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GdP Niedersachsen: Neubau Landeskriminalamt (LKA) „Was lange währt …“

Hannover.

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) begrüßt ausdrücklich, dass der Landtagsausschuss Haushalt und Finanzen den mittlerweile über 10 Jahren alten Plänen für eine Ein-Standort-Lösung für das LKA den Weg frei gemacht hat. Angesichts der Platznot für die über acht Standorte verteilten Beschäftigten ist diese Entscheidung lange überfällig.

„Die zum Teil hochspezialisierten Tätigkeiten der Mitarbeiter des LKA, die für die gesamte niedersächsische Polizei aktiv sind, brauchen vernünftige Rahmenbedingungen. Dazu zählt die Qualität der Arbeitsplätze ebenso wie die Konzentration der Beschäftigten an einem Standort.“ kommentierte Schilff die Entscheidung, mit dem Neubau zu beginnen und hofft, „dass endlich gut wird, was so lange gedauert hat.“

Schon im März 2003 sprach die GdP davon, die bereits zu diesem Zeitpunkt alten Pläne für einen Neubau aus der Schublade zu holen. Immer wieder hatten die örtliche Vertretung der GdP im LKA und der Landesvorstand gemeinsam auf die Notwendigkeit einer baulichen Veränderung hingewiesen. Auch in seinem Antrittsbesuch als Landesvorsitzender beim Präsidenten des LKA sagte Dietmar Schilff im Juli 2011 die Unterstützung der GdP für die Umsetzung des immer wieder vertagten Bauprojektes zu.