei der GdP haben: „Für uns sind Polizeibeamte, die sich noch in der Ausbildung befinden, Kolleginnen und Kollegen von Anfang an. Deshalb nehmen wir Probleme, die sich während der Ausbildung ergeben, sehr ernst und versuchen für Abhilfe zu sorgen. Die GdP hat zum Beispiel verhindert, dass es bei den bereits eingestellten Kommissaranwärtern zu den von Rot-Grün geplanten Verschlechterungen bei der Eingangsbesoldung kommt."

Das gute Abschneiden der GdP sei auch der engagierten Arbeit der örtlichen Jugend- und Auszubildendenvertreter zu verdanken. „Unsere JAV-Mitglieder machen eine verdammt gute Arbeit. Das hat sich ausgezahlt“, sagt Kochs.