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Jahrgang 2003

Ausgabe 12/2003

In einer Weihnachtsausgabe, so formuliert DP-Chefredakteurin Marion Tetzner, möchte man eigentlich von Liebe, Geborgenheit, Harmonie und Menschlichkeit schreiben. Wenn das Leben nicht auch noch andere, ganz starke Facetten hätte: In den letzten Wochen war die Gewalt gegen Polizistinnen und Polizisten wieder mal ein Thema der Medien geworden. Ausgelöst durch die Häufung von gewalttätigen Übergriffen auf die Polizei in der Bundeshauptstadt Berlin; Der Dezember Titel Deutsche Polizei: „Gewalt gegen Polizei – knallhart und alltäglich“.

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Ausgabe 11/2003

Bundesweite GdP-Proteste gegen die soziale Demontage der Polizei laufen mittlerweile schon mehrere Monate. In der DP-November-Titelgeschichte wird unter dem Titel „Wer aufgibt, hat schon verloren!“ über das jüngste Demonstrationsgeschehen berichtet.

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Ausgabe 10/2003

Die Oktober-DP beschäftigt sich im Titel mit der drängenden Frage nach Reforen des Gesundheitssystems. Hinter der Überschrift „Die Bürgerversicherung – Antwort auf die Finanzprobleme im Gesundheitswesen“ verbirgt sich ein Text der Autoren Gabriele Klever-Deichert und Prof. Dr. Dr. Karl-W. Lauterbach (Rürup-Kommission).

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Ausgabe 09/2003

Al-Qa’ida, so DP-Autor Berndt Georg Thamm ist die Hydra des islamistischen Terrorismus. Im September-Titel beschreibt er die weltweit agierenden Netzwerke des islamistischen Terrorismus, die auch Deutschland längst erreicht haben. Fremde, oft exotische Namen von Attentätern, Anschlagsorten und Ausbildungsstätten von Fanatikern sind ein Beleg für diese Globalität. Sie finden sich heute bei in Polizeidarstellungen, Geheimdienstdossiers, Gerichtsprotokollen und nicht zuletzt in Medienberichten. Die nachfolgende Zusammenstellung will ein wenig Ordnung in verwirrende Strukturen bringen.

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Ausgabe 08/2003

Die Dienstherren haben in den meisten Ländern wegen ihrer dreisten Spargebaren – oftmals trotz gegenteiliger Ankündigungen vor den Wahlen – gründlich an Vertrauen verloren. Die Polizistinnen und Polizisten fühlen sich zu Recht über den Tisch gezogen. Höchste Zeit, genau diesen Dienstherren vor Augen zu führen, unter welchen Bedingungen mancherorts Polizeiarbeit geleistet wird: Deutsche Polizei „Lagebild Arbeitsbedingungen“.

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Ausgabe 07/2003

Europa wird sich in den nächsten Jahren nachhaltig verändern. Mit dem im Frühjahr des kommenden Jahres unmittelbar bevorstehenden EU-Beitritt einer Reihe mittel- und osteuropäischer Staaten wird sich nicht nur das im Westen seit Jahrzehnten bekannte und praktizierte politische und ökonomische Koordinatensystem nach Osten verschieben, es entsteht auch ein neuer Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts.

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Ausgabe 06/2003

Sind Personalräte Öl oder Sand im Getriebe? Dieser Frage spürt DP-Autor Jörg Radek, Mitglied des GdP-Geschäftsführenden Bundesvorstands, nach.

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Ausgabe 05/2003

Unter dem Titel „Der Schläger geht“ beleuchtet die Titelgeschichte der DP-Mai-Ausgabe den Themenbereich „Häusliche Gewalt“.

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Ausgabe 04/2003

23 Jahre Krieg und aufeinander folgende Gewaltherrschaften, zuletzt die der Taliban, haben die staatlichen und gesellschaftlichen Strukturen Afghanistans fast völlig zerschlagen. Die internationale Gemeinschaft hat sich mit den in Tokio Ende 2001 gemachten Zusagen in die Pflicht begeben, menschliche und materielle Ressourcen für den Wiederaufbau eines rechtsstaatlichen, befriedeten, wirtschaftlich eigenständigen Afghanistan zu mobilisieren. Die Aufgabe, die Deutschland in Kabul übernommen hat, ist aufs engste verknüpft mit dem Aufbau eines rechtsstaatlichen Justizwesens (lead role: Italien), der Bekämpfung von Drogenanbau und –handel lead role: Großbritannien), der Entwaffnung von Milizen und ehemaligen Kämpfern (lead role: Japan/UNAMA) und dem Aufbau einer afghanischen nationalen Armee (lead role: USA). Afghanistan erhält also weltweit Unterstützung in seinem Bestreben nach einem demokratischem Aufbau des Landes. DP-Autorin Irene Maria Plank ist seit April 2002 in der Abteilung „Globale Fragen“ des Auswärtigen Amtes zuständig für den Polizeiaufbau in Afghanistan.

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Ausgabe 03/2003

Mainz am 13. Februar 2003: eine machtvolle Demonstration von über 10.000 Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten tauchte den Gutenberg-Platz der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt in Grün. Die Teilnehmer machten ihrem Zorn über ständig neue Einschnitte bei der Polizei Luft und protestierten eindrucksvoll. Die GdP-Großkundgebung fand sehr großes Medieninteresse. Rund 70-mal wurde in Fernsehsendungen über die Demo berichtet, über 40 Millionen Zuschauer konnten sich über die Gewerkschaftsaktivitäten ein Bild machen. Der Bericht ab Seite 6.

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Ausgabe 02/2003

Nach einem heißen Herbst und Winter sind die Ergebnisse der Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst mit einem Kompromiss in zähem Ringen doch noch akzeptabel vereinbart worden – nur Berlin steht noch im Rampenlicht. Dort ist der Senat bekanntlich blitzartig aus den Arbeitgeberverbänden ausgetreten und versucht nun, mit harten Positionen das Ergebnis unter den bundesweiten Tarifabschluss zu drücken. DP berichtet ab Seite 6 unter dem Titel „Kompromiss in letzter Minute“ darüber.

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Ausgabe 01/2003

Kurz berichtet: die Protestwelle rollt, Polizistinnen, Polizisten, Angestellte und Arbeiterinnen und Arbeiter bei der Polizei „stellen sich quer“, und das in ganz Deutschland. „Seit fast 10 Jahren zählt „Mobbing“ zu den großen Problembereichen in unserer Arbeitswelt. Mittlere Schätzungen gehen davon aus, dass derzeit rund 1.300.000 Beschäftigte in Deutschland akut von Mobbing betroffen sind. Dass dieses Phänomen auch innerhalb der Polizei ein relevantes Thema ist, dürfte spätestens seit dem Suizid einer jungen Polizistin im Jahre 1997 bekannt sein, die sich von ihren Vorgesetzten und Kollegen verfolgt fühlte und aus Verzweiflung erschoss.“ Ein DP-Titel von Dr. Martin Wolmerath. Der Mobbing-Experte ist Rechtsanwalt in Hamm.

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